Alte Männer füttern keine Enten - Eckl, Helmut

Helmut Eckl 

Alte Männer füttern keine Enten

Erzählungen

Illustrator: Eckl, Justine
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Alte Männer füttern keine Enten

Helmut Eckl, geb. 1947 in Wolfersdorf (Niederbayern). Aufgewachsen in der Oberpfalz (Eslarn, Waidhaus, Weiden, Neumarkt). Dipl.-Verwaltungswirt (FH), bis zum Ruhestand in der Verwaltung der Münchner Ludwigs-Maximilian-Universität tätig. Mitglied der Autorenvereinigung der ¿Münchner Turmschreiber¿, die ihm 2011 ihren bayrischen Poetentaler verliehen. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. ¿Da Bibe Atzinger¿ (Kinderbuch, 1997), ¿Früher war die Zukunft länger¿ (CD), ¿Die Liebhaber meiner Geliebten¿ (2007).

Literarische Medizin für Leser, die sich vor dem Älterwerden fürchten
Helmut Eckl ist in München schon lange eine Brettl-Berühmtheit. Als Gastgeber des sonntäglichen satirisch-literarischen Frühschoppens im "Fraunhofer" hat er so etwas wie Kultstatus. Der Geschichtenband "Alte Männer füttern keine Enten" kommt, auch wenn er unübersehbar vom Älterwerden handelt, alles andere als betulich daher: eher widerborstig und deftig-hinterfotzig, mit genau gesetzten Pointen. Dies sind die Geschichten eines kreativen Grantlers, der sich wehmütig an seine Kindheit erinnert, ohne dabei sentimental zu werden.


Produktinformation

  • Verlag: Verlag Sankt Michaelsbund
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 168 S. m. Illustr. v. Justine Eckl
  • Seitenzahl: 168
  • Deutsch
  • Abmessung: 209mm x 136mm x 15mm
  • Gewicht: 340g
  • ISBN-13: 9783943135039
  • ISBN-10: 3943135039
  • Best.Nr.: 34791448
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 10.02.2012

Für immer jung
Helmut Eckls neues Werk „Alte Männer füttern keine Enten“
Älterwerden ist eine lästige Sache. Aber weil niemand davon verschont bleibt, auch der widerspenstigste Autor nicht, macht Helmut Eckl das Beste daraus und beleuchtet in seinem neuen Buch diese leidige Entwicklung in vielerlei Hinsicht. Grundsätzlich ist natürlich festzuhalten, dass Eckl und seine Freunde nicht älter werden, bestenfalls „platterter oder grauer, aber sonst ganz die alten Jungen“ sind, auch wenn die Knie verstärkt knirschen und sie nach dem dritten Weißbier allerorten einschlafen.
Bloß dumm, dass die Mitmenschen ihre Jugendlichkeit nicht mehr wirklich wahrnehmen. Die SPD schickt ihm eine Einladung zum Seniorennachmittag, weshalb Eckl seinen sofortigen Austritt aus dieser Partei der Rücksichtslosigkeit beschließt. An der Museumskasse drängen sie ihm ungefragt die Seniorenermäßigung auf, in der U-Bahn bietet ihm ein hübsches Mädchen einen Sitzplatz an – all diese Gemeinheiten sind Grund genug für den Helden der Titelgeschichte „Alte Männer füttern keine Enten“ (Verlag St. Michaelsbund 2012), sich einen Revolver zu kaufen und den Kampf Jung gegen …

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Helmut Eckl, geb. 1947 in Wolfersdorf (Niederbayern). Aufgewachsen in der Oberpfalz. Dipl.-Verwaltungswirt (FH), bis zum Ruhestand in der Verwaltung der Münchner Ludwigs-Maximilian-Universität tätig. Mitglied der Autorenvereinigung der Münchner Turmschreiber, die ihm 2011 ihren bayrischen Poetentaler verliehen. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. Da Bibe Atzinger (Kinderbuch, 1997), Früher war die Zukunft länger (CD), Die Liebhaber meiner Geliebten (2007).

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