"Kommerz fürs Herz" (Anja Rützel, Financial Times Deutschland, 18. März 2009) "Bislang das schrillste Wirtschaftsbuch der Saison." (ChangeX, 7. April 2009) "das wohl ungewöhnlichste Lehrbuch der Wirtschaftswissenschaft" (Sabine Beil, Darmstädter Echo, 6. April 2009) "Das muss doch der Traum aller VWL-Studenten sein: Thomas Hönscheid, selbst VWL-er, hat die Grundlagen der Preistheorie in einen Arztroman gekleidet." (Daniel Lenz, Ecolot.de, 7. April 2009) "Easy economics through the eyes of nurse Helga ... It"s not the kind of story you would expect to find in an economics textbook ... an eccentric attempt at teaching struggling students the basics of supply and demand." (Aurelia End, AFP - Agence France-Presse, 29. März 2009) "'Schwester Helga" bringt Mikroökonomie näher." (Kronen Zeitung, 30. März 2009) "Das hat wirklich noch gefehlt: 'Der Arztroman zur Mikroökonomie", wie es im Untertitel zu Schwester Helga, einer wunderbaren Groschenroman-Parodie, heißt ... Autor und Diplom-Volkswirt Thomas Hönscheid kann mehr beschreiben als nur 'rehbraune Augen", man lernt beim Lesen die Grundlagen der Mikroökonomie und reibt sich lachend die Augen, dass wirklich jeder Lebensbereich wirtschaftlich verstanden werden kann. Eine lohnende Lektüre, weiß Gott nicht nur für Wirtschaftsstudenten!" (Literaturkurier, 26. März 2009) "... kurzweilig und prägnant geschrieben." (Stefan Mühling, Märkische Allgemeine Zeitung, 7. März 2009) "... wie eine Achterbahnfahrt" (Peter Felixberger, ChangeX, 10. März 2009)
 | Besprechung von 25.04.2009 |
Schwester Helga entlarvt die Wirtschaft
Wirtschaftsbücher sind häufig eine Art Selbstentlarvung
sprachlicher Minderwertigkeitskomplexe. Das biedere Deutsch der
Manager pinselt meist jeden Ansatz einer farbenfrohen, schillernden
Erzählweise mit einem fetten, grauen Strich nieder. Tabellen,
Checklisten und Grafiken verdunkeln dann den Horizont fröhlicher
Fabulierkunst. Das ist dem Volkswirt und Werbefachmann Thomas
Hönscheid irgendwann einmal auf die Nerven gegangen. Am Strand von
Rügen, so die Legende, blinzelte er in die Sonne und hatte den
Einfall, die schwere Kost der Mikroökonomie in einen Arztroman zu
verpacken. Im Kern, so der Autor, wende sich das Buch deshalb an
Wirtschaftsstudenten, „die sich durch die Lektüre besser an die
Wissenstrümmer in ihren Vorlesungen erinnern können”. Da stapelt
Hönscheid tief, denn sein Buch lässt der Volkswirtschaftslehre eine
Art Volksübersetzung angedeihen.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Schwester Helga himmelt ihren
Chefarzt Dr. Sanden an, bis sie merkt, wie blutleer und effizient
dieser seinem Job nachgeht. Dessen Credo: Der Patient wird als Ware
betrachtet, die durchgeschleust wird und von der ein hoher …
'Schwester Helga entlarvt die Wirtschaft ... lässt der Volkswirtschaftslehre eine Art Volksübersetzung angedeihen; (Peter Felixberger, Süddeutsche Zeitung, 25./26. April 2009) 'Kommerz fürs Herz; (Anja Rützel, Financial Times Deutschland, 18. März 2009) 'Für viele Erklärungen würde ein Professor viel länger brauchen; (Rheinischer Merkur, 14. Mai 2009) 'Bislang das schrillste Wirtschaftsbuch der Saison; (ChangeX, 7. April 2009) 'Thomas Hönscheid bringt dem Leser auf amüsante Weise Grundlagen der Wirtschaftswissenschaft näher, die gewählten Beispiele sind ein guter Spiegel der aktuellen Wirtschaftslage ... Die Verzahnung Arztroman/Mikroökonomie ist gelungen; (Martina Zeidler, NDR, 8. Mai 2009) 'das wohl ungewöhnlichste Lehrbuch der Wirtschaftswissenschaft; (Sabine Beil, Darmstädter Echo, 6. April 2009) 'Das muss doch der Traum aller VWL-Studenten sein: Thomas Hönscheid, selbst VWL-er, hat die Grundlagen der Preistheorie in einen Arztroman gekleidet; (Daniel Lenz, Ecolot.de, 7. April 2009) 'Easy economics through the eyes of nurse Helga ... It's not the kind of story you would expect to find in an economics textbook ... an eccentric attempt at teaching struggling students the basics of supply and demand.' (Aurelia End, AFP - Agence France-Presse, 29. März 2009) ''Schwester Helga' bringt Mikroökonomie näher; (Kronen Zeitung, 30. März 2009) 'Das hat wirklich noch gefehlt: 'Der Arztroman zur Mikroökonomie', wie es im Untertitel zu Schwester Helga, einer wunderbaren Groschenroman-Parodie, heißt ... Autor und Diplom-Volkswirt Thomas Hönscheid kann mehr beschreiben als nur 'rehbraune Augen', man lernt beim Lesen die Grundlagen der Mikroökonomie und reibt sich lachend die Augen, dass wirklich jeder Lebensbereich wirtschaftlich verstanden werden kann. Eine lohnende Lektüre, weiß Gott nicht nur für Wirtschaftsstudenten!; (Literaturkurier, 26. März 2009) '... kurzweilig und prägnant geschrieben; (Stefan Mühling, Märkische Allgemeine Zeitung, 7. März 2009) '... wie eine Achterbahnfahrt; (Peter Felixberger, ChangeX, 10. März 2009)
Leseprobe zu "Du maximierst mein Glück" von Thomas Hönscheid
"5. Spaziergang mit steigenden Grenzkosten Glatt wie ein Spiegel lag der Breutenbacher See zu Robert Sandens Füßen. Über ihm wiegten sich die ergrünenden Wipfel der hohen Bäume sacht in der kühlen Frische des leichten Frühlingswinds. Majestätisch zog ein einsamer Kranich am Himmel seine Kreise. Leis neigte sich das Schilf. Genüsslich streckte der großgewachsene junge Mann die Beine von sich und blinzelte, eine Hand schützend vor die Augen gehalten, über die in der Sonne glitzernde Oberfläche des kristallklaren Wassers. Hier, an den stillen Ufern des Breutenbacher Sees, fand der junge Chefarzt die Ruhe und Entspannung, die ein Mann in seiner Position von Zeit zu Zeit benötigte. So auch in den heutigen Mittagstunden, wo die vorausgegangenen Ereignisse besonders strapaziös für ihn gewesen waren. Auf der gegenüberliegenden Seite der feuchten Senke war der Seeberg zu erkennen. In sanftem Schwunge erhob sich der liebliche Hügel über das einladende Gewässer, nur von einem engen Pfad geteilt, der geradewegs hinaufführte zum Seeberg-Klinikum. Freundlich lugte es aus dem Dickicht des Waldes hervor. Stets weckte dieser trauliche Anblick in Robert Sanden die gleiche brennende Sehnsucht nach Freiheit für den Einzelnen - statt staatlicher Bürokratie, die jede Eigeninitiative knebelte. Über Investitionen, so wollte es das Krankenhausfinanzierungsgesetz, entscheiden die Bundesländer, die laufenden Betriebskosten wurden in Form von Pflegesätzen den Krankenkassen angelastet. Solange sich hieran nichts ändern würde, das war dem jungen Mann klar, waren all seine kraftvollen Visionen dazu verurteilt, fromme Wünsche zu bleiben. Wenn Politiker versuchten, sich über ein Krankenhaus zu profilieren, wenn längst überfällige Maßnahmen aus wahltaktischen Gründen verzögert oder verhindert wurden, w
Videoclip zu "Du maximierst mein Glück"
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