Was die PDL wissen muss - König, Jutta

Jutta König 

Was die PDL wissen muss

Das etwas andere Qualitätshandbuch in der Altenpflege

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Was die PDL wissen muss

Das erste Qualitätshandbuch, das man sogar lesen mag - urteilten die Kritiker. Diese mittlerweile aktualisierte Auflage spricht ebenfalls eine deutliche Sprache: Jutta König hat mit ihrem "etwas anderen Qualitätshandbuch" einen Standard gesetzt.
Qualität ist ein Thema, das sich lesenswert und verständlich umsetzen lässt. Vorausgesetzt, man beherrscht die Materie und kennt sich in der alltäglichen Wirklichkeit einer PDL aus.
Die aktualisierte Auflage serviert das komplette Thema "Qualität" in gewohnter Übersichtlichkeit. Auf diese praktische Arbeitsgrundlage sollte keine PDL verzichten!


Produktinformation

  • Verlag: Schlütersche
  • 2010
  • 4., überarb. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 376 S. m. Abb. u. Tab.
  • Seitenzahl: 376
  • Pflege
  • Best.Nr. des Verlages: 1265
  • Deutsch
  • Abmessung: 250mm x 185mm x 28mm
  • Gewicht: 1240g
  • ISBN-13: 9783899932652
  • ISBN-10: 389993265X
  • Best.Nr.: 29823257
Jutta König ist examinierte Altenpflegerin, Inhaberin eines ambulanten Dienstes in Wiesbaden, Gutachterin für ambulante Pflegedienste im Auftrag des TÜV Rheinland sowie Fachreferentin für den TÜV Rheinland, Berlin und Brandenburg.

Blick ins Buch "Was die PDL wissen muss"


Leseprobe zu "Was die PDL wissen muss" von Jutta König

"16 ICD – die verschlüsselten Diagnosen (S. 225-226)

Die Verschlüsselung von medizinischen Diagnosen nimmt in den letzten Jahren deutlich zu. So kommt es vor, dass immer mehr Menschen die Stirn runzeln, wenn sie einen Krankenhausentlassungsbrief oder ein Überweisung lesen. Sie lesen dort einen Code und wissen nicht, was dahinter steckt. Diese verbraucherunfreundliche Codierung ist auch der AOK aufgefallen. Der Pressesprecher der AOK erklärte auf der Homepage www.krankenhaus-aok.de im Juli 2005 dass, »die medizinischen Klassifikationen nicht im Original, sondern in »umgangssprachlicher Klarschrift, deutsch« auszuweisen sind. Für die ICD gibt es einen internationalen (ICD-10 WHO) und deutschen Standard (ICD-10 GM), die jedoch allein der medizinischen Terminologie entsprechen.

Analog der Vereinbarung zu den Qualitätsberichten (www.krankenhaus-aok.de/m04/m04_05/ m04_05_02/index.html) werden die ICD aus dem Jahr 2004 auf 3-stelligem Niveau übersetzt. Der AOK-Bundesverband kann derzeit nur eine begrenzte Anzahl ICD-Texte, die häufigsten 200 ICD, übersetzen. Die Feststellung, welche ICD zu den häufigsten Hauptdiagnosen im stationären Setting gehören, wurde aus der InEK-Auswertung »Ergänzende Datenbereitstellung gem. § 21 Abs. 3 Satz 3 KHEntG 2003.xls«, (zugänglich über die URL: www.g-rg.de/p21/Nutzung_Erg- Datenbereit_par21_ 2005.php?m=33) gewonnen. Die TOP 200 ICD entsprechen 77 % des Fallvolumens 2003.

Hinweise zu ergänzenden Erläuterungen

Eine einfache Übersetzung erleichtert häufig nicht das Verständnis. So kann der ICD-3-Steller z. B. eine Diagnose-Gruppe beschreiben oder seine Originalbezeichnung ist breiten Bevölkerungsschichten geläufiger. Für ein einheitliches Vorgehen wurden folgende Regeln aufgestellt:

1. Angaben in Klammern mit »=« geben den originalen medizinischen Ausdruck wieder, wenn er mutmaßlich geläufiger ist als die Übersetzung. Beispiel: Zuckerkrankheit (= Diabetes Mellitus). Der populärsprachliche Ausdruck steht – stets vor der Klammer.
2. Angaben in Klammern kursiv mit »z.B« sind Beispiele für gruppenbeschreibende ICDs. In der 2. Regel handelt es sich hierbei um ICDs auf 4- oder 5-stelligem Niveau. Beispiel: Sonstiger Hörverlust (z. B. Altersschwerhörigkeit, akuter Hörverlust).

3. Angaben in Klammern kursiv mit »v. a.«: Wenn der gewählte ICD-4- oder 5-Steller mehr als 3. 60 % der Fallhäufigkeit innerhalb dieses 3-Stellers ausmacht, wird in Klammern v. a. = »vor allem« angegeben. Die Beispiele auf ICD 4- und 5-stelligem Niveau wurden aus Fallzahlstatistiken von bundesweiten AOK-Abrechnungsdaten 2003 ausgewählt. Krankenhäuser, die sich in den Beispielen nicht wiederfinden, ist selbstverständlich freigestellt, eigene ICD-4- bzw. 5-Steller in Klammern zu wählen, die Ihr Leistungsspektrum besser beschreiben. Auch in diesem Fall wären wir für einen Hinweis dankbar.«"

Kundenbewertungen zu "Was die PDL wissen muss" von "Jutta König"

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 03.04.2012 ***** ausgezeichnet
Nur zum empfehlen !! Einfach und kompakt die Arbeitsbereiche der PDL beschrieben :-)

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Bewertung von lilly aus Schenefeld am 16.11.2010 ***** ausgezeichnet
Ein kompakter und leicht verständlicher Überblick, über den Arbeitsbereich der PDL!

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