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Im Zuge der Internationalisierung der Kapitalmärkte haben sich auch deutsche Aktiengesellschaften zunehmend auf den Shareholder Value als maßgebliche Zielgröße für die Unternehmenssteuerung konzentriert. Dieser Ansatz steht jedoch regelmäßig im Widerspruch zur Leitungsmaxime des deutschen Aktienrechts, dem Unternehmensinteresse.…mehr

Produktbeschreibung
Im Zuge der Internationalisierung der Kapitalmärkte haben sich auch deutsche Aktiengesellschaften zunehmend auf den Shareholder Value als maßgebliche Zielgröße für die Unternehmenssteuerung konzentriert. Dieser Ansatz steht jedoch regelmäßig im Widerspruch zur Leitungsmaxime des deutschen Aktienrechts, dem Unternehmensinteresse.
Autorenporträt
Dr. Michael Metten studierte Betriebswirtschaftslehre und Kunstgeschichte an den Universitäten Köln, Bonn und St. Gallen und promovierte am Lehrstuhl für Mikroökonomik und Industrieökonomik an der WHU in Vallendar.
Inhaltsangabe
Theorie der Corporate Governance; Das Unternehmensinteresse als gesellschaftsrechtliche Leitungsmaxime; Corporate Governance zwischen Shareholder Value und aktienrechtlicher Zielkonzeption; Das Unternehmensinteresse als Handlungs- und Kontrollmaxime des Aufsichtsrats; Empirische Analyse der Interessenunabhängigkeit der Aufsichtsratsmitglieder der DAX-30-Unternehmen