Von der Schule zum Ausbildungsplatz - Püttjer, Christian; Schnierda, Uwe

Christian Püttjer Uwe Schnierda 

Von der Schule zum Ausbildungsplatz

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Von der Schule zum Ausbildungsplatz

"Der Testsieger!" Stiftung Warentest
Um einen der begehrten Ausbildungsplätze zu bekommen, ist eine aussagekräftige Bewerbung unerlässlich. Die Bewerbungsexperten Püttjer & Schnierda zeigen Ihnen, wie Sie den passenden Ausbildungsbetrieb finden, überzeugende Bewerbungsunterlagen mit individuellem Anschreiben, Lebenslauf und Foto erstellen, durch eine Motivationsseite Zusatzpunkte sammeln, mit E-Mail-Bewerbungen überzeugen, im Bewerbungsgespräch punkten und Kennenlerntage und Testtrainings erfolgreich meistern.
"Gehaltvoll und gut sortiert. Wer diesen Ratgeber liest, erspart sich eine Menge frustrierender Erlebnisse." Süddeutsche Zeitung

Immer weniger Stellen werden ausgeschrieben, immer mehr "unter der Hand" vergeben. Jeder Bewerber tut deshalb gut daran, von sich aus auf seinen Wunscharbeitgeber zuzugehen und mit überzeugenden Unterlagen zu belegen, welche Leistungen er dort erbringen kann. Die Karriereprofis Püttjer & Schnierda zeigen, wie der Auftritt mit Eigeninitiative gelingt. Komplett überarbeitet: jetzt mit neuen Beispielen und Tipps zum richtigen Networking in Social Networks.
"Mit dieser Bewerbungsmappe sind auch gewagte Stellengesuche für Initiativbewerber kein Tabu mehr." cosmopolitan.de


Produktinformation

  • Verlag: Campus Verlag
  • 2011
  • 3., überarb. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 155 S.
  • Seitenzahl: 155
  • Bewerbung Last Minute
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 126mm x 13mm
  • Gewicht: 188g
  • ISBN-13: 9783593395647
  • ISBN-10: 3593395649
  • Best.Nr.: 33397632
"Gehaltvoll und gut sortiert" -- Süddeutsche Zeitung
Christian Püttjer arbeitet seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Seine Erfahrungen aus Seminaren und Einzelberatungen hat er gemeinsam mit seinem Kollegen Uwe Schnierda, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern veröffentlicht.

Leseprobe zu "Von der Schule zum Ausbildungsplatz"

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Leseprobe zu "Von der Schule zum Ausbildungsplatz"

Einleitung

Die Zeiten sind hart für Schulabgänger oder Umsteiger, die einen Ausbildungsplatz suchen. Es gibt nicht genügend Ausbildungsplätze, und wer einen der heiß begehrten Wunschberufe erlernen möchte, wird mit einer Vielzahl von Mitbewerbern konkurrieren müssen.

Aber nicht nur die allgemeine Lage auf dem Arbeitsmarkt und dem Ausbildungsmarkt ist schwierig. Viele Bewerber um einen Ausbildungsplatz machen es sich zusätzlich noch selbst schwer: Sie wissen nicht, worauf es bei einer Bewerbung ankommt, haben Schwierigkeiten, sich und ihre Fähigkeiten darzustellen, und fühlen sich in Vorstellungsgesprächen schlichtweg überfordert.

Andererseits ist das auch kein Wunder, schließlich gibt es das Fach Bewerbungskunde in der Schule nicht. Und die Tipps so mancher Lehrer sind auch nicht immer praxistauglich. Daher herrscht allgemein eine große Verwirrung bei Schulabgängern, wie eine gute Bewerbung auszusehen hat.

Wir führen in unserer Beratungspraxis seit langer Zeit Bewerbungstrainings mit Schülerinnen und Schülern durch. Dadurch wissen wir auch, dass jeder Schulabgänger viel mehr zu bieten hat, als er sagt und auf den ersten Blick erkennen lässt. Es ist natürlich schade, dass dieses persönliche Wissen und Können im Bewerbungsverfahren so oft untergeht. Gleiches gilt auch für Umsteiger, die nach einer abgeschlossenen oder abgebrochenen Ausbildung oder nach einem Studium eine neue Ausbildung beginnen wollen: Sie haben zwar bereits erste berufliche Erfahrungen gesammelt, es fällt ihnen aber häufig schwer, diese Erfahrungen auch in der Bewerbung deutlich zu machen. Das muss aber nicht sein!

Damit Ihnen dies nicht passiert, werden wir in diesem Ratgeber zusammen mit Ihnen daran arbeiten, Ihre Talente und Stärken ans Licht zu bringen. Da Sie den Bewerbungsmarathon bis zum Ausbildungsvertrag erfolgreich durchstehen müssen, machen wir Sie nun mit den besonderen Anforderungen vom Bewerbungsanschreiben bis hin zum Vorstellungsgespräch vertraut. Sie werden lernen, wie Sie ein aussagekräftiges Anschreiben erstellen, wie Sie einen überzeugenden Lebenslauf verfassen, was bei der Zusammenstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen wichtig ist, welche Besonderheiten für E-Mail-Bewerbungen gelten, was Sie bei Ihrem Bewerbungsfoto beachten müssen, wie Sie mit einer Motivationsseite wichtige Zusatzpunkte sammeln, wie Sie auch das Vorstellungsgespräch souverän meistern, was Sie bei Einstellungstests und bei Kennenlerntagen zu beachten haben.

Da wir nicht möchten, dass Sie sich unnötig in den Fallstricken der Bewerbungssituation verfangen, werden wir Ihnen zudem vorstellen, was sich Ausbildungsverantwortliche von Auszubildenden wünschen und wie Sie darauf reagieren können. Denn je besser Sie sich auf das Bewerbungsverfahren vorbereiten, desto mehr steigen Ihre Chancen, Ihre Wunschausbildung machen zu können.

Vertrauen Sie unserer Erfahrung: Wir beraten schon seit mehr als 15 Jahren Bewerberinnen und Bewerber und kennen auch die Vorlieben der Personal und Ausbildungsverantwortlichen in den Unternehmen. Daher wissen wir, an welchen Stellen die größten Fehler gemacht werden und wie man sie vermeiden kann.

Lassen Sie sich durch unsere Tipps, Tricks und Beispiele anregen, damit Ihr Schritt von der Schule zum Ausbildungsplatz reibungslos gelingt.

Grundlage unserer Beratungstätigkeit ist die von uns entwickelte Profil-Methode, die wir Ihnen jetzt kurz vorstellen. Und dann geht es auch schon los mit Ihrem Bewerbungstraining für die Ausbildungsplatzsuche.

Leseprobe zu "Von der Schule zum Ausbildungsplatz"

"9. Vorstellungsgespräch: Ihr persönlicher Auftritt (S. 87-88)

Mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch sind Sie einen entscheidenden Schritt weiter. Ihre Bewerbungsmappe hat überzeugt, und in der Ausbildungsfirma möchte man Sie nun persönlich kennen lernen. Aber Vorsicht: Das Vorstellungsgespräch ist kein Selbstläufer. Noch ist der Bewerbungsmarathon nicht überstanden, denn schließlich werden nicht nur Sie, sondern auch noch einige Ihrer Mitbewerber eingeladen. Daher kommt es da rauf an, in allen Punkten zu überzeugen.

Das sollten Sie sich merken: Sie müssen sich über Ihre Stärken im Klaren sein und wissen, warum Sie gerade diese Ausbildung machen wollen.

Setzen Sie sich rechtzeitig mit den typischen Fragen auseinan? der und bereiten Sie auch eigene Fragen vor. Für Sympathie sorgen zudem diejenigen, die signalisieren, dass sie etwas über die Ausbildungsfirma wissen. Und nicht zuletzt sollten auch Ihre Kleidung und Ihr Auftreten dem Ausbildungsberuf und der entsprechenden Branche angemessen sein.

Es gibt also eine Menge Punkte, die zu beachten sind. Ihr Vorteil ist natürlich, dass Sie sich schon jetzt mit den wesentli? chen Anforderungen des Vorstellungsgespräches beschäfti? gen. Diese Mühe wird im Ernstfall belohnt werden. Denn in die Fallen, die Sie jetzt schon in der Vorbereitungsphase erken? nen, werden Sie im Vorstellungsgespräch wohl nicht mehr tappen. Auf dem Weg ins Gespräch Ausbildungsverantwortliche wundern sich manchmal, wie unvorbereitet viele Bewerber doch in Vorstellungsgespräche gehen. Manchmal wissen die Schulabgänger nicht einmal, in welcher Firma sie gerade sind und um welche Ausbildung es eigentlich genau geht. Diese Fehler dürfen Ihnen natürlich nicht passieren.

Deswegen sollten Sie direkt vor einem Vorstellungsge? spräch noch einmal einen gründlichen Blick in die Kopie Ihrer schriftlichen Bewerbung werfen. Rufen Sie sich wieder ins Ge? dächtnis, welche Informationen Sie über die Firma herausge? funden haben. Schauen Sie im Zweifelsfall lieber noch einmal ins Internet. Ganz wichtig ist auch, die Namen Ihrer Gesprächspartner zu kennen. Üblicherweise wird die Einladung zum Vorstel? lungsgespräch per Post verschickt. Dort werden auch die Perso? nen genannt, die mit Ihnen das Vorstellungsgespräch führen. Merken Sie sich die Namen, damit Sie beim Pförtner oder der Rezeption sagen können, zu wem Sie eigentlich wollen."

Inhaltsangabe

- Einleitung

- Bewerben mit der Püttjer ?& ?Schnierda-Profil-Methode

1. So werden Sie zum Wunschbewerber

- Vermitteln Sie einen guten ersten Eindruck von sich

- Stellen Sie Ihre Stärken heraus

2. Welcher Beruf passt zu mir?

Sammeln Sie Informationen

- Aufgaben und persönliche Voraussetzungen

- Joker: Mit Praktika zum Erfolg

3. Welche Firma bildet mich aus?

So finden Sie die passende Ausbildungsfirma

4. Anschreiben: Machen Sie sich interessant

- Tipps für Ihr Anschreiben

- Beispielanschreiben

5. Lebenslauf: Argumente für Ihre Einstellung

- Die Schwierigkeiten von Schulabgängern

- Tipps für Ihren Lebenslauf

- Beispiellebensläufe

6. Foto: Sympathie überzeugt

- Fotobeispiele

7. Motivationsseite: Erfolg durch zusätzlichen Einsatz

- Beispiele für eine Motivationsseite

8. Per Post oder per E-Mail: Der Versand der

- Bewerbungsunterlagen

- Die Minimalausstattung

- Pluspunkte in der Bewerbungsmappe

- Die E-Mail-Bewerbungsmappe

9. Vorstellungsgespräch: Ihr persönlicher Auftritt

- Auf dem Weg ins Gespräch

- Das richtige Outfit

- Ihr Auftritt

- Was spricht für Sie?

Beispiele zur Selbstdarstellung

10. Die häufigsten Fragen und die besten Antworten

- Fragen, Fragen, Fragen

11. Praxisbeispiele Vorstellungsgespräch

- Misslungenes Vorstellungsgespräch

- Gelungenes Vorstellungsgespräch

12. Einstellungstests und Kennenlerntage

- Einstellungstests lösen

- Beim Kennenlerntag überzeugen

13. Wie geht es weiter?

- Mit Absagen umgehen

- Glückwunsch: Ihr Ausbildungsvertrag

- Mit Einsatz zum Ausbildungsplatz

- Register

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