Herausforderung Motivation - Maus, H. Arne

Herausforderung Motivation

Denkpräferenzen und ihr Einfluss auf Engagement und Handeln im Beruf

H. Arne Maus 

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Herausforderung Motivation

H. Arne Maus differenziert in seinem Buch die Anforderungsprofile von Managern und Führungskräften. Er legt dar, wie die jeweiligen Profile zu identifizieren sind. Darüber hinaus zeigt er den Einfluss von Denkpräferenzen auf den Beruf und wie ihre Berücksichtigung bei der Mitarbeiterauswahl nützlich ist. Ziel ist es, Stellen optimal zu besetzen, die Effizienz am Arbeitsplatz zu steigern und gleichzeitig eine höhere Arbeitszufriedenheit zu erreichen.

Dabei setzt der Autor - Entwickler des Identity Compass - seinen Schwerpunkt auf die Messung von Denkpräferenzen. Werden diese von Führungskräften und Managern, Mitarbeitern sowie Kunden erkannt, ergeben sich für Unternehmen neue Wege, um
(de-)motivierende Faktoren der Arbeitsumgebung zu messen und optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter herzustellen. Dadurch kann die Effizienz am Arbeitsplatz gesteigert und Personalkosten können auf intelligente Weise gesenkt werden.


Produktinformation

  • Verlag: Bertelsmann, Bielefeld
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 192 S. m. Abb.
  • Seitenzahl: 192
  • Best.Nr. des Verlages: 6004012
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 154mm x 18mm
  • Gewicht: 395g
  • ISBN-13: 9783763938988
  • ISBN-10: 3763938982
  • Best.Nr.: 26213987
H. Arne Maus ist ein Experte auf dem Gebiet der Erforschung von Denkpräferenzen und entwickelte den Identity Compass.

Leseprobe zu "Herausforderung Motivation"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in Herausforderung Motivation zu blättern!


1. Warum Profilsysteme einsetzen?
1.1 Wie betreiben Sie einen Mitarbeiter?
1.2 Investition in die Mitarbeiter sichern

2. Anforderungen an ein Profilsystem
2.1 Handhabbarkeit
2.2 Abgleich mit Stellenprofilen
2.3 Sind die Ergebnisse nützlich?
2.4 Wie leicht sind Ergebnisse zu vermitteln?
2.5 Wie ist die soziale Akzeptanz?
2.6 Darf s auch ein paar Details mehr sein?

3. Denken heißt tilgen
3.1 Kompensation der Tilgung
3.2 Sinn der Kompensationen
3.3 Was sind Denkpräferenzen?
3.4 Standortbestimmung als Unternehmen
3.5 Die Entdeckung der Denkpräferenzen
3.6 Definition von Denkpräferenzen

4. Hintergrund: Logische Ebenen des Lernens
4.1 Neurologische Ebenen
4.2 Einordnung der Denkpräferenzen

5. Wozu ist das alles wichtig?
5.1 Motivation hilft gutes Engagement mehr
5.2 Studie: Kosten schlechter Führung

6. Denkpräferenzen - Übersicht
6.1 Wahrnehmung
6.2 Motivationsfaktoren
6.3 Motivationsverarbeitung
6.4 Informationsverarbeitung
6.5 Meta-Skalen
6.6 Kombinationen

7. Arbeitsmotivation messen
7.1 Autonomie versus Abhängigkeit
7.2 Sicherheit versus Perspektivlosigkeit
7.3 Herausforderung versus Sinnlosigkeit

8. Burnout eine mentale Strategie
8.1 Was ist am Thema Burnout so wichtig?

9. Potenziell aktive Mobber erkennen

10. Aus der Praxis: Coaching
10.1 Von den Besten lernen

11. Profilsysteme für Denkpräferenzen
11.1 Valide Ergebnisse
11.2 Der Zweck
11.3 Musterprofil

Nachwort
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis
Fragebogen zur Erfassung von Denkpräferenzen
I. Wahrnehmung
II. Motivationsfaktoren
III. Motivationsverarbeitung
IV. Informationsverarbeitung
Liste kompetenter Consultants
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