Aphorismen - Ebner-Eschenbach, Marie von

Marie von Ebner-Eschenbach 

Aphorismen

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Aphorismen

"Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette", sagte Marie von Ebner-Eschenbach und bedachte unter diesem Motto Tiefen und Untiefen der menschlichen Existenz: Tod und Teufel, Liebe und Glück, Gott und die Welt. Die glänzenden Pointen der österreichischen Dichterin erfreuten sich nach Erscheinen einer ersten Buchausgabe 1880 rasch großer Beliebtheit, sodass in recht kurzer Folge weitere, vermehrte Auflagen entstanden. Bis heute bezeugen ihre brillanten Sentenzen einen kunstvollen Umgang mit Sprache und Rhythmik und vermitteln beflügelnde Einsichten in die Belange des Lebens.

Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette", sagte Marie von Ebner-Eschenbach und bedachte unter diesem Motto Tiefen und Untiefen der menschlichen Existenz: Tod und Teufel, Liebe und Glück, Gott und die Welt. Die glänzenden Pointen der österreichischen Dichterin erfreuten sich nach Erscheinen einer ersten Buchausgabe 1880 rasch großer Beliebtheit, sodass in recht kurzer Folge weitere, vermehrte Auflagen entstanden. Bis heute bezeugen ihre brillanten Sentenzen einen kunstvollen Umgang mit Sprache und Rhythmik und vermitteln beflügelnde Einsichten in die Belange des Lebens.


Produktinformation

  • Verlag: Anaconda
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 80 S.
  • Seitenzahl: 79
  • Deutsch
  • Abmessung: 194mm x 122mm x 13mm
  • Gewicht: 150g
  • ISBN-13: 9783866476035
  • ISBN-10: 3866476035
  • Best.Nr.: 32595930
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, geb. Freiin (seit 1843 Gräfin) von Dubsky 13. 9. 1830 Schloss Zdislawic (Mähren) - 12.3.1916 Wien. Die aus einer mährischsächsischen Adelsfamilie stammende E. wuchs in Mähren und Wien auf und heiratete 1848 ihren Cousin Moritz v. Ebner-Eschenbach, der als Professor an der Militär-Ingenieur-Akademie unterrichtete. Sie lebten zunächst in Wien, von 1850-56 in Klosterbruck und Mähren, dann abwechselnd in Wien und Zdislawic. 1900 wurde sie als erste Frau mit dem Ehrendoktortitel der Wiener Universität ausgezeichnet. Nach der Veröffentlichung ihrer fiktiven satirischen Reisebriefe 'Aus Franzensbad' (1858) schrieb sie lange ausschließlich für das Theater, wo sie allerdings mit ihren historischen Dramen und Gesellschaftsstücken nur Misserfolge erntete, so dass sie sich nach dem skandalerregenden, weil adelskritischen Stück 'Das Waldfräulein' (UA 1873) der Erzählprosa zuwandte. Sie erzielte ihren Durchbruch 1880 mit dem kleinen Roman 'Lotti, die Uhrmacherin' und setzte sich mit den folgenden Werken als führende Erzählerin des österreichischen Spätrealismus durch. Ihre Erzählungen und Kurzromane thematisieren die Auflösung der Ordnungsverhältnisse v. a. in der spannungsreichen Beziehung von Dorf- und Schlossbewohnern und schildern mi

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