Die großartigen Reportagen aus Asien, die Tiziano Terzani für den
SPIEGEL verfasste, machten ihn weithin bekannt. Das Gespräch über
sein Leben und Sterben, das er kurz vor seinem Tod mit seinem Sohn
Folco führte, wurde unter dem Titel »Das Ende ist mein Anfang« ein
internationaler Bestseller. Tiziano Terzani war auch ein begabter
und äußerst produktiver Fotograf, der unter anderem in Indien,
China, Thailand, Vietnam, Japan und Tibet eine große Zahl von
Schwarz-Weiß-Aufnahmen machte. Es sind Bilder einer längst
vergangenen Epoche, Dokumente von oft bezaubernder Schönheit. Sein
Sohn Folco Terzani hat eine Auswahl von 200 Fotografien
zusammengestellt, die zusammen mit Texten Terzanis hier ganz
überwiegend erstmals präsentiert werden.
"Tiziano Terzanis posthumes fotografisches Zeitzeugnis aus
drei Jahrzehnten journalistischer Tätigkeit in Asien wird niemanden
kalt lassen, genauso wenig wie dieser Kontinent ihn kalt ließ. Hier
paaren sich authentische Momentaufnahmen mit kritischen und äußerst
klugen Texten. Terzani war nicht nur ein ausgezeichneter
Auslandsreporter und Fotograf, er war auch ein tiefsinniger Mensch
voller Lebensweisheit." -- leser-welt.de, 30.03.2011
"Ein faszinierendes Zeitzeugnis in Schwarz-Weiß." --
KWICK!, 14.12.2010
"Ein faszinierendes Zeitzeugnis in Schwarz-Weiß." -- KWICK!, 14.12.2010
"Tiziano Terzanis posthumes fotografisches Zeitzeugnis aus drei Jahrzehnten journalistischer Tätigkeit in Asien wird niemanden kalt lassen, genauso wenig wie dieser Kontinent ihn kalt ließ. Hier paaren sich authentische Momentaufnahmen mit kritischen und äußerst klugen Texten. Terzani war nicht nur ein ausgezeichneter Auslandsreporter und Fotograf, er war auch ein tiefsinniger Mensch voller Lebensweisheit." leser-welt.de, 30.03.2011
»Ein faszinierendes Zeitzeugnis in Schwarz-Weiß.«
Tiziano Terzani, 1938 in Florenz geboren, in Europa und den USA ausgebildet, kannte Asien wie kaum ein anderer westlicher Journalist. Von 1972 bis 1997 war er dort Korrespondent des SPIEGEL - anfangs in Singapur, dann in Hongkong, Peking, Tokio und Bangkok. 1995 war er einer der wenigen westlichen Reporter, die in Saigon blieben, als Kommunisten die Stadt übernahmen. Terzani lebte bereits fünf Jahre in China, als er 1984 plötzlich verhaftet, antirevolutionärer Aktivitäten beschuldigt, einen Monat umerzogen und schließlich ausgewiesen wurde. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Japan und Thailand ging Terzani 1994 nach Indien. Er starb in Juli 2004.
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