Römische Sozialgeschichte - Alföldy, Géza

Géza Alföldy 

Römische Sozialgeschichte

Broschiertes Buch
 
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
22 ebmiles sammeln
EUR 21,90
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Römische Sozialgeschichte

Leider momentan nicht lieferbar. Die 4., völlig überarbeitete und aktualisierte Auflage erscheint im Herbst 2011. Eingehende Bestellungen der 3. Auflage werden für die 4. vorgemerkt.

Aus dem Inhalt:

- Die frührömische Gesellschaft

- Die römische Gesellschaft von Beginn der Expansion bis zum zweiten Punischen Krieg

- Der Strukturwandel im 2. Jh. v. Chr.

- Die Krise der Republik und die römische Gesellschaft

- Die Gesellschaftsordnung der Prinzipatszeit

- Die Krise des Römischen Reiches und der soziale Strukturwandel

- Die spätrömische Gesellschaft

Pressestimmen zur 3. Auflage:

"...diese an den Strukturen einer verfaßten Gesellschaft orientierte, nach Epochen gegliederte, querschnittartige Darstellung ist die einzige ihrer Art zum Thema, souverän gearbeitet, vorzüglich geschrieben und über die Zielgruppe hinaus für historisch interessierte (mit Vorkenntnissen) geeignet. - Nachdrücklich empfohlen" -- ekz-Informationsdienst

"...le livre de G. Alföldy est de nouveau prêt à rendre d'immenses services. On appréciera tout particulièrement la succession desexposés qui décrivent les institutions à un moment donné et de ceux qui en montrent l'évolution ou encore le fait que les rapports entre le politique et le social ne sont jamais négliges. Bref, ce manual bien informé et structuré mérite une place de choix dans toutes les bibliothèques." -- Revue Belge de Philologie et d'Histoire

Pressestimmen zur 1. Auflage:

"Dieses Buch ist in seiner Kürze und Übersichtlichkeit, aber auch seiner flüssigen Darstellung wegen sehr geeignet, den Hintergrund mancher lateinischen Schullektüre auszuleuchten; es kann daher nicht nur Studierenden der Altertumswissenschaften, sondern auch Lehrern und Schülern der Gymnasialstufe empfohlen werden" -- Neue Zürcher Zeitung

"Nicht nur dem Studierenden (und dem Altertumswissenschaftler) sei die Lektüre dieses Buches nachdrücklich empfohlen, sondern auch allen jenen, die sich mit Fragen der vergleichenden Sozialgeschichte beschäftigen..." -- Anzeiger für die Altertumswissenschaft

Die 4. Auflage der Römischen Sozialgeschichte ist eine aktualisierte, auf den doppelten Umfang erweiterte und um einen umfangreichen Anmerkungsapparat sowie um ein Verzeichnis der in den letzten Jahrzehnten erschienenen Fachliteratur bereicherte Neuausgabe der im Jahre 1984 vorgelegten 3. Auflage. Sie ist nach wie vor die einzige zusammenfassende Darstellung der Geschichte der Gesellschaft Roms von den Anfängen bis zur Spätantike. Ihren Gegenstand bilden Fragen wie die Grundlagen für die soziale Gliederung, die einzelnen Schichten und Gruppen der Gesellschaft, ihre Durchlässigkeit, ihre Konflikte, ihre Ideale, ihre Krisen und ihr Selbstverständnis in den einzelnen Epochen. Sie stützt sich auf die Ergebnisse der internationalen Forschung, lässt durchgehend die antiken literarischen und epigraphischen Quellen sprechen und bietet auch Raum für die kritische Diskussion über umstrittene Probleme der römischen Sozialordnung.


Produktinformation

  • Verlag: Steiner (Franz
  • 2011
  • 4., überarb. u. aktualis. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 399 S.
  • Seitenzahl: 399
  • Best.Nr. des Verlages: 9841
  • Deutsch
  • Abmessung: 243mm x 174mm x 28mm
  • Gewicht: 677g
  • ISBN-13: 9783515098410
  • ISBN-10: 3515098410
  • Best.Nr.: 33666748
Pressestimmen zur 3. Auflage:<br />"... diese an den Strukturen einer verfaßten Gesellschaft orientierte, nach Epochen gegliederte, querschnittartige Darstellung ist die einzige ihrer Art zum Thema, souverän gearbeitet, vorzüglich geschrieben und über die Zielgruppe hinaus für historisch interessierte (mit Vorkenntnissen) geeignet. Nachdrücklich empfohlen." (ekz-Informationsdienst)<br/><br/>"... le livre de G. Alföldy est de nouveau prêt à rendre d immenses services. On appréciera tout particulièrement la succession desexposés qui décrivent les institutions à un moment donné et de ceux qui en montrent l évolution ou encore le fait que les rapports entre le politique et le social ne sont jamais négliges. Bref, ce manual bien informé et structuré mérite une place de choix dans toutes les bibliothèques." (Revue Belge de Philologie et d'Histoire)<br/><br/>Pressestimmen zur 1. Auflage:<br />"Dieses Buch ist in seiner Kürze und Übersichtlichkeit, aber auch seiner flüssigen Darstellung wegen sehr geeignet, den Hintergrund mancher lateinischen Schullektüre auszuleuchten; es kann daher nicht nur Studierenden der Altertumswissenschaften, sondern auch Lehrern und Schülern der Gymnasialstufe empfohlen werden." (Neue Zürcher Zeitung)<br/><br/>"Nicht nur dem Studierenden (und dem Altertumswissenschaftler) sei die Lektüre dieses Buches nachdrücklich empfohlen, sondern auch allen jenen, die sich mit Fragen der vergleichenden Sozialgeschichte beschäftigen." (Anzeiger für die Altertumswissenschaft)

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Welch ein VermÀchtnis!, jubelt Stefan Rebenich. Die nun in Neuauflage vorliegende als Klassiker geltende Römische Sozialgeschichte des jÃŒngst verstorbenen ungarischen Althistorikers Geza Alföldy, erstmals erschienen 1975 und hier unter Einbezug neuerer Forschung und Bezugnahme auf Kritik auf fast das Doppelte ihres ursprÃŒnglichen Umfangs erweitert, lÀsst seiner Meinung nach keine WÃŒnsche offen. Rebenich schÀtzt die altbewÀhrte Epochengliederung und Alföldys exakte, neben den Eliten auch die unteren StÀnde einbeziehende Beschreibung der Verbindungen zwischen politischem, wirtschaftlichem und sozialem Wandel. Insgesamt imponiert ihm die SouverÀnitÀt des Autors als Entzifferer lateinischer Inschriften und ihrer sozialgeschichtlichen Bedeutung. Eine Position, die der Autor gegenÃŒber seinen Kritikern noch in diesem letzten Werk offenbar lÀssig und ÃŒberzeugend zu verteidigen weiß.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 10.11.2011

Ein Wunder, dass die Unterworfenen so willig waren
Géza Alföldy verteidigt seine römische Sozialgeschichte der Kaiserzeit gegen kritische Einreden

Als der unlängst verstorbene Géza Alföldy (F.A.Z. vom 9. November) vor gut fünfunddreißig Jahren seine "Römische Sozialgeschichte" vorlegte, war dies nur auf den ersten Blick ein Versuch, die Althistorie nachholend in einen damals aktuellen Trend einzufädeln. Gewiss, an der Ruhruniversität Bochum, wo der aus Ungarn Geflohene damals lehrte, mochte das Fehlen eines solchen Grundrisses stärker als anderswo wahrgenommen worden sein. Doch der junge Autor erkannte auch die Chancen des Unternehmens: Die überall sichtbar ausgeprägten Hierarchien als Hauptmerkmal der römischen Gesellschaft legten es nahe, deren soziale Strukturen als Organisation akzeptierter Ungleichheit zu fassen und davon ausgehend die einzelnen Gruppen, ihre Beziehungen zueinander, die Durchlässigkeit der Schichtung und die stabilisierende oder destabilisierende Wirkung des politischen Rahmens in den Blick zu nehmen.

Da Römer verschiedenster Stellung, zumal seit der frühen Kaiserzeit, immer wieder ihre Position in der …

Weiter lesen

Leseprobe zu "Römische Sozialgeschichte"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in Römische Sozialgeschichte zu blättern!


Inhaltsangabe

Aus dem Inhalt:
Die frührömische Gesellschaft
Die römische Gesellschaft von Beginn der Expansion bis zum zweiten Punischen Krieg
Der Strukturwandel im 2. Jh. v. Chr.
Die Krise der Republik und die römische Gesellschaft
Die Gesellschaftsordnung der Prinzipatszeit
Die Krise des Römischen Reiches und der soziale Strukturwandel
Die spätrömische Gesellschaft

Ein Marktplatz-Angebot für "Römische Sozialgeschichte" für EUR 12,95

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
12,95 4,20 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Davids Antiquariat + catch-a-book 99,5% ansehen
Mehr von