Auf die Spur nach der ¿Sprache der Wappen¿ machte sich Autodidakt
Gert Oswald mit diesem Standardwerk. Sie begegnen uns auf
Spaziergängen, in den Mantel- und Degenfilmen, auf so manchem
Briefbogen oder in historischen Museen. Die prächtigen, seit Jahren
häufig wieder in Farbe restaurierten Wappenschilde an alten Burgen
und Schlössern regen nicht nur so manchen Touristen zu Deutungen
an. Die Wappenkunde ¿ oder im Fachausdruck: Heraldik ¿ bedient
sich einer speziellen Fachsprache zur Beschreibung von Wappen und
ihren Details. Diese Sprache wird im vorliegenden Lexikon, das etwa
4000 Stichwörter umfasst, verständlich und durch die hohe Zahl an
farbigen Abbildungen sehr anschaulich erläutert. Der alphabetische
Aufbau von A wie Apfelkreuz bis Z wie Zwillingsbalken garantiert
eine praktische und einfache Handhabung. Es spricht für sich, wenn
sich ein Buch über 25 Jahre konkurrenzlos am Markt behauptet. Lange
Zeit vergriffen begeisterte die letzte Auflage Heraldiker,
Numismatiker, Phaleristiker, Historiker und Genealogen
gleichermaßen, denn auch fachübergreifend ist dieses Lexikon ein
wertvoller Ratgeber. Erstmals im Taschenbuch erhältlich!
Ausstattung/Bilder: 478 S. m. zahlr. Farb- u. SW-Abb.
Seitenzahl: 478
Deutsch
Abmessung: 191mm x 131mm x 25mm
Gewicht: 715g
ISBN-13: 9783866460775
ISBN-10: 3866460775
Best.Nr.: 33400438
Gert Oswald wurde 1944 in Dresden geboren und war nach seinem Privatstudium in Plastik- und künstlerischer Metallgestaltung freischaffend als Restaurator in der Denkmalpflege tätig. Sein ausgeprägtes Interesse für Geschichte führte ihn schon früh in den Jugendclub des Historischen Museums Dresden. Als Autodidakt erwarb Gert Oswald umfassende Kenntnisse auf den Gebieten Wappen- und Ordenskunde. 1984 veröffentlichte er die Erstauflage des Titels Lexikon der Heraldik. Er verstarb 1996.