Die heilige Messe ist jedem Christen vertraut, doch viele ihrer
Teile sind in ihrer Bedeutung und Symbolik verblaßt. Die Messe kann
aber viel intensiver erlebt und gefeiert werden, wenn die einzelnen
Elemente besser verstanden und in ihrem Zusammenhang erkannt
werden. Ludwig Gschwind stellt anschaulich und lebendig dar, was
die Gebete und Rufe sagen wollen, die im Gottesdienst vom Priester
und den Gläubigen gesprochen werden.
Ludwig Gschwind, Jahrgang 1940 stammt aus Nördlingen. Nach dem Abitur in Lohr/Main studierte er an der Phil.-Theol. Hochschule in Dillingen/Donau. 1968 zum Priester geweiht, wirkte er als Seelsorger in Augsburg und Weißenhorn. Seit 1974 betreut er die Pfarreien Balzhausen und Mindelzell im Dekanat Krumbach, dessen Dekan er im Zeitraum von 1985 bis 2009 wurde. In Zeitungen und Zeitschriften veröffentlichte er zahlreiche Beiträge zu theologischen und historischen Themen.