Der vierte Band unserer Pasolini-edition fu?hrt - nachdem wir in
Rom, dem Vorderen Orient und Afrika waren - nun nach Indien:
Gemeinsam mit Alberto Moravia und Elsa Morante war Pasolini 1960
u?ber viele Wochen dort, bestaunte den Subkontinent, seine
Menschen, ihre vielfältigen Religionen, Riten und Kulturen.
Andreas Altmann folgt den Spuren Pasolinis im heutigen Indien - und
dafür könnte es auch keinen besseren geben. Altmann ist einer der
aktuell erfolgreichsten Reiseschriftsteller, und er kennt Indien
sehr gut: Sein "Notbremse nicht zu früh ziehen: Mit dem Zug
durch Indien" hat sich inzwischen mehr als 90.000 mal
verkauft.
Andreas Altmann erzählt, was sich seit Pasolinis Reise verändert
hat, was verschwunden ist, was nie verschwinden wird, was Pasolini
falsch gesehen hat, was ihm wunderbar poetisch gelungen ist, was
ihn dramatisch verzweifeln lässt und was ihm Indien so
verschwenderisch an Wundern und Zaubereien geschenkt hat.
Schriftsteller, Filmregisseur, Publizist, geboren 1922 in Bologna, ermordet 1975 in Ostia unter bis heute ungeklärten Umständen.
Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Straßenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet.
Sitemap: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20