Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf (eBook) - Barbara Schneider
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Barbara Schneider 

Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf (eBook)

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Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf (eBook)

Frauen haben in den letzten Jahren das fachliche Fundament gelegt und damit allerbeste Karriere-Voraussetzungen geschaffen. Die besseren Jobs bekommen aber nach wie vor die Männer. Leistung ohne Ende heißt für viele Frauen immer noch die Devise. Zu Karriere gehört aber längst mehr als Fleiß und Leistung.
Effektives Selbstmarketing gepaart mit Netzwerkfähigkeit sind heute geradezu ein Qualifikationsausweis und im Berufsleben – egal ob Sie angestellt oder selbstständig sind – unerlässlich.

Schneiders Buch ist ein Wegweiser durch den beruflichen Alltag für ambitionierte Frauen mit vielen Tipps und konkreten Hinweisen von Frauen und Männern aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Grundtenor: Gute Leistung muss mit guter Eigenwerbung ergänzt werden.
Es reicht nicht, gut zu sein – man muss konsequent dafür sorgen, dass dies die richtigen Leute auch erfahren. Frauen leiden oftmals am „Dornröschen-Syndrom“: sie hoffen insgeheim, dass ihr Können und ihre Leistung irgendwann schon entdeckt werden. Doch der Prinz kommt im Business selten vorbei.

Das Image der fleißigen Arbeitsbiene bringt Frauen nicht weiter. Daher lieber mal die Letzte an der Bar als die Erste im Büro. Denn gerade die informellen Treffen sind die wahren Kommunikations- und Informationsquellen.


Produktinformation

  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783862001415
  • ISBN-10: 3862001415
  • Best.Nr.: 29007078
Obwohl böse Mädchen ja angeblich überall hinkommen, sind weibliche Führungskräfte weiterhin Mangelware, besonders ganz oben. Das will die Managementtrainerin Barbara Schneider ändern. Mit kurzweiligen Tipps aus ihrer Beratungspraxis hält sie berufstätigen Frauen den Spiegel vor. Die Zitate aus dem Arbeitsalltag haben hohen Wiedererkennungswert, besonders die männlichen Gedanken über Kolleginnen kommen einem nur allzu bekannt vor. Andererseits hält das Buch aber auch fest: Zu viele Frauen schlummern im Dornröschenschlaf und warten vergeblich auf ihre Beförderung, statt endlich aktiv zu werden. Letzteres gelingt mit dem Zehn-Schritte-Programm für ein professionelles Selbstmarketing, das Barbara Schneider vorschlägt. Es soll jede noch so graue Maus aus dem Versteck holen: mit klaren Zieldefinitionen, strategischer Kontaktpflege und geschickter Selbst-PR. Nichts wirklich Neues, meint getAbstract, aber man kann es nicht oft genug wiederholen. Ein tauglicher Leitfaden für alle Frauen, die ihre Karriere selbst in die Hand nehmen wollen – egal ob angestellt oder selbstständig.
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Mit nützlichen Tipps, einem Strategieplan und vielen Beispielen, die Frau weiterbringen . Von Frau zu Frau

"Mit nützlichen Tipps, einem Strategieplan und vielen Beispielen, die Frau weiterbringen".
Dr. Barbara Schneider (Hamburg) ist Management-Coach, Business-Trainerin und Speaker für Karriere, Präsentation, Selbstmarketing und Networking mit Schwerpunkt Frauen. Die promovierte Diplomkauffrau war 15 Jahre als Marketingmanagerin in internationalen Unternehmen tätig, zuletzt als Executive Marketing Director.

Leseprobe zu "Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf (eBook)"

3. Zehn Schritte für ein professionelles Selbstmarketing (S. 116-117)

Bei Selbstmarketing oder Selbstvermarktung winken die meisten Frauen ab: Das ist doch höchstens etwas für Stars. Da fallen uns Madonna, Verona Pooth (früher Feldbusch) oder – den Jüngeren unter uns – Paris Hilton ein. Egal, was wir von ihnen halten, sie haben es geschafft, ihren Namen zur Marke zu machen und damit ein Vermögen. Keine Sorge, Sie müssen sich nicht wie die Stars zur Schau stellen. Auffallen um jeden Preis ist nicht die Devise. Aber ohne sehen und gesehen werden geht es im Karrierezirkus eben auch nicht. Als Führungskraft stehen Sie immer im Blickfeld anderer – von Mitarbeitern, Vorgesetzten, Kollegen, Kunden und anderen Partnern –, sind exponiert. Deshalb lohnt es sich, früh darüber Klarheit zu gewinnen, ob Sie im Hintergrund bleiben oder an der Spitze eines Teams, eines Bereichs, eines Unternehmens stehen wollen.

Oftmals herrscht beim Thema Selbstmarketing noch die Sicht vor, man müsse zur »Rampensau« geboren sein. Nicht nötig. Auch wenn es nicht Ihrem Talent entspricht, im Mittelpunkt zu stehen, können Sie sich zu Ihrer eigenen Pressesprecherin entwickeln. Natürlich geht das nicht über Nacht. Sich einen guten Namen zu machen, zur anerkannten Expertin zu werden, das dauert. Eben schnell Selbstmarketing zu machen funktioniert nicht.

Eine Geschichte zum Einstieg: Kürzlich besuchte ich eine Veranstaltung zum Thema »Schlägt die Management-Diagnostik das Bauchgefühl?«. Die drei Vorträge des Abends wurden – auch das gibt es immer noch in der heutigen Zeit – allesamt von Männern gehalten. Sie können sich das Ergebnis der Diskussion schon denken. Ein klarer Punktsieg für die Diagnostik. Aber eigentlich auch vorteilhaft für Frauen, dachte ich, wenn die übliche Postenschieberei nicht per Kronprinzen-Prinzip erfolgt, sondern durch objektivere Qualifikationschecks. Weit gefehlt! Die drei Experten waren einhellig der Meinung, dass das so gut wie keine Auswirkung auf den Anteil von Frauen im Management hätte. Denn: Objektive Methoden hin, subjektive Entscheidungen her, es gäbe kaum Frauen, so ihr Argument, die diese Topjobs überhaupt übernehmen wollten. Wo jeder halbwegs clevere Mann sagt, »mach ich«, scheuten Frauen das Risiko und die Verantwortung, so einer der drei Personalberater, begleitet vom heftigen Nicken seiner Kollegen.

Eine nette Geschichte über drei Machomänner, die sowieso vom Aussterben bedroht sind? Nein. Wieso erzähle ich sie dann? Weil sie deutlich macht, weshalb effektive Eigenwerbung für Frauen so wichtig ist. Wenn Sie Männern – diese drei sind leider keine Ausnahme – nicht klipp und klar Ihr Angebot präsentieren und eindeutig signalisieren, dass Sie den Job wollen, nehmen sie Sie gar nicht erst wahr. Frauen müssen geschickt Eigen-PR betreiben: nicht nur gegen die männliche Konkurrenz, die ihre Federn spreizt, sondern auch gegen zum Teil obskure Vorurteile, die sich hartnäckig halten. Noch ein Beispiel: Vorstellungsrunde im Seminar. Vorstellungsrunden bieten im Übrigen wunderbare Chancen, sich selbst zu präsentieren, die man nicht vertun sollte. Dazu an anderer Stelle mehr.

Inhaltsangabe

Vorwort ... 6
Inhalt ... 8
Einleitung ... 12
1. Qualifikation ist nur die halbe Miete ... 18
Klappern gehört zum Handwerk ... 19
1.1 Die Konkurrenz schläft nicht ... 23
Abschreckungsmanöver der Männer ... 24
Schluss mit der Konkurrenzscheu ... 26
1.2 Zwischen »Dornröschen-Komplex« und » Bienenkönigin- Syndrom « ... 28
Warten Sie nicht, bis Sie wach geküsst werden ... 28
Bitte nicht lächeln! ... 31
Von Frau zu Frau ... 32
1. 3 Frauen an der Spitze ... 36
Ein steiniger Weg ... 36
Förderung auf dem Weg nach oben ... 41
1.4 Ist es woanders wirklich besser? ... 43
Ein gelungener Mix: Frauen und Finanzen ... 45
Die Quote als Weg? ... 48
2. Woran Frauen scheitern ... 50
2. 1 Wie Frauen führen ... 51
Die Suche nach dem weiblichen Führungsstil ... 52
Das Dilemma mit der Führung ... 55
Erfolgreiche Führungsstrategien ... 57
Die Zukunft der Führung ... 58
2. 2 Männerwirtschaft ... 59
Männer fördern Männer ... 61
Vielfalt statt Einfalt ... 63
In guter Begleitung ... 66
2. 3 Karrierehandicap Kind ... 70
Keine halben Sachen ... 73
Die deutsche Debatte ... 76
Weil ich es will ... 80
Karriere-Notausgang Kind ... 82
Die zweite Karriere ... 85
2. 4 Mythos Macht ... 90
Den Blick fürs Machtgeschehen schärfen ... 91
Sie kommen nicht zum Zug? ... 95
Gefährliche Kommunikationsfallen ... 99
Fallstrick Firmenkultur ... 104
Sie haben die Wahl ... 106
2. 5 Zu wenig Marketing in eigener Sache ... 108
Die 10-30-60-Formel ... 109
Das Bild der bescheidenen Frau ... 110
Positives Selbstmarketing statt übersteigerter Selbstkritik ... 113
Entscheiden statt Bescheiden ... 116
3. Zehn Schritte für ein professionelles Selbstmarketing ... 117
Von nichts kommt nichts ... 121
Schritt 1: Selbstmarketing beginnt bei sich selbst ... 123
Was kann ich? Was will ich? ... 123
Erkenne dich selbst! ... 125
Schritt 2: Man kann nicht alles planen ... 132
Der Weg ist das Ziel ... 135
Manchmal steht das Ziel im Weg ... 137
Think big! ... 138
Alles hat seinen Preis ... 140
Schritt 3: Verlassen Sie die Wartebank ... 141
Raus aus dem Vielleicht-Modus! ... 142
Gehen oder bleiben? ... 145
Schritt 4: Sprechen Sie über Ihre Ziele ... 148
Klartext reden ... 149
Schritt 5: Zeigen Sie sich ... 152
Und was machen Sie so? ... 153
Auf dem Präsentierteller stehen ... 154
Es ist immer Show- Time ... 156
Von sich hören und sehen lassen ... 159
Gegen Langeweile am Rednerpult ... 164
Schritt 6: Verkaufen Sie Ihre Ideen ... 167
Überprüfen Sie Ihr Image ... 171
Schritt 7: Knüpfen Sie Kontakte ... 173
Sehen und gesehen werden ... 174
Gewusst wann ... 178
Gewusst wo ... 180
Gewusst wie ... 183
Vom Small Talk zum Big Business ... 186
Schritt 8: Investieren Sie ... 189
Optik und Outfit ... 189
Körpersprache und Stimme ... 192
Schritt 9: Verlangen Sie viel ... 193
Weil Sie es sich wert sind ... 195
Bluffen Sie ruhig einmal ... 196
Schritt 10: Feiern Sie Erfolge ... 200
4. Wird die Wirtschaft weiblich? ... 202
Wo bleiben »Germany’s Next Topmanagerinnen«? ... 203
Mangel an männlichem Managerpotenzial ... 205
Mut, Muster aufzubrechen ... 208
Danksagung ... 211
Anmerkungen ... 212
Literaturverzeichnis ... 214
Stichwortverzeichnis ... 219
Über die Autorin ... 222
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