Turnaround-Management in der Praxis - Faulhaber, Peter; Landwehr, Norbert; Grabow, Hans-Joachim

Peter Faulhaber Norbert Landwehr Hans-Joachim Grabow 

Turnaround-Management in der Praxis

Umbruchphasen nutzen, neue Stärken entwickeln

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Turnaround-Management in der Praxis

Ensuring liquidity, coordinating interests, deciding priorities; how to do all of these successfully is what the authors demonstrate. They provide clear examples from their long experience in corporate management. This new, revised edition of the classic also contains a new management plan for times of crisis.

Turnaround-Manager müssen in der kritischen Phase ihres Unternehmens Troubleshooting betreiben - Liquidität sichern, Interessen koordinieren, Prioritäten und Verantwortlichkeiten festlegen. Wie das gelingen kann, zeigen die Autoren Peter Faulhaber und Hans-Joachim Grabow. Sie bieten eingängige Beispiele aus der langjährigen Berufserfahrung im Unternehmensmanagement. Diese Neuauflage des Klassikers wurde vollständig überarbeitet und um einen Managementplan für die Krise erweitert.


Produktinformation

  • Verlag: Campus Verlag
  • 2009
  • 4., aktualis. u. erw. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 326 S.
  • Seitenzahl: 326
  • Deutsch
  • Abmessung: 237mm x 166mm x 30mm
  • Gewicht: 668g
  • ISBN-13: 9783593390017
  • ISBN-10: 3593390019
  • Best.Nr.: 26386224
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 14.06.2010

Klare Ansagen
Empfehlungen für die Leiter schwerkranker Unternehmen

Turnaround-Management bedeutet die möglichst entschlossene, schnelle Wende eines schwer angeschlagenen, um das Überleben ringenden Unternehmens und das Ausrichten auf einen neuen Erfolgskurs. Was getan werden muss, damit auf die Intensivstation eingelieferte Unternehmen wieder auf die Beine kommen können, erklären zwei erfahrene Fachleute in ihrem schon in der vierten Auflage erschienenen, sinnvoll um die Kapitel Preispolitik und Fusionen & Übernahmen im Turnaround erweiterten Handbuch. Ihre Ansagen sind klar und allgemeinverständlich. Sie wenden sich an Unternehmenslenker von Todeskandidaten, die im Text als abschreckende Beispiele unter so bezeichnenden Namen wie etwa Cashless GmbH, Cash-Drain AG, SoNicht GmbH und Strukturlos GmbH erscheinen.

Die Berater zeigen eindringlich auf, welche typischen und sich leider immer wiederholenden Fehler die genannten Unternehmen in die Beinahe-Illiquidität führten und wie die Existenzkrisen auch durch ihr Zutun gemeistert werden konnten. Sie skizzieren die erheblichen Risiken, die Unternehmenslenker bei einer Insolvenzverschleppung …

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Peter Faulhaber ist Experte im Bereich Turnaround-Management. Er ist Inhaber der Unternehmensberatung Struktur und Management, die den Schwerpunkt Restrukturierungsmanagement hat. Dr. Hans-Joachim Grabow ist Partner bei Struktur und Management. Er ist spezialisiert auf Strategie, Führung, Umsetzungsprozesse und Change Management.

Leseprobe zu "Turnaround-Management in der Praxis"

Vorwort zur vierten Auflage

Das Erscheinen dieser vierten aktualisierten und erweiterten Auflage fällt in einen Zeitraum, in dem viele Unternehmenslenker vor der Aufgabe stehen, den Turnaround ihres Unternehmens aktiv zu bewältigen. Von der weltweiten Wirtschaftskrise ist nahezu jedes Unternehmen in seiner Entwicklung direkt oder indirekt betroffen - setzt sich dieser Trend ungebremst fort, werden viele weitere Unternehmen in ihrer Existenz bedroht.

Als Ausweg bleibt verantwortlichen Unternehmenslenkern dann nur noch der Turnaround. In dem hier verstandenen Sinn ist "Turnaround" die - möglichst schnelle - Wende des Unternehmens auf Erfolgskurs. Kosten unter Kontrolle zu halten und zu managen ist hierbei die eine Seite, gezielt nachhaltiges Wachstum zu generieren die andere. Beides zu vereinen ist die hohe Kunst des Turnarounds - und verlangt den Unternehmenslenkern unter enormem Zeitdruck viel ab. Gleichzeitig belastet diese Situation Manager, Vorstände und Aufsichtsräte mit steigenden Haftungsrisiken, insbesondere in der Rezession.

Wir wollen Managern und Unternehmenslenkern zeigen, wie man solche Turnaround-Situationen frühzeitig erkennt, Risiken managt, Chancen nutzt und damit die Krise übersteht. Neben den Sofortmaßnahmen zur Liquiditätsteuerung gehören hierzu die Erarbeitung eines praktikablen und überzeugenden Turnaround-Konzeptes, die erfolgreiche und klare Krisenkommunikation und vor allem die schnelle und wirkungsvolle Umsetzung der Turnaround-Maßnahmen. Der Leser profitiert hierbei von unseren Erfahrungen aus über 500 Turnaround-Projekten.

Gegenüber der vorherigen Auflage haben wir unseren weiter gewachsenen Wissens- und Erfahrungsschatz in die Überarbeitung der bestehenden Kapitel eingebracht. Mit einem Kapitel über Pricing im Turnaround und einem weiteren Kapitel über Wachstum im oder aus dem Turnaround sind zwei wichtige Themen hinzugekommen.

Schon seit der Auflage gilt unser Buch als das Standardwerk für wirkungsvolles Management von Umbruch- und Turnaround-Phasen. Die erfahrenen deutschen Krisen- und Sanierungsspezialisten und Gründer von Struktur Management Partner, Peter Faulhaber und Norbert Landwehr, begründeten das Buch 1996. Die darin vorgestellten Konzepte und Erfahrungsberichte entwickelten sich rasch zum Standard für das Turnaround-Management im deutschsprachigen Raum.

Diese aktualisierte und erweiterte Auflage ist wie bereits in den Vorjahren Ergebnis erfolgreicher Teamarbeit. Unseren Partnern Georgiy Mikhaylov und Markus Leicher möchten wir stellvertretend für alle mitwirkenden Kollegen von Struktur Management Partner und Himmelsbach, Achsnik und Kollegen für ihre Beiträge und durchaus kritischen Anmerkungen danken. Ohne die Unterstützung wäre diese neue vierte Auflage nicht entstanden.

Köln im Mai 2009

Peter Faulhaber und H.-Joachim Grabow

Leseprobe zu "Turnaround-Management in der Praxis"

5. Die Suche nach den Turnaround-Hebeln – von der Analyse zum Konzept (S. 83-84)

Ein verhängnisvoller Trugschluss

Anfang der 90er Jahre dachte in dem Traditionsunternehmen noch niemand an Krise: Der europaweit wohletablierte Hersteller von Spezial- Lagerbewirtschaftungssystemen genoss einen exzellenten Ruf und erwirtschaftete bei einem Jahresumsatz von ungefähr 60 Millionen Mark mit annähernd 160 Mitarbeitern eine Umsatzrendite von drei bis vier Prozent.

In den darauf folgenden zwei Jahren brach der Erfolg abrupt ab. Das Unternehmen erlitt Verluste in Höhe von 2,5, dann drei Millionen Mark. Topmanagement, Gesellschafter und Banken waren alarmiert und holten sich Rat bei einer bekannten Beratungsgesellschaft. Zur Stärkung des Vertriebs stellten sie zwei neue, gut qualifizierte Geschäftsführer ein.

Die Marktanalyse der Unternehmensberatung hatte die gute Marktund Wettbewerbssituation des Unternehmens bestätigt. Durch eine Optimierung der Marketing- und Vertriebsmaßnahmen, so die Berater, könne eine der Hauptproduktsparten des Unternehmens durchaus noch einmal zehn bis 15 Prozent an Umsatz zulegen. Auf diese Weise sei der Turnaround zu schaffen. Ein verhängnisvoller Trugschluss, wie sich später herausstellte.

Die folgenden Monate schienen aber zunächst den eingeschlagenen Restrukturierungsweg zu bestätigen. Die Reorganisation im Vertrieb fruchtete, der Umsatz stieg kontinuierlich an. Parallel dazu nahmen die beiden Geschäftsführer einige Produktverbesserungen vor, was die Marktposition des Unternehmens in der auszubauenden Sparte nochmals stärkte.

Nach ungefähr neun Monaten wurden die finanzierenden Banken jedoch unruhig. Trotz der planmäßig erzielten Umsatzausweitung verschlechterte sich die Liquiditätssituation des Unternehmens laufend. Geschäftsführer, Gesellschafter und Kreditinstitute standen vor einem Rätsel. Die allgemeine Ratlosigkeit war offensichtlich, als man uns zu einem ersten Gespräch hinzuzog. Die Gründe, die wir für die nachteilige Liquiditätsentwicklung zu hören bekamen, waren allzu vielfältig und standen in keinem logischen Zusammenhang zueinander. Nach dem Gespräch erhielten wir den Auftrag, kurzfristig eine Unternehmensanalyse und darauf aufbauend ein Turnaround-Konzept zu erstellen. Die innerhalb von drei Wochen in Tag-und-Nacht-Arbeit durchgeführte Blitzanalyse und die Hochrechnung für das laufende Geschäftsjahr zeigten, dass das Unternehmen in eine gefährliche Situation geraten war: Die von der Managementberatung empfohlene Umsatzsteigerung in Höhe von 15 Prozent in der dafür ausgewählten Produktsparte war zwar erreicht, doch erhöhte eben dieses Umsatzplus den Verlust von ursprünglich 2,5 Millionen im Vorjahr auf 4,5 Millionen Mark im laufenden Jahr. Das Unternehmen, das wie Phönix aus der Asche hätte aufsteigen sollen, war im Sturzflug um weitere zwei Millionen Mark tiefer in die Verlustzone geraten.

Worin lagen die Gründe für das missglückte Restrukturierungskonzept? Der wesentliche Fehler war, dass sich das vorgeschlagene Konzept ausschließlich auf eine Umsatzsteigerung, insbesondere einer Produktgruppe, konzentrierte. Die Berater hatten die Kostenseite vernachlässigt. Sie versäumten es, die Kosteninanspruchnahme einzelner Produktgruppen in ihr Konzept mit einzurechnen. Beispielsweise übernahmen sie für die Berechnung der erwarteten Roherträge lediglich die Durchschnittswerte aus den vergangenen Gewinn-und-Verlust- Rechnungen, die sie für alle und über alle Produktgruppen als gleich verteilt unterstellten.

Inhaltsangabe

Vorwort zur dritten Auflage 13

1.Grundlagen und Phasen des Turnarounds 15

Das tödliche Prinzip Hoffnung 15

Mit offenen Augen in die Existenzkrise 17

Die vier Phasen des Turnarounds 19
Die Crash-Phase 19
Die Einleitung des Turnarounds 20
Die Realisierung der Konzepte 20
Die Konsolidierung des Unternehmens 21

Die Säulen des Erfolgs 22

Thesen und Provokationen 23

2.Das Turnaround-Team 25

Freisetzung der Kräfte 25
Die Teammitglieder 27
Der Nukleus schafft die Freiräume 30
(Kleine) Erfolge erhalten die Gefolgschaft 33

3.Liquiditätsmanagement 36

Der Fall Cashless 36
Die Angst des Buchhalters vor der Mahnung 37
In fünf Tagen zum umfassenden Finanzplan 38
In der Todesspirale der Illiquidität 40
Liquiditätsmanagement - die Rettung in letzter Sekunde 42
Weg mit den stillen Reserven 42
Auf der Suche nach Geld 45

Die Bedeutung der Liquiditätssicherung 48
Typ A: Trügerische Sicherheit 49
Typ B: Äußerste Anspannung 50
Typ C: Definitive Zahlungsunfähigkeit 51
Typ D: Periodische Illiquidität/Zahlungsstockung 51

Methodik des Liquiditätsmanagements 52
Der Aufbau eines Liquiditätsplans 52
Die Organisation des täglichen Cash-Managements 55
Liquiditätsschöpfende Maßnahmen 57

Fahrplan für das Liquiditätsmanagement 60

Barrieren und Hindernisse eines erfolgreichen Liquiditätsmanagements 62

Thesen 63

4.Das Moratorium 65

Die cash-drain AG 65

Das Moratorium - viel zitiert und missverstanden 67
Vorsicht - Illiquidität?! 68
Hilfs- und Begleitmaßnahmen 69
Moratoriumsdauer 70
Wer kann stunden? - Die anderen Moratoriumsgläubiger 71

Das Moratorium mit den Lieferanten des Unternehmens 74
Die Vorbereitung des Moratoriums 75
Die Verhandlungen mit den Lieferanten 76
Kreditoren, Kreditversicherer und Banken 80
Die Nachwirkungen 81

5.Die Suche nach den Turnaround-Hebeln - von der Analyse zum Konzept 83

Ein verhängnisvoller Trugschluss 83

Acht schnelle Schritte zum Turnaround-Konzept 85
In wenigen Wochen zum Turnaround-Konzept 88
Stufe 1: Unternehmensentwicklung 89
Stufe 2: Stellung im Branchenvergleich 96
Stufe 3: Werterzeuger versus Wertvernichter 97
Stufe 4: Markt- und Wettbewerbschancen 108
Stufe 5: Kernprozesse und Kernfunktionen 117
Stufe 6: Kostenchancen 123
Stufe 7: Managementpotenziale 126
Stufe 8: Das Turnaround-Konzept 132

Thesen und Provokationen 138

6.Steigerung der Ertragskraft - die kundenorientierte Prozessorganisation 140

Die Archetyp AG 140

Effizienzreserven in der Organisation heben - aber wie? 141

Von der aufbauorientierten Organisation zum kundenorientierten Prozess 142

Redesign der Organisation - von der Analyse zum Konzept 144
Schritt 1: Ermitteln der Leistungsprozesse 145
Schritt 2: Quantifizierung der Prozessaktivitäten 146
Schritt 3: Redesign der Organisation 149

Selbst das beste Konzept ist nichts ohne erfolgreiche Umsetzung 151

Thesen 153

7.Im Handel liegt Segen - im Einkauf der Gewinn155

Die Klüngel KG 155

Wissen ist Macht - wer nichts weiß, macht nichts 158
Bargeld zu gewinnen! 161
Den Einkauf nicht ab-teilen! Ab-teilungsdenken ist teuer! 162
Weniger ist mehr, Komplexität kostet ... 164
Den Einkauf organisieren 165
Wissen schaffen, Wissen kaufen 167
Einkaufs-Sicherheit 168
Selbst ist der Mann! - aber andere sind manchmal besser 169
Das Gesamtziel 170

8.Nicht dem Angler muss der Wurm schmecken ... Der Turnaround im Vertrieb 171

Die Komplex GmbH 172

Sechs Turnaround-Hebel im Vertrieb 174
Der richtige Wurm, die richtigen Fische - Neuausrichtung der Vertriebsstrategie 175
Angeln lernen - Redesign der Abläufe 179
Angeln muss man können - Qualifikation der Vertriebsmannschaft 181
Der Kopf des Fisches und der Kopf der Fischer - Intensivierung der Vertriebsführung 182
Auch der Angler will essen - effektive Anreizsysteme 183
Anglerlatein oder die Optimierung der vertrieblichen Informationssysteme 185
Die virtuelle Angel, der reale Fisch - E-Commerce 187
Zusammenfassung 189

Thesen und Provokationen 189

9.Fisch alleine bringt's nicht - satt und zufrieden machen Beilagen und der Service 191

Menü-Wünsche: Was braucht der Kunde? 191

Neuer Speiseplan: Mehr Leistungen 193

Vom Kneipier zum Caterer: Dienstleistung beim und am Kunden194

Andere Küche: Neue Anforderungen intern 195

10.Durch Produktionscontrolling zur effizienten Fertigung 197

Produktionscontrolling - was ist das? 197

Warum nicht PPS? 199
Die Grundidee:
Der prozessorientierte Wertschöpfungsansatz 200

Beispiel Strukturlos GmbH: Aufbau und Einführung eines Produktionscontrollings 205
Chaotische Ausgangslage 205
Kapazitätsplanung 208

Produktionscontrolling im Turnaround-Prozess 210
Auftragsplanung 211
Machen oder machen lassen? 211
Höhere Auslastung der Fertigung 212
Einsparpotenziale 214
Restrukturierung der Fertigung 215

Produktionscontrolling und die Auswirkungen im Gesamtunternehmen220
Anbindung vorgelagerter Bereiche 221
Vorkalkulation 222
Einkauf und Vertrieb 223

11.Der Turnaround im Personalbereich - zwischen
Einzelkündigung und Massenentlassung 224

Die Juristen sind gefragt 224

Die Methusalix GmbH 225

Der Wirtschaftsausschuss 226

Der Interessenausgleich 227

Der Sozialplan 229
Grenze der Zumutbarkeit 230
Zahlenspiele 231

Einzelkündigung und Massenentlassung 234
Sozialauswahl 234
Die eigentliche Massenentlassung 237
Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften 238
Anhörung des Betriebsrats 239

Die Outsourcing-Falle 240

Der Feigling 241
12.Kommunizieren im Turnaround 242

Kommunikation - ein Instrument mit Tücken 242
Offenheit und Kreativität 243
Die Wahl des Zeitpunkts 244

Kommunikation vor dem Turnaround 247
Die Situation ist da 248
Das Turnaround-Team kommt 249
Die Chance der Offenheit 250
Gemeinsam Schritt für Schritt 252
Riskante Bestandsaufnahme 253

Kommunikation in und nach dem Turnaround 254
Durch Ziele motivieren 255
Gefährliche Sackgasse 256
Differenziert kommunizieren 256
Das Kommunikationskonzept: Wem wann was sagen? 259
Führen durch Kommunikation 260
Kommunikation mit den Stakeholdern 263

Kernfaktoren der Turnaround-Kommunikation 264

13.Mergers & Acquisitions im Turnaround 266

Der Verkauf der Kronjuwelen 266

Outsourcing 267
Tafelsilber und Hausmüll 269
Das Abwägen der Interessen 269
Ängste und Risiken 272
Risikovorbeugung 273
Die "Alt-Gesellschafter" 274
Die anderen Stakeholder 275

Der Preispoker: Perle oder Sondermüll? 276

Im Insolvenzverfahren billiger? - Die Fehlspekulation 278

Der M&A-Prozess im Turnaround 280
Phase 1: Zielkorridore definieren 280
Phase 2: Potenzielle Partner identifizieren und einschätzen 282
Phase 3: Potenzielle Partner ansprechen und informieren 284
Phase 4: Verhandeln und Nutzen herausstellen 284
Phase 5: Verträge schließen 285
Phase 6: Integration sicherstellen 286

Fallen und Stolpersteine 286

Thesen und Provokationen 288

14.Erfolgreich im Turnaround und sicher auf Kurs 289

Chief Restructuring 289

Die Mannschaft 290

Register 292