Quellen der Arbeitspsychologie (eBook) - Pierre Sachse, Winfried Hacker, Eberhard Ulich
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Pierre Sachse, Winfried Hacker, Eberhard Ulich 

Quellen der Arbeitspsychologie (eBook)

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Quellen der Arbeitspsychologie (eBook)

Pierre Sachse / Winfried Hacker / Eberhard Ulich
Quellen der Arbeitspsychologie
Ausgewählte historische Texte
Schriften zur Arbeitspsychologie, Bd. 65. Herausgegeben von Eberhard Ulich. 2008. 854 S., 188 Abb., 74 Tab., Gb
ISBN: 978-3-456-84579-1


Der Band enthält eine nach Themengruppen geordnete Auswahl von Arbeiten namhafter deutscher, englischer und französischer Fachvertreterinnen und Fachvertreter, die nicht übergangen oder vernachlässigt werden sollten.

Quellen der Arbeitspsychologie: die frühen «historischen» Beiträge aus der Ära von Wilhelm Wundt und Hugo Münsterberg haben in konzeptioneller Hinsicht für die Arbeitswelt erstaunlich wenig an Anregungskraft verloren. Tatsächlich weisen sie bedeutsame Bezüge zur Arbeits-/ Organisations-, Ingenieur-, Personal- und Wirtschaftspsychologie sowie zur Occupational (Health) Psychology auf. Mit der erneuten Herausgabe einiger dieser Texte sollen Konzeptionen und Untersuchungen bekannt gemacht oder wieder in Erinnerung gerufen werden, die in neueren Publikationen zum Teil kaum noch rezipiert werden. Wer die Beiträge liest, wird sofort verstehen wie zeitlos relevant und aktuell sie auch noch heute sind und welchen Nutzen sie praktisch wie theoretisch Interessierten in Psychologie und Arbeitswelt bringen. Der vorliegende Band enthält eine nach Themengruppen geordnete Auswahl von Arbeiten namhafter deutscher, englischer und französischer Fachvertreterinnen und Fachvertreter, die keinesfalls in Vergessenheit geraten sollen.

Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie
Geschichte der Psychologie und Psychiatrie



Produktinformation

  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783456945798
  • ISBN-10: 3456945795
  • Best.Nr.: 25802449
Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Ulich war bis 1997 Direktor des Instituts für Arbeitspsychologie der ETH Zürich, ist seither Seniorpartner des von ihm gegründeten Instituts für Arbeitsforschung und Organisationsberatung (iafob), seit 2003 zusätzlich Präsident der Stiftung Arbeitsforschung. Außerdem ist er Honorarprofessor an der Universität Potsdam und Beratender Professor der Tongji-Universität in Shanghai.

Leseprobe zu "Quellen der Arbeitspsychologie (eBook)"

Die Monotonie, ihre Analyse und ihre Theorie (S. 431-432)

Horst Quednau
Industrielle Psychotechnik, 1940, 17. Jahrgang, Heft 3/5 Seitdem Münsterberg im Jahre 1919 der Monotonieforschung eine Richtung gewiesen hatte, können wir eine Reihe von Untersuchungen verzeichnen, die sich mit den verschiedenen Fragen auf diesem Gebiet auseinandersetzen. In theoretischen und experimentellen Beiträgen hat man dazu Stellung genommen, welche Wirkungen monotone Situationen auf die Persönlichkeit haben, hat sich mit dem Monotonieempfinden, der Monotoniereaktion ihrer Entstehung, Erklärung, Prüfung und Beseitigung beschäftigt. Doch haben alle diese Bemühungen nur den Erfolg gehabt, daß Schorn noch 1935 (S. 355ff.) nicht viel mehr feststellen konnte, als daß Münsterberg sich das Monotonieproblem zu einfach vorgestellt habe, die Monotoniereaktion sei ein sehr komplexer Tatbestand, und die Frage nach ihrer Beseitigung sei nicht einfach damit beantwortet, daß die Eignung für monotone Arbeit geprüft wird.

Und in der Tat sind die bis heute gezeigten Ergebnisse kaum über das Stadium von Versuchen und Vermutungen hinausgekommen, und nur wenige Thesen haben allgemeine Anerkennung erringen können. Als der Verfasser seinerseits anläßlich der psychotechnischen Untersuchung von Hollerith-Locherinnen mit dem Monotonieproblem in Berührung kam, ging er diesem mit den bisher vorgeschlagenen Hilfsmitteln zuleibe.

1 Begriffsbestimmung

Um zunächst Klarheit in die verwendeten Bezeichnungen zu bringen, sei als Begriffsbestimmung vorausgeschickt, daß wir unter „Monotonie" den objektiven Tatbestand einer Situation oder Situationsfolge1 verstehen, der auf der subjektiven ein- und gleichförmigen Seite das „Monotonie-Empfinden" zur Folge hat. Wenn wir erkennen, daß die Persönlichkeit auf monotone Situationen immer in bestimmter Weise reagiert, so wollen wir von „Monotonie- Empfindlichkeit" – etwa im Sinne einer Eigenschaft – sprechen. Bisher hat es keine Einheitlichkeit in den Ausdrücken gegeben, wodurch das Verständ- nis der Arbeiten unnötig erschwert wurde. Man verwendete die Bezeichnung „Monotonie" sowohl für die objektive als auch für die subjektive Seite, wobei in subjektiver Hinsicht darunter eine Bewußtseinslage (Flechtner, 1937, S. 60), eine „gefühlsmäßige Reaktion" (Moede, 1930, S. 140), ein „subjektiver Widerwille" (/Münsterberg, 1919, S 115) u.a.m. verstanden wurde. Die Begriffe „Monotonie-Wirkung" und „Monotonie-Reaktion" bedürfen keiner Erläuterung.

Inhaltsangabe

Inhaltsverzeichnis ... 6
Vorwort ... 10
Literatur ... 13
Dankesworte ... 13
Teil I Zu handlungsrelevanter psychologischer Grundlagenforschung ... 14
Vorsatz, Wille und Bedürfnis ... 16
1 Die veränderte Bedeutung des Vorsatzes in der modernen Willenserziehung ... 17
2 Einige Fakten2 ... 20
2.1 Über den Einfluß der Zeit auf die Wirkung des Vorsatzes Das abrupte Aufhören der Wirkung nach der Erledigungshandlung ... 20
2.2 Die Wirkung der Vornahme bei nicht vorherbestimmten Gelegenheiten und Ausführungen sowie beim Ausbleiben von Gelegenheiten ... 23
2.3 Die Wiederaufnahme einer unterbrochenen Handlung ... 26
2.4 Das Vergessen des Vorsatzes ... 29
3 Theorie der Vornahmehandlung ... 35
3.1 Die Enstehung eines Quasibedürfnisses als Wirkung des Vornahmeaktes ... 35
3.2 Die Bedingungen des Entstehens eines Vorsatzes, Vornahmehandlung, „ Willenshandlung“ ( beherrschte Handlung) und „ Trieb-“ ( Feld-) handlung ... 65
3.3 Das Quasibedürfnis als konditional-genetischer Begriff ... 70
Zusammenfassung ... 72
Level of aspiration ... 76
1 What is the level of aspiration? ... 77
1.1 A typical sequence of events ... 77
1.2 Description of terms involved in the sequence ... 78
2 What determines the level of aspiration? ... 80
2.1 Reference scales ... 80
2.2 Temporary situational factors ... 81
2.4 Reality levels ... 89
3 Individual differences ... 91
3.1 Generality of the goal discrepancy score ... 92
3.2 Generality of other measures related to the level of aspiration ... 95
3.3 Personality characteristics ... 96
3.4 Variability within a group ... 99
4 The development of the level of aspiration ... 100
4.1 Steps preceding the fully developed level of aspiration ... 101
5 Summary and theoretical considerations ... 102
3.2.5.1;5.1 Level of aspiration as a choice situation; Valences and probability;103
3.2.5.2;5.2 Probability of future success; the basic theoretical assumption.;108
5.3 Scales of reference ... 113
Reaction to achieving or not achieving the level of aspiration ... 121
6 General conclusion ... 123
Bibliography ... 124
Teil II Zu Aufgabenstellungen und Vorgehensweisen der Psychotechnik ... 128
Zu Aufgabenstellungen und Vorgehensweisen der Psychotechnik ... 129
1 Abgrenzung und Einteilung des Stoffes ... 130
2 Die körperliche Arbeit, von außen betrachtet ... 131
3 Genauere Anpassung der körperlichen Arbeit an die körperlichen Fähigkeiten ... 134
4 Die innere Auslösung der körperlichen Arbeit ... 136
5 Die Kopfarbeit, von außen betrachtet ... 137
6 Genauere Anpassung der Kopfarbeit an die geistigen Fähigkeiten ... 140
7 Die innere Kraft, psychische Energie bei der körperlichen und geistigen Arbeit ... 145
8 Die letzten Ziele der Rationalisierung ... 174
9 Zusammenfassung ... 175
Untersuchungen zur Textil-Industrie ... 181
1 Eignungsprüfungen ... 181
1.1 Prüfungen für Treiberinnen (Spulerinnen) ... 182
1.2 Prüfungen für Näherinnen und Stickerinnen ... 201
2 Arbeitsuntersuchungen ... 225
2.1 Aufgaben einer psychotechnischen Arbeitsaufnahme ... 225
2.2 Technische Durchführung ... 229
2.3 Das psychologische Arbeitsbild ... 235
2.4 Verbesserung der Arbeitsmethode ... 244
2.5 Anlernen und Umlernen ... 256
Die Sozialisierung des Taylorsystems ... 261
1 Die angewandte Psychologie als bloßes Mittel und die Notwendigkeit fremder Zielsetzung ... 261
2 Die Vergesellschaftung der individuellen Fähigkeiten und der Arbeitsmethoden als Forderung der Produktion ... 264
3 Arbeit und Beruf als Produktion und als Konsumtion ... 267
4 Produzenten- und Konsumentenkapitalismus bei Arbeit und Beruf und die Forderung des sozialistischen Ausgleichs ... 270
5 Der sozialistische Ausgleich bei der Psychologisierung der Arbeitsmethoden ... 272
a) Die gemeinsamen Interessen von Konsumtion und Produktion ... 272
b) Die Wahrung der Interessen der Konsumtion der Leistungsproduzenten ... 273
c) Die Wahrung der Interessen der Produktion der Leistungskonsumenten ... 276
6 Der sozialistische Ausgleich bei der Psychologisierung der Berufsverteilung ... 279
7 Über die Organisation der psychologischen Verbesserung der Arbeitsmethoden und Berufsverteilung und den gegenwärtigen Stand der angewandten Psychologie ... 287
Literaturangabe ... 290
Zur Berufseignung: ... 290
Literatur ... 292
Teil III Untersuchungen allgemeiner Leistungsmerkmale: Zu Tempo, Rhythmus und Schwierigkeit ... 294
Untersuchungen zum Begriff Arbeitstempo ... 296
1 Einleitung ... 296
2 Hauptteil ... 297
3 Schluß ... 308
4 Zusammenfassung ... 309
Über Arbeitsschnelligkeit und Arbeitsgüte ... 310
1 Einflüsse auf die Arbeitsschnelligkeit ... 310
1.1 Technische Einflüsse ... 310
1.2 Einflüsse der Organisation einer Arbeit ... 310
1.3 Einflüsse der feineren Organisation ... 311
1.4 Einflüsse der inneren Antriebe zum Arbeiten ... 312
1.5 Ursachen individueller (inter-individueller) Unterschiede ... 343
1.6 Ursachen individueller (intra-individueller) Schwankungen ... 346
1.7 Ursachen der Übung ... 348
2 Einflüsse auf die Güte ... 351
2.1 Bemerkungen über den Begriff Güte, Einteilung der folgenden Punkte ... 351
2.2 Technische Einflüsse auf die Güte ... 354
2.3 Einflüsse auf die Güte der körperlichen Arbeit ... 355
2.4 Einflüsse auf die Güte der geistigen Arbeit ... 360
2.5 Einflüsse auf die Antriebe zum Arbeiten ... 375
3 Beziehungen zwischen Schnelligkeit und Güte ... 375
3.1 Einfluß des Zwangstempos auf die Güte ... 376
3.2 Einfluß der Zwangsgüte auf die Schnelligkeit ... 379
3.3 Das gegensätzliche Verhältnis von Schnelligkeit und Güte ... 380
3.4 Können Schnelligkeit und Güte als psychische Eigenschaften angesehen werden? ... 383
Literatur ... 385
Versuche ... 389
Literatur ... 391
Rhythmus und Arbeitsleistung ... 392
1 Vorbemerkungen über den Rhythmus ... 392
2 Arbeitsstudien ... 393
Literatur ... 407
Die Bewertung der Arbeitsschwierigkeit ... 408
1 Die Arten der Arbeitsschwierigkeitsbewertung ... 408
1.1 Klassifikation der Arbeit ... 409
1. Anforderungen bezüglich körperlicher Leistung und Bewegungen: ... 409
2. Anforderungen an Sinnesleistungen und allgemeine Anspannung des Organismus: ... 410
3. Seelische und charakterliche Anforderungen: ... 411
1.2 Klassifikation der Leistungen ... 412
2 Verfahren aus der Praxis deutscher Betriebe ... 412
3 Zusammenfassung ... 431
Literatur ... 432
Teil IV Fehlbeanspruchungen: Zu Monotonie und Sättigung ... 434
Die Monotonie, ihre Analyse und ihre Theorie ... 436
1 Begriffsbestimmung ... 436
2 Die Wirkung der Monotonie ... 437
3 Erklärung der Monotonie-Reaktionen ... 442
4 Ergebnisse ... 453
5 Schlußfolgerungen ... 455
Literatur ... 456
Experimenteller Beitrag zur Frage des Monotonie-Empfindens ... 457
1 Einleitung ... 457
2 Versuchsanordnung ... 458
3 Versuchsergebnisse ... 459
4 Zusammenfassung ... 466
Literatur ... 468
Das Problem der Monotonie und Langeweile bei der Industriearbeit ... 469
Einleitung ... 469
Die Entstehungsgründe der Langeweile ... 469
Verschiedene Faktoren, durch die die Langeweile hervorgerufen wird ... 471
Der psychische Prozeß, der der Empfindung der Langeweile zugrunde liegt ... 472
Faktoren, die bei der Arbeit Langeweile hervorrufen, oder andererseits nicht aufkommen lassen ... 475
Intelligenz und Temperamentunterschiede in ihrer Beziehung zur Empfindung von Langeweile bei der Arbeit ... 478
Richtlinien zur Linderung oder möglichen Beseitigung der schädlichen Einwirkungen der Langeweile ... 479
Unterbrechung der Arbeitsschicht durch Ruhepause ... 479
Tätigkeitswechsel ... 479
Einschaltung von kurzen Unterhaltungspausen ... 480
Die Ermöglichung von Tag-Träumen ... 481
Die Arbeit muß unter allen Umständen interessant sein ... 482
Verbesserung der Gesamtatmosphäre ... 483
Literatur ... 485
Die Bedeutung der „Psychischen Sättigung“ für einige Probleme der Psychotechnik ... 486
1 Psychische Sättigung und Arbeitsprozesse ... 487
2 Psychische Sättigung und pädagogische Probleme ... 496
3 Zusammenfassung ... 498
Literatur ... 500
Teil V Kurzpausen, Arbeitswechsel und Ausgleichsarbeiten zur Bekämpfung von Ermüdung und Monotonie sowie zur Verbesserung der Effizienz ... 502
Die Arbeitspause in Theorie und Praxis ... 504
1 Theorie der Arbeitspause ... 505
1.1 Theoretische Voraussetzungen über die Pausenwirkung ... 505
1.2 Die Arbeitspause als ökonomisches Problem ... 513
2 Die Arbeitspause in der Praxis ... 520
2.1 Eigene Pausenversuche mit praktischer Arbeit unter Laboratoriumskontrolle ... 520
2.2 Pausenversuche unter Laboratoriumskontrolle aus der Literatur ... 532
Zusammenfassung ... 533
Schluß ... 535
Leistungssteigerungen in der Blankschraubenfabrikation durch Einführung von Zwangspausen ... 543
Versuchsreihe I ... 548
Das Gewindeschneiden in oder auf Messingteilen ... 548
Versuchsreihe II ... 556
Das Bohren und Planen von Messing-Flügelmuttern ... 556
Versuchsreihe III ... 559
Das Schlitzen von Messingschrauben ... 559
Versuchsreihe IV ... 562
Das Drehen von Schrauben auf Handschraubenbänken ... 562
Zusammenfassung ... 564
Ermüdungsmessungen und Pausenregelung im Dienste der Arbeitsrationalisierung ... 568
Ermüdungsmessungen bei Näh- und Bügelarbeit ... 573
1 Die Fabrikarbeit ... 574
2 Die graphische Leistungsregistrierung des Arbeitstages ... 574
3 Die Untersuchungsmethoden ... 575
4 Ergebnisse ... 576
5 Die Produktionsleistung ... 578
6 Übersicht der Kurven für alle Mitarbeiter ... 579
7 Analyse der Durchschnittskurven in Hinsicht auf die Arbeitsfähigkeit des Fabrikarbeiters bei leichter und schwerer Arbeit ... 580
8 Die chronische Ermüdung ... 581
9 Die praktische Bedeutung des Ermüdungsstudiums für die Fabrikleistung Das Tagespensum ... 583
Literatur ... 583
Leistungssteigerung durch Arbeitswechsel ... 584
Lochkartenverfahren ... 585
Ermittlung der Lochleistung ... 587
Ausgleichsarbeiten ... 588
Ergebnisse ... 590
Gesamtvergleich ... 593
Sonderfälle ... 593
Zusammenfassung ... 597
Die Arbeit an Büromaschinen ... 598
Versuchsanordnung ... 598
Vorversuche ... 599
Hauptversuche ... 600
Ergebnisse ... 601
Literatur ... 605
Teil VI Untersuchungen zu Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung ... 606
Zur Psychologie der Fließarbeit ... 612
1 Wesen der Fließarbeit, verschiedene Ursachen ihrer Rentabilität ... 612
2 Nicht nur äußere (physikalische), sondern auch innere ( psychologische) Arbeitsanalyse! ... 616
3 Der größeren Leistung muß nicht eine größere Anstrengung entsprechen ... 621
4 Über das Hineingezogenwerden in den Sinn der Arbeit und in die Gemeinschaft der Fließarbeit ... 623
5 Über das Eingespanntsein bei der Fließarbeit als Hauptgrund der höheren Leistung ... 626
6 Über die Gestaltung der fortlaufenden Massenarbeit ... 631
7 Rückblick und Ergänzungen ... 637
8 Zusammenfassung ... 643
Literatur ... 645
Untersuchungen über die Wirkung zwangsläufiger zeitlicher Regelung von Arbeitsvorgängen. I. Beiträge zur Erforschung der Arbeitsbedingungen bei Fließarbeit. ... 647
1 Einleitung ... 647
2 Versuchsanordnung und Fragestellung ... 648
2.1 Die Versuchsarbeit ... 648
2.2 Die Ermüdungsbestimmung bei zwangsläufiger geregelter Arbeitszeit ... 651
2.3 Versuchsanordnung und Fragestellungen ... 653
3 Vergleich von freigewählter und zwangsläufig geregelter3 Arbeitsweise in Hinsicht auf den Arbeitscharakter ... 654
3.1 Versuchsanordnung ... 654
3.2 Zahlenmäßiges Ergebnis ... 656
3.3 Selbstwahrnehmung ... 658
3.4 Zusammenfassung ... 661
4 Freigewählte Arbeit und zwangsläufig geregelte Arbeit bei längeren Arbeitszeiten und gleicher Gesamtleistung ... 662
4.1 Analyse der Stückzeiten an einem Einzeltage ... 662
4.2 Zwangsläufig geregelte Arbeitszeit mit der mittleren Geschwindigkeit der freigewählten Arbeit ... 666
5 Versuche mit steigender, zwangsläufig geregelter, aber innerhalb jedes Versuches gleichbleibender Arbeitsgeschwindigkeit ... 670
5.1 Versuche mit zwangsläufig geregelter mittlerer Arbeitsgeschwindigkeit von 11,1 Sekunden ... 670
5.2 Versuch mit zwangsläufig geregelter Einzelstückzeit von 10,66 Sekunden ... 670
6 Versuche mit wechselnder, im Laufe der Arbeitszeit planmäßig, aber zwangsläufig geregelter Arbeitsgeschwindigkeit ... 671
6.1 Die zugrunde gelegte Arbeitskurve für Versuche mit wechselnder Zeit ... 671
6.2 Verlauf der Versuche ... 673
7 Gesichtspunkte für die praktische Verwertung der Erfahrungen und weitere Untersuchungen ... 680
Schluß ... 686
Zusammenfassung ... 687
Literatur ... 690
Psychologische Untersuchungen über die Arbeit am laufenden Band ... 691
1 Der Zweck der Untersuchungen ... 691
2 Die Versuchsmethode ... 692
3 Die Versuchsreihen und ihre Ergebnisse ... 693
4 Folgerungen aus den Ergebnissen der Versuchsreihen ... 701
5 Das Verhältnis dieser Untersuchungen zur wirtschaftlichen Praxis ... 703
Literatur ... 716
Sozialpsychologische Analyse des betriebstechnischen Tatbestandes „Gruppenfabrikation“ ... 717
Formulierung des Fabrikproblems ... 717
Atomisierung der Fabrikarbeitsleistung ... 718
Motivschwund und Motivrest in der Fabrikarbeit ... 722
Lohnmotiv und Lebensideal des Fabriklers ... 727
Psychologische Fragestellung an die Gruppenfabrikation ... 733
Eindruck der Gruppe auf den Besucher ... 733
Gruppenfabrikation und Arbeitsteilung ... 737
Teil VII Zum Anlernen und Üben ... 744
Versuch einer Theorie der Übungsvorgänge ... 746
1 Der Begriff der Übung ... 746
2 Die Problemstellung ... 748
3 Die Spannungsverhältnisse ... 749
4 Die Deutung dieser Erscheinungen ... 751
5 Die Vorgänge bei der „zirkumskripten Übung“ ... 752
6 Die „funktionale“ Übung ... 755
Zusammenfassung ... 758
Versuch einer Theorie der Übungsvorgänge ... 746
1 Das Versuchsgerät ... 759
2 Augenmaßleistung ... 760
3 Geschicklichkeitsarbeit ... 760
4 Die „Gefühlsarbeit“ ... 761
5 Verlauf der Untersuchung ... 762
6 Geschicklichkeitsarbeit ... 765
Übung mit und ohne Selbstkontrolle ... 769
1 Einleitung und Problemstellung ... 769
2 Versuche und Ergebnisse ... 771
1. Sterzingerprobe ... 771
2. Suchprobe ... 773
3. Feldprobe ... 775
4. Kreisprobe ... 776
5. Addieren ... 777
6. Drahtlabyrinth ... 779
3 Theorie der Selbstkontrolle als Fortschrittsfaktor beim Lernen und Üben ... 781
4 Praktische Schlußfolgerungen ... 783
5 Zusammenfassung ... 784
Literatur ... 785
Planmäßiges Einführen des Menschen in den industriellen Arbeitsablauf ... 786
Literatur ... 796
Feilübungen am Schraubstock und am Anlerngerät ... 797
Literatur ... 806
Teil VIII Zur psychologischen Analyse von Unfällen ... 808
Zur psychologischen Analyse von Unfällen ... 809
Literatur ... 809
Unfallaffinität und Psychotechnik ... 810
Literatur ... 816
Zur Psychologie der Unfallgefährdeten ... 817
Literatur ... 835
Le facteur humain dans les accidents du travail ... 836
Effectifs ... 837
Conditions de travail ... 838
Causes des accidents ... 838
Groupement des accidents du travail Par heure de la journée ... 839
Par jour de la semaine ... 839
Assurances – Veilles de fêtes ... 840
Assurances par catégories d'ouvriers ... 841
L'éclairage ... 842
Conclusions et projet de résolution ... 845
Sachregister ... 850
Editorisches ... 855