Das Kapital am Pranger - Baader, Roland

Roland Baader 

Das Kapital am Pranger

Ein Kompaß durch den politischen Begriffsnebel

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Das Kapital am Pranger

Kapitalismus ist kein Konstrukt, kein bewusst entworfenes System, sondern die natürliche Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft diesseits der Steinzeit und der Feudalherrschaft. Wenn eine hinreichende Menschenzahl verstehen lernt, was Kapitalismus ist, wird die Zivilisation überleben. Wenn es beim weitverbreiteten Unverständnis bleibt, wird die Erde bestenfalls zu einem riesigen Gulag, schlimmstenfalls zu einem Großfriedhof. Roland Baaders (wie immer verständlich geschriebene) Analyse macht es jedermann leicht, die Grundlage unserer Existenz zu erkennen und zu verstehen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein Überlebens-Buch. Zu einem Vorabdruck des Eingangs-Kapitels schrieb Professor Hans F. Sennholz, der Doyen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in den USA: "Lieber Roland Baader: Ihr brillanter Essay über die wahre Macht des Kapitals& ist eine furchtlose Attacke auf die Hauptirrtümer des Sozialismus und seine schrillen Appelle an die Vorurteile, den Neid und den Hass& Sie sind der mutige Gladiator, der den Hetzern frontal entgegentritt. Wenn ich in Deutschland leben würde, wäre ich Ihr loyaler Mitstreiter." "Roland Baader gehört zu den prominentesten Radikalliberalen, einer Spezies, die in Deutschland nicht gerade zahlreich vorkommt& Seine Bücher sind wahre Vulkanausbrüche des Anti-Etatismus und wirken in der bis weit in liberale Kreise hinein obrigkeitsgläubigen Bundesrepublik wie reinigende Gewitter." (Robert Nef, Leiter des Liberalen Instituts Zürich) "Sprachgewaltig sein Stil, geschliffen seine Formulierungen, glasklar seine Botschaften." (Professor Hardy Bouillon, Head of Academic Affairs des Brüsseler Instituts Centre fort he New Europe, über Roland Baader) "Der vielfache Bestseller-Autor Roland Baader [ist] einer der brillantesten klassisch-liberalen Nationalökonomen der Gegenwart." (Rolf Dressler, Chefredakteur Westfalenblatt)


Produktinformation

  • Verlag: Resch-Verlag
  • 2005
  • Ausstattung/Bilder: 2005. 302 S.
  • Seitenzahl: 302
  • Best.Nr. des Verlages: 45-8
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 136mm x 23mm
  • Gewicht: 390g
  • ISBN-13: 9783935197458
  • ISBN-10: 3935197454
  • Best.Nr.: 15105978
"Roland Baader gehört zu den prominentesten Radikalliberalen, einer Spezies, die in Deutschland nicht gerade zahlreich vorkommt ... Seine Bücher sind wahre Vulkanausbrüche des Anti-Etatismus und wirken in der bis weit in liberale Kreise hinein obrigkeitsgläubigen Bundesrepublik wie reinigende Gewitter." (Robert Nef, Leiter des Liberalen Instituts Zürich)

"Sprachgewaltig sein Stil, geschliffen seine Formulierungen, glasklar seine Botschaften." (Professor Hardy Bouillon, Head of Academic Affairs des Brüsseler Instituts Centre for the New Europe)

"Der vielfache Bestseller-Autor Roland Baader (ist) einer der brillantesten klassisch-liberalen Nationalökonomen der Gegenwart." (Rolf Dressler, Chefredakteur Westfalenblatt)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 09.01.2006

Lob des Kapitals
Den leichtsinnigen Kritikern der Wohlstandsgesellschaft zum Trotz

Angesichts der Angriffe auf Neoliberalismus, Kapitalismus und "Heuschrecken" war seit langem ein literarischer Gegenschlag notwendig. Der entschieden liberale Publizist Roland Baader führt diesen Schlag mit großer rhetorischer Kraft, Einfachheit und Klarheit. Es ist dieses Buch nach all seinen anderen gescheiten und engagierten Werken eine zusammenfassende Danksagung für all das, was wir "dem Kapital" schulden. Sie richtet sich besonders gegen jene frivolen Kritiker, die sich den Luxus erlauben, das zu kritisieren, was auch ihnen Wohlstand, Behagen und Freiheit sichert. Baader dreht hier den Spieß einmal um, indem er jene Ideologien und jene Politik schärfstens kritisiert, die munter damit beschäftigt sind, dasjenige nach und nach zu ruinieren oder einzuschränken, was an Kapital - die Summe von Sachmitteln, Erfolgsregeln des Handelns und unternehmerischer Gesinnung - unsere moderne Zivilisation geschaffen hat, jenen "kleptokratischen Wohlfahrts- und Allzuständigkeitsstaat" im besonderen. Keiner der Leitbegriffe unverständiger Kritik bleibt ungeschoren, …

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Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Erfreut zeigt sich Detmar Doering über dieses "flammende Plädoyer für die Marktwirtschaft", das der Wirtschaftspublizist Roland Baader vorgelegt hat. Mit großer Zustimmung folgt er dem eingefleischten Apologeten eines reinen Kapitalismus, für den es völlig unverständlich ist, dass - nach dem Untergang des Sowjetkommunismus - Kapitalismus, Neoliberalismus und Globalisierung heute wieder in der Kritik stehen. Er bescheinigt Baader, mit "Vehemenz und Verve" gegen die "kulturelle Hegemonie der Antiliberalen" zu kämpfen. Überzeugt hat ihn dabei Baaders Verteidigung von Konzepten wie Profit als das einzige Mittel, um Arbeit zu schaffen, der freie Unternehmer als Motor der Wirtschaft, das Kapital als eigentliche Dienerin des Gemeinwohls und die fortschreitende Globalisierung als Segen für die Menschen in aller Welt. Alles in Allem kann Doering das Buch nur empfehlen, auch wenn viele Gedanken aus früheren Publikationen Baaders enthalte. "Denn", so der Rezensent, "gegen alteingesessene Vorurteile kann man gar nicht oft genug anrennen".

© Perlentaucher Medien GmbH

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