Dieser Tatsachenbericht erzählt von den Erlebnissen des Jungen
P-Tie, der im Alter zwischen drei und 16 Jahren in einem Kinderheim
aufwuchs. Er berichtet von angenehmen und schönen Zeiten, aber auch
von den Schattenseiten und gibt damit zugleich ein Zeitzeugnis der
Kinder- und Heimerziehung in den 1960er Jahren.
Er spricht über seine Gedanken, Gefühle und Empfindungen von damals
und heute und von seinem Glauben und seiner Lebensphilosophie, die
ihm bei der Aufarbeitung des Erlebten geholfen haben.
Rita Haub gibt mit diesen Band die Autobiographie eines sehr guten
Freundes heraus. Sie möchte ihn nicht nur seine Geschichte erzählen
lassen, sondern ihm auch seine Würde und die Wertschätzung
wiedergeben, die er durch das Erlebte verloren hat.
Die Historikerin Dr. Rita Haub, geb. 1955 in München, stand 1996-2004 dem Archiv der Jesuiten in München vor. Seit 2004 leitet sie das Referat Geschichte & Medien der Deutschen Provinz der Jesuiten in München. Die Autorin zahlreicher Bücher ist auch als Zeitschriftenredakteurin, Ausstellungsleiterin und Dozentin tätig.
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