Die neuen Eigentümer - Finanzmärkte und Produktionsregime -
Finanzmärkte in mikro-soziologischer Perspektive - Historische
Entwicklung - Geld, Banken und andere Institutionen - Finanzmärkte
und Korporatismus - Die "neue" soziale Ungleichheit Mit
Beiträgen von: Werner Abelshauser, Klaus Armingeon, Volker
Bornschier, Christoph Deutschmann, Klaus Dörre, Gerald Feldman,
Bernd Frick, Stefan Hradil, Cornelia Weins uvm.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten beobachten wir die wachsende
Bedeutung globaler Finanzmärkte für die nationalen
Volkswirtschaften. Investment-Fonds, Analysten und Rating-Agenturen
sind zu zentralen Akteuren geworden, die häufig aus entlegenen
Winkeln der Erde über das Schicksal großer Unternehmen entscheiden.
Dieses neue Produktionsregime, das hier als
Finanzmarkt-Kapitalismus bezeichnet wird, ist das zentrale Thema
dieses Bandes. In verschiedenen Beiträgen wird gezeigt, dass eine
Machtverschiebung zugunsten globaler Finanzmärkte stattgefunden hat
und dass die Finanzmarktakteure erheblichen Einfluss auf die
Struktur und Strategien der Unternehmen ausüben. Weiterhin wird
gefragt, ob das ?Modell Deutschland', dessen zentrale
Institutionen bereits vor dem Ersten Weltkrieg entstanden sind und
das bis in die 1980iger Jahre als Erfolgsmodell galt, angesichts
dieses globalen Wandelsnoch überlebensfähig ist.
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie Sonderh.45
Best.Nr. des Verlages: 85020808
Deutsch
Abmessung: 241mm x 148mm x 29mm
Gewicht: 770g
ISBN-13: 9783531147390
ISBN-10: 3531147390
Best.Nr.: 14673461
"Es [das Buch] verbindet erste Analysen des neuen Kapitalismus mit gewagten Hypothesen und Feldbeobachtungen und vermittelt dem Leser auf diese Weise ein imponierendes Bild über den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand." UTOPIEkreativ, 189-190/2006
"Bei Paul Windolf heißt die Geschichte mit den Elefanten und den Raubtieren 'Finanzmarkt-Kapitalismus'. [...] ein Sammelband [...] mit so ziemlich allen, die in Deutschland in Sachen Wirtschaftsgeschichte einen Namen haben." brand eins, 03/2006
"Es [das Buch] verbindet erste Analysen des neuen Kapitalismus mit gewagten Hypothesen und Feldbeobachtungen und vermittelt dem Leser auf diese Weise ein imponierendes Bild über den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand." UTOPIEkreativ, 189-190/2006 "Bei Paul Windolf heißt die Geschichte mit den Elefanten und den Raubtieren 'Finanzmarkt-Kapitalismus'. [...] ein Sammelband [...] mit so ziemlich allen, die in Deutschland in Sachen Wirtschaftsgeschichte einen Namen haben." brand eins, 03/2006
Dr. Paul Windolf ist Professor für Soziologie mit Schwerpunkt Wirtschaftssoziologie an der Universität Trier.
- Finanzmärkte in mikro-soziologischer Perspektive
- Historische Entwicklung
- Geld, Banken und andere Institutionen
- Finanzmärkte und Korporatismus
- Die "neue" soziale Ungleichheit
- Mit Beiträgen von: Werner Abelshauser, Klaus Armingeon, Volker Bornschier, Christoph Deutschmann, Klaus Dörre, Gerald Feldman, Bernd Frick, Stefan Hradil, Cornelia Weins uvm.