Der blinde italienische Tenor hat sich wie kein anderer als
vielseitiger Wanderer zwischen den musikalischen Welten profiliert.
Die Werkschau seiner größten Erfolge zeigt ihn als
Crossover-Troubadour mit Gänsehauteffekt. Seit dem Monsterhit
"Time To Say Goodbye" mit Sarah Brightman (1996) konnte
Bocelli nicht mehr viel falsch machen. Und so reihten sich dann die
Erfolgsnummern aneinander, die den klassischen Tenor mit orchestral
verpackten oder in schmuseweiche Keyboards getunkten Popsongs als
Massenphänomen entwickelten. Diesen Aspekt unterstreichen weitere
Duette mit Giorgia, Céline Dion, Laura Pausini, mit dem
Saxofonisten Kenny G und dem Pianisten Lang Lang; auch einige neue
Aufnahmen von 2007 sind darunter. Die Deluxe-Version enthält auf
DVD einen Konzertmitschnitt (2007) mit echtem
Klassikmaterial.
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