Gesundheitsförderungsprogramm durch Empowerment bei SchülerInnen zum Thema Übergewicht und Adipositas
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich
Gesundheitswissenschaften, Note: 2,7, Universität Bremen,
Veranstaltung: Theorien und Modelle in Prävention und
Gesundheitsförderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den größten
gesundheitspolitischen Herausforderungen in Deutschland zählt das
Übergewicht. Es beeinträchtigt nicht nur die Gesundheit, sondern
auch die Lebensqualität vieler Menschen. Untersuchungen während des
Schuleingangs zeigen, dass das Übergewicht bei Kindern und
Jugendlichen hoch ist, besonders bei Jugendlichen mit
Migrationshintergrund und einem niedrigem sozialen Status. (BZgA
2008). das Thema nimmt heutzutage einen hohen Stellenwert in der
Gesundheitsförderung ein. Eine Strategie der Gesundheitsförderung
ist z.B. das Empowerment, das auch den Schwerpunkt dieser Arbeit
bildet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Empowerment
wie folgt: "Im Verständnis von Gesundheitsförderung ist
Empowerment ein Prozess, durch den Menschen eine größere Kontrolle
über Entscheidungen und Handlungen erlangen, die ihre Gesundheit
beeinflussen" (BMGuF 2003). Die Gesundheitsförderung durch
Empowerment nimmt eine herausragende Rolle ein. Basis für das
heutige Verständnis von Gesundheitsförderung ist das
Salutogenesekonzept. Zur Analyse des Übergewichtproblems bei
Kindern wurde folgende Fragestellung formuliert:Welche
Empowermentmaßnahmen können bei Kindern in der Schule eingesetzt
werden, um Übergewicht und Adipositas zu verhindern?
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