Asterix and the Actress; Asterix und Latraviata, englische Ausgabe - Uderzo, Albert; Goscinny, Rene; Uderzo

Albert Uderzo Rene Goscinny Uderzo 

Asterix and the Actress; Asterix und Latraviata, englische Ausgabe

Zeichnungen: Uderzo, Albert; Text: Goscinny, René
Broschiertes Buch
 
Sprache: Englisch
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Während Asterix und Obelix mit ihren Freunden eine große Geburtstagsparty feiern, versucht Pompeius - Caesars Erzrivale - unter den römischen Legionen in Gallien Unfrieden zu stiften.
While Asterix, Obelix and friends are busy celebrating, Caesar's archenemy Pompey tries stirring up trouble among the Roman legions in Gaul.

The content of the new book is a closely guarded secret. Books will be held securely until publication date when there will be a worldwide simultaneous release.


Produktinformation

  • Asterix, English edition
  • Pt.31
  • Verlag: Orion, London
  • 2002
  • Ausstattung/Bilder: 2002. 48 p. col. comics.
  • Seitenzahl: 48
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahre
  • Englisch
  • Abmessung: 285mm x 216mm x 4mm
  • Gewicht: 234g
  • ISBN-13: 9780752846583
  • ISBN-10: 0752846582
  • Best.Nr.: 09761353
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Er ist wieder da!!! Doch lange Schlangen bildeten sich nicht. "Asterix" ist und bleibt ein Comicereignis, die Euphorie vergangener Tage hat sich aber gelegt. Und wer in "Asterix und Latraviata" liest, der fühlt sich gut unterhalten, doch jenen Witz, den eben nur ein René Goscinny zu texten vermochte, erreicht Uderzo fast nirgendwo. Deutlich auf ein jüngeres Publikum abgestellt, verändern sich hiermit Darstellungsweise und der intellektuelle Zitatenreichtum in Wort und Bild. Wer seit "Der Gallier" dabei ist, die "Tour de France" erleben durfte und "bei den Briten" Tee geschlürft hat, dem kann es fast etwas wehmütig werden. Natürlich, wer 30 hat braucht 31, und Albert Uderzo hat, obgleich es sehr viel um das holde, weibliche Geschlecht geht, nicht wieder, wie seinerzeit bei "Maestri" peinlich daneben gelangt. Netter Durchschnitt eben, nicht gänzlich enttäuschend aber kaum nachwirkend. (rs)
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.