Change Management - Doppler, Klaus; Lauterburg, Christoph

Klaus Doppler Christoph Lauterburg 

Change Management

Den Unternehmenswandel gestalten

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Change Management

Das Standardwerk aktualisiert
Seit seinem ersten Erscheinen 1994 ist "Change Management" zum Standardwerk für jeden geworden, der sich im Unternehmen mit Veränderungsprozessen befasst. Jetzt ergänzen die Autoren ihre Ausführungen zur Entwicklung einer Change-Strategie und stellen neue Methoden für Praktiker dar.

Change Management von Klaus Doppler und Christoph Lauterburg ist bereits seit vielen Jahren ein Klassiker der Managementliteratur. Mit dieser Ausgabe legen die Autoren das Standardwerk in erweiterter Form vor und beantworten wichtige aktuelle Fragen:Welche Auswirkungen hat ein Change-Management-Prozess auf den Change Manager selbst? Und:Wie werde ich zum Change Manager in eigener Sache?


Produktinformation

  • Verlag: Campus Verlag
  • 2008
  • 12., aktualis. u. erw. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 568 S.
  • Seitenzahl: 568
  • Deutsch
  • Abmessung: 237mm x 166mm x 38mm
  • Gewicht: 945g
  • ISBN-13: 9783593387079
  • ISBN-10: 3593387077
  • Best.Nr.: 23845230
"Nowadays, the only companies that have any chance of survival are those prepared to undergo fundamental change. This book presents the tools necessary to undertake such change." Handelszeitung
Klaus Doppler (links) und Christoph Lauterburg sind selbstständige Organisationsberater. Sie haben sich auf die Begleitung von Entwicklungsprozessen spezialisiert und beraten angesehene Unternehmen sowie staatliche Institutionen beim strukturellen und kulturellen Umbau. Sie sind führende Köpfe auf dem Gebiet der Organisationsentwicklung. Klaus Doppler lebt in München, Christoph Lauterburg wohnt in Freienstein (Schweiz).

Leseprobe zu "Change Management"

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Leseprobe zu "Change Management"

Vorwort

Wer ein Buch schreiben will, sollte sich immer drei Fragen stellen. Erstens: Was für ein Buch soll es werden? Zweitens: Zu wessen Nutzen und Frommen soll es sein? Drittens: Ist es nicht schon geschrieben worden - womöglich mehrmals und viel besser? Dies sind die Antworten, die wir uns und Ihnen geben können: Erstens: Das vorliegende Buch soll ein "Kochbuch" sein für das Management von Veränderungen in Unternehmen und Institutionen. Ein Buch, das Mut macht, notwendige Veränderungen anzupacken, das die wichtigsten Handlungskonzepte aufzeigt und methodische Anleitung gibt für das praktische Vorgehen in konkreten Projekten. Mit anderen Worten: ein "Do-it-yourself"-Handbuch für Unternehmens- und Organisationsentwicklung. Zweitens: Gebraucht werden kann es - so hoffen wir - von Menschen, die in Organisationen Veränderungs- und Entwicklungsprozesse leiten oder begleiten: von Unternehmern und Führungskräften, Organisations- und Personalfachleuten, Trainern und Beratern. Oder von Menschen, die bei organisatorischen Veränderungen in ihrem beruflichen Umfeld problematische Erfahrungen gemacht haben - und die neugierig sind, ob es sinnvollere Vorgehensweisen gibt als diejenigen, die sie bisher kennen gelernt haben. Drittens: Das Buch ist leider schon mehrfach geschrieben worden - zumindest was das Thema anbetrifft. Es war uns schlicht unmöglich, einen Titel zu finden, von dem man mit Sicherheit sagen könnte, dass er nicht irgendwann irgendwo bereits erschienen ist. Aber die meisten Bücher zum Thema Change Management, die wir kennen, befassen sich vorwiegend mit grundsätzlichen Aspekten und Perspektiven des Wandels. Wir wollten aus der Praxis für die Praxis schreiben. Konkret. Zum Anfassen und Umsetzen. In Teil I befassen wir uns mit der Frage, warum Veränderung notwendig geworden ist, in welcher Form sie stattfindet und wo sie hinführt. In Teil II beschreiben wir die Gesetzmäßigkeiten von Veränderungsprozessen sowie die Grundsätze, die beachtet werden müssen, damit Veränderungen effizient umgesetzt und sozial verträglich gestaltet werden können. In Teil III geht es um das methodische Instrumentarium: das Vorgehen in konkreten Projekten sowie in besonderen Situationen, die im Verlauf von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen auftreten können. Sie finden hier das Wichtigste zu den einzelnen Methoden und Verfahren auf jeweils wenige Seiten komprimiert. Aber mit "Rezepten" ist es hier genau wie beim Kochen: Sie sind an und für sich noch keine Garanten für den Erfolg. Wenn der Abend etwas werden soll, muss man die Gäste kennen, die man bewirten will, über eine feine Nase verfügen, eigene Ideen dazutun - und vor allem: ein gutes Klima schaffen! Sie können in diesem Buch wie in einem Kochbuch schmökern, quer reinlesen oder gezielt das herauspicken, was Sie gerade brauchen. Wenn eines Tages jemand zu uns sagt: "Ihr Buch hat mir geholfen, einen Veränderungsprozess in meinem Verantwortungsbereich erfolgreich zu gestalten" - dann werden wir sagen: "Ziel erreicht!"

Leseprobe zu "Change Management"

Rahmenbedingung Nr. 1: Innovationssprünge in der Informatik und Telekommunikation (S. 24)

Ob privat oder im Geschäft – wir sind heutzutage fast vollständig von Computern umgeben. Mikroelektronik, Informatik und Telekommunikation steuern und beeinflussen unser Leben und unser Handeln in vielfältiger Weise, direkt und indirekt, sichtbar und unsichtbar. Diese Entwicklungen haben sich schon länger angebahnt. Neu sind allerdings die Radikalität und die Schnelligkeit der Entwicklungen. Dies hat verschiedene Ursachen: Eine hoch entwickelte Materialforschung ermöglicht es, mit immer kostengünstigeren Informationsträgern auf immer kleinerem Raum immer größere Speichermöglichkeiten zu schaffen.

Die Nanotechnologie schafft die Voraussetzung für extrem leistungsfähige Geräte, die so klein sind, dass sie gleichsam mit dem Trägerobjekt verschmelzen. Die Fortschritte der Produktionstechnologie machen es möglich, immer mehr, immer schneller und immer kostengünstiger zu produzieren. Noch vor wenigen Jahren kostete es sehr viel Geld und blieb deshalb wenigen Auserwählten vorbehalten, sich über Standleitungen globale Verbindungen herzustellen. Eine interkontinentale Videokonferenz war eine außerordentlich teure Angelenheit. Inzwischen sind die Preise für Leitungen, Geräte und Anlagen tief gefallen.

Es ist heute kaum mehr eine Frage von Geld oder Zeit, Informationen in beliebiger Menge von überall her und nach überall hin zu transportieren. Die viel schwierigere Frage lautet mittlerweile, wie wir es schaffen, nicht von Informationen überflutet zu werden und im Datenmüll zu ersticken. Im alten Katechismus, dem Lehrbuch der katholischen Religionslehre, steht als göttliche Eigenschaft beschrieben: Gott ist immer und überall.

Mittlerweile trifft dieses Attribut auch auf den Menschen zu. Wir können jede gewünschte Menge Daten ohne Zeitverzug, also in Echtzeit, an jeden Ort dieser Erde transportieren. Wir können uns also multipräsent machen, das heißt gleichzeitig an verschiedenen Orten virtuell anwesend sein und wirksam werden. Die revolutionären Entwicklungen auf den Gebieten Mikroelektronik, Informatik und Telekommunikation sowie der damit einhergehende Preiszerfall führen in einem immer schnelleren Zyklus zu immer radikaleren Veränderungen.

Dies zeigt sich nicht zuletzt in der Art und Weise, wie wir unser jeweiliges Geschäft betreiben und uns organisieren. Internet und ECommerce zwingen geradezu, die Wertschöpfungsketten völlig neu zu definieren und die Geschäftsprozesse grundlegend neu zu gestalten. Die neuen Kommunikationsmedien ersetzen Massen von Arbeitsplätzen, nicht zuletzt solche im mittleren Management.

Wo früher Heerscharen von Führungskräften notwendig waren, um Informationen zu sammeln, auszuwerten, zu interpretieren und weiterzuleiten, bietet die Technik den Menschen heute die Möglichkeit, ohne Zeitverzug, ohne hierarchische Zwischenebenen und ohne lokale Begrenzung direkt miteinander zu kommunizieren. Das ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit in Teams, in Projekten, zwischen Funktionen und Bereichen, aber auch weit über die Grenzen von Unternehmen hinaus – über große Entfernungen hinweg, international, interkontinental und interkulturell.

Dies ermöglicht Unternehmen, mehr und mehr übergreifende Aufgaben in strategische Allianzen und internationale Zusammenschlüsse zu verlagern. Die Organisationsgrenzen werden immer durchlässiger. Immer mehr Prozessketten werden mit Zulieferern und Kunden gemeinsam gestaltet, in Form von Out- bzw. Insourcing-Modellen, Partnerschaften oder wechselseitigen Beteiligungen. Die scharf abgegrenzten Organisationen öffnen sich zu Netzwerken.

Im Bereich der Informationstechnologie ist es fast schon zur Regel geworden, dass Hardware-Hersteller und Software-Entwickler sowie Integrationsberater sich miteinander verbinden, um den Auftrag eines Kunden gemeinsam zu realisieren. Ähnliches passiert zunehmend auch im Non-Profit- Bereich. Medizinische, soziale und kommunale Trägerorganisationen verknüpfen ihr Know-how sowie ihre Geräte und Anlagen zu durchgängigen Prozessketten im Interesse sowohl der Patienten als auch der Kostenträger.

Großflächige Veränderungsprozesse und Post-Merger-Integration-Maßnahmen erfordern es, sich über Organisations-, Raum- und Zeitgrenzen hinweg zu verzahnen. Man kann zuschauen, wie mit dem Vordringen von Internet, Intranet und lokalen Netzwerken, von Informationsökonomie, IT-gestützten Dienstleistungen und den digitalisierten Gütern vertraute organisatorische Regeln ihre Bedeutung verändern oder ganz verlieren.

Die bei uns noch weitgehend vorherrschenden industriellen Organisationskonzepte, die sich an der Verwertung von Rohstoffen durch den Einsatz der Produktionsmittel Kapital, Energie und Arbeit orientieren, werden mehr und mehr durch Konzepte ersetzt, in denen die Erwerbstätigen Wissen trans- portieren und dadurch neues Wissen schaffen – eine völlig neue Art der Wertschöpfung. Die Formen: Videokonferenzen, E-Mail-Dispute, Chatrooms, Group Ware über Zeitzonen und Kulturschranken hinweg.

Inhaltsangabe

Inhalt
Vorwort
Vorwort zur 11. Auflage
Teil I
Zukunfts-Szenarium

Kapitel 1
Zustandsbild und Perspektiven
Signale
Rahmenbedingung Nr. 1: Innovationssprünge in der Informatik
und Telekommunikation
Rahmenbedingung Nr. 2: Verknappung der Ressource Zeit
Rahmenbedingung Nr. 3: Interkulturelle Zusammenarbeit
in einer globalen Ökonomie
Rahmenbedingung Nr. 4: Verknappung der Ressource Geld
Rahmenbedingung Nr. 5: Dramatische Steigerung der Komplexität
Die neuen Herausforderungen
Darwin regiert

Kapitel 2
Organisation: "Design for Change"
Neue Aufgaben - neue Strukturen
Perfektion im Modell: Das Netzwerk
Strukturprinzip: Prozessketten
Quantensprung
Gefragt: Motivation und Identifikation

Kapitel 2
Schlüsselfaktoren erfolgreichen Vorgehens
Energie wecken und Vertrauen schaffen
Denken in Prozessen statt Strukturen
Das Unternehmen auf sein Umfeld ausrichten
Vernetzung durch Kommunikation
Von außen nach innen organisieren
Lernen sicherstellen

Kapitel 3
Führung im Wandel
Drei gravierende Hemmschuhe
Zeitgemäße Rollen des Managers
Die Zukunft: Mehr Gruppe
Schlüsselfaktor: Sozialkompetenz
Das Problem überzähliger Mitarbeiter und Führungskräfte

Kapitel 4
Hierarchie und Macht: Feinde der Veränderung?
Die Problematik der traditionell-hierarchischen Organisation
Eine Gegenüberstellung
Weshalb Machtverhältnisse so schwer zu verändern sind
Kernelemente der Machtbildung
Strategien der Machtveränderung
Ein altes Tabu wird entzaubert

Kapitel 5
Charta des Managements von Veränderungen
Primat des Transfers
1. Grundsatz: Zielorientiertes Management
2. Grundsatz: Keine Maßnahme ohne Diagnose
3. Grundsatz: Ganzheitliches Denken und Handeln
4. Grundsatz: Beteiligung der Betroffenen .
5. Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe
6. Grundsatz: Prozessorientierte Steuerung
7. Grundsatz: Sorgfältige Auswahl der Schlüsselpersonen
8. Grundsatz: Lebendige Kommunikation
Teil III
Blick in die Werkstatt

Kapitel 1
Strategieentwicklung
Vier Klarstellungen vorweg
Begrifflichkeiten
A. Kernelemente einer Strategie
B. Der Strategieprozess
Instrumente, Methoden und Verfahren
Retropolation
Landschaft der Einflussfaktoren
Bild ohne Worte
Der Eisberg - oder: Worüber nicht gesprochen wird ...
Portfolio
Entscheidungsvorlage - Alternativen im Vergleich
Strategiekommunikation
C. Machtspiele

Kapitel 2
Instrumente und Verfahren der Unternehmensentwicklung
Viele Wege führen nach Rom - ein Überblick
Der Einzelne als Adressat von Maßnahmen
Bei der Gruppe ansetzen
Das ganze Unternehmen im Blick
Die Bedeutung von Außensichten
Über das einzelne Instrument hinaus ...

Kapitel 3
Organisationsdiagnose
Die Vogelperspektive und die Froschperspektive
Vollerhebung oder repräsentativer Querschnitt?
Inhalt der Befragung
Wie soll befragt werden?
Externes Institut - oder "Do-it-yourself"?
Der Interview-Leitfaden
Was geschieht mit den Daten?
Organisationsdiagnose als Management-Instrument

Kapitel 4
Führen durch Zielvereinbarung
Sinn und Nutzen von Zielen
Was sollte man nicht mit "Zielen" verwechseln
Was für Ziele können im Bereich der Führung gesetzt werden?
Zieldiktat und Zielvereinbarung
Individuelle Ziele und Gruppenziele
Die wichtigsten Grundsätze
Der Prozess der Zielvereinbarung
Schriftliche Dokumentation
"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie ..."
Zielvereinbarung ad absurdum geführt ...
Ist die Orientierung an Zielen noch zeitgemäß?

Kapitel 5
Moderation
Die Rolle des Moderators
Die "Essentials" - oder worauf es vor allem ankommt
Die konkreten Aufgaben des Moderators
Hinweise für den praktischen Einsatz
Plenum und Gruppenarbeit .

Kapitel 6
Persönliches Feedback
Kollektive Milieuschädigung
Die Bedeutung von Feedback
Konkrete Fragen und Antworten
Wichtigste Feedback-Regel: Beschreiben - nicht bewerten

Kapitel 7
Prozessorientiertes Projektmanagement
Eine Checkliste
Im Vorfeld zu klärende Fragen
Für den Projektverlauf entscheidende Faktoren

Kapitel 8
Umgang mit Widerstand
Wie entsteht Widerstand?
Widerstand als verschlüsselte Botschaft
Wie erkennt man Widerstand?
Konstruktiver Umgang mit Widerstand
Der Problemlöser ist selbst das Problem

Kapitel 9
Gestaltung der Kommunikation
Kommunikation und Veränderung
Das eigentliche Defizit: Verständigung
Die geregelte Kommunikation im Unternehmen
Kommunikation zwischen außen und innen
Netzwerk regelmäßiger Führungsbesprechungen
Das ergänzende Instrumentarium
Die informelle Kommunikation
Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Kapitel 10
Fusionen und Akquisitionen: Integration als Herausforderung
Einseitige betriebswirtschaftliche Analysen
Herausforderungen
Drehbuch der anderen Art
Typische Managementfehler bei Fusionen
Faktor Zeit

Kapitel 11
Die Kunst der Gestaltung von Workshops
Was ist ein "Workshop"?
Typische Anlässe für Workshops
Der Anfang liegt vor dem Beginn
Konzeption und Planung
Durchführung

Kapitel 12
Konfliktmanagement
Die Normalität von Konflikten
Dramaturgie der Konfliktbildung
Grundvoraussetzungen für eine Konfliktregulierung
Phasenmodell der Konfliktregelung
Konfliktregelung zwischen zwei Gruppen
Gesucht: Konfliktfähigkeit

Kapitel 13
Teamentwicklung
Am Anfang steht die Auswahl der Teammitglieder
Die Legitimation liegt außerhalb des Teams
Die Legende von der Gleichmacherei
Teamplayer und Solotänzer
Breite Führungsspannen und die Folgen
Wenn die Gruppendynamik aus dem Ruder läuft
Auf dem Weg zur Unsterblichkeit
Es war einmal ein Spitzenplayer
Wissensmanagement und Teamarbeit

Kapitel 14
Veränderung der Unternehmenskultur
Kultur als Steuerungssystem
Ausdrucksformen
Einflussfaktoren
"Ist" und "Soll"
Wege zur Veränderung

Kapitel 15
Ergebnisverbesserung durch Geschäftsprozessoptimierung
Kostensenkungs- und Ertragspotenzialermittlung
Sieben Todsünden
Der konstruktive Ansatz
Geschäftsprozessoptimierung

Kapitel 16
Coaching.
Alter Wein in neuen Schläuchen?
Fragen und Antworten
Konzeptionelle und methodische Grundlagen des Team-Coachings

Kapitel 17
Kriterien erfolgreicher Unternehmensführung
Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung

Kapitel 18
Qualifikation für Change Management
Der flexible Mensch - das Ideal für turbulente Zeiten
Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung
Ausblick und Perspektiven
Renaissance des Autoritären
Statt "Spielregeln für Sieger" eine neue Art von Solidarität
Schnelligkeit und Konsequenz in der Umsetzung

Dank
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