Eine neue Stadt entsteht. Als Großinvestor sind Sie an dem
Stadtprojekt beteiligt. Sichern Sie sich möglichst viele
benachbarte Grundstücke, am besten in der Nähe der Straße. Denn je
größer und wertvoller ein Grundstück ist, desto mehr Miete erhalten
Sie von den Mitspielern. Vorsicht aber vor deren Verschwörungen,
kein Gebäude ist vor Übergriffen sicher.
PROJECT SKYLINE von Jung Je Ho lädt zum gepflegten Größenwahn ein!
Eine Stadt entsteht: Großinvestoren wetteifern um den größten
Grundbesitz, die teuersten Mieten und die höchsten Gebäude. Bloß
nicht Bankrott gehen! Die meisten Hochhäuser in der Stadt zu haben,
verspricht den Sieg - welch herrlicher Ausblick! Der Spielplan
zeigt eine große, leere Baufläche, die von einer Straße umrandet
wird. Mit zwei Würfeln bewegen die Großinvestoren reihum den
Architekten auf dem Bauland und die eigene Figur auf der Straße.
Zieht der Spieler den Architekten auf ein freies oder bereits von
ihm besetztes Feld, legt er einen seiner Etagen-Bausteine dort ab.
Ein Hochhausstein ersetzt drei Etagensteine - doch aufstocken darf
nur, wer mit wenigen Schritten ein gegnerisches Gebäude erreichen
und einreißen kann. Viel versprechend ist Bauland, das an die
Straße grenzt. Denn hier winken Mieteinnahmen, wenn die Figur eines
Gegenspielers auf der Straße unmittelbar neben diesem bebauten
Terrain landet - Würfelpech! Je größer das an der Straße liegende
besetzte Grundstück und je höher die Häuser, desto mehr Gewinn für
den Eigentümer. Glücklicherweise können auch die Pläne der
schlimmsten Miethaie immer wieder mit verschiedenen Aktionskarten
durchkreuzt werden. Doch um dem Bankrott zu entgehen, sollte man es
bei PROJECT SKYLINE erst gar nicht so weit kommen lassen: Mit
Köpfchen und Bedacht lassen sich schon recht früh die Grundsteine
zu Erfolg und Reichtum legen. Dies und das nötige Quäntchen Glück
führt bei dem unkomplizierten Familienspiel nach ganz oben!
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