Die Autoren betonen besonders die Unterschiede zu Deutschland und
nennen viele Beispiele. Mit vielen nützlichen Tipps, um auf
internationalem Parkett zu reüssieren. Für die 2. Auflage wurden
einige Aktualisierungen und Ergänzungen vorgenommen; ganz neu ist
ein Kapitel über den immer wichtiger werdenden Handelspartner
Türkei.
Europa wächst zusammen - doch die Business-Etikette in den
europäischen Ländern ist sehr unterschiedlich. Dieser fundierte
Ratgeber informiertüber die Do's und Don'ts in den
wichtigsten europäischen Handelspartnerländern Deutschlands - von
Frankreichüber Großbritannien, Schweden, Italien,
Spanien,Österreich, die Schweiz, die Niederlande und die
Tschechische Republik, Polen bis Russland. Die Autoren betonen
besonders die Unterschiede zu Deutschland und nennen viele
Beispiele.Mit vielen nützlichen Tipps, um auf internationalem
Parkett zu reüssieren. Für die 2. Auflage wurden einige
Aktualisierungen und Ergänzungen vorgenommen; ganz neu ist ein
Kapitelüber den immer wichtiger werdenden Handelspartner Türkei.
"Absolut lesenswert und ein wichtiges Nachschlagewerk." (ingenieur spiegel, 02/2009)<br/><br/>"Eines ist sicher: Die Zeiten, zu denen 'am deutschen Wesen die Welt genesen' sollte, sind nun schon wirklich lange vorbei. Wer im Ausland Geschäfte machen will, der ist gut beraten, die interkulturellen Feinheiten, Gewohnheiten und Üblichkeiten mit Sorgfalt zu studieren. Und mit Sorgfalt einzusetzen. Das Buch 'Business-Etikette in Europa' gibt hierzu eine hervorragende Einführung." (Bildungsbrief - Informationen für die Personalarbeit, Ein Service des Deutschen Wirtschaftsdienstes, 05/2008)<br/><br/>"Das Buch 'Business-Etikette in Europa' bietet sich als schneller Ratgeber vor der Reise an." (Beschaffung aktuell, 04/2008)
"Absolut lesenswert und ein wichtiges Nachschlagewerk." ingenieur spiegel, 02/2009<br/><br/>"Eines ist sicher: Die Zeiten, zu denen 'am deutschen Wesen die Welt genesen' sollte, sind nun schon wirklich lange vorbei. Wer im Ausland Geschäfte machen will, der ist gut beraten, die interkulturellen Feinheiten, Gewohnheiten und Üblichkeiten mit Sorgfalt zu studieren. Und mit Sorgfalt einzusetzen. Das Buch 'Business-Etikette in Europa' gibt hierzu eine hervorragende Einführung." Bildungsbrief - Informationen für die Personalarbeit (Ein Service des Deutschen Wirtschaftsdienstes), 05/2008<br/><br/>"Das Buch 'Business-Etikette in Europa' bietet sich als schneller Ratgeber vor der Reise an." Beschaffung aktuell, 04/2008<br/><br/>"Die Autorin [...] nennt zahlreiche Beispiele und gibt Tipps, wie man auch auf internationalem Parkett überzeugt. So erläutert sie zum Beispiel das Begrüßen und Bekanntmachen in den einzelnen Ländern, was man beim Small Talk mit ausländischen Kollegen beachten sollte oder welche Restaurantetikette jeweils gelten. Selbst Grundvokabular für jedes Land wird geliefert." AssCompact, 09/2007<br/><br/>"Fundierter Ratgeber in zweiter Auflage." unternehmermagazin, 05/2007<br/><br/>"Die zweite Auflage des Nachschlagewerks und zuverlässigen Reisebegleiters wurde um die Türkei erweitert, und vor allem die Erkläerungen zu Süd- und Osteuropa wurden aktualisiert und präzisiert." Börsen-Zeitung, 03.08.2007<br/><br/>Pressestimmen zur 1. Auflage:<br/><br/>"Enthält viele hilfreiche Informationen über Umgangsformen und Business-Regeln, um nicht schon an der 'Form' zu scheitern. Sehr zu empfehlen." CIO IT-Strategie für Manager, 05/2007<br/><br/>"Wer auf dem europäischen Parkett nicht ins Schlittern geraten will, kann den Business-Knigge für Europa zur Hand nehmen." Handelsblatt, 04.06.2004<br/><br/>"Dieser Ratgeber informiert über die Do's und Dont's in den wichtigsten europäischen Handelspartnerländern Deutschlands: [...]." Marketing Director, 06/2004<br/><br/>"Eigentlich ein Nachschlagewerk für Manager, aber auch eine hintergründige Lektüre für Europa und über die neuen Mitglieder der Wirtschaftsunion." Focus Money, 20/2004
"Absolut lesenswert und ein wichtiges Nachschlagewerk." ingenieur spiegel, 02/2009 "Eines ist sicher: Die Zeiten, zu denen 'am deutschen Wesen die Welt genesen' sollte, sind nun schon wirklich lange vorbei. Wer im Ausland Geschäfte machen will, der ist gut beraten, die interkulturellen Feinheiten, Gewohnheiten und Üblichkeiten mit Sorgfalt zu studieren. Und mit Sorgfalt einzusetzen. Das Buch 'Business-Etikette in Europa' gibt hierzu eine hervorragende Einführung." Bildungsbrief - Informationen für die Personalarbeit (Ein Service des Deutschen Wirtschaftsdienstes), 05/2008 "Das Buch 'Business-Etikette in Europa' bietet sich als schneller Ratgeber vor der Reise an." Beschaffung aktuell, 04/2008 "Die Autorin [...] nennt zahlreiche Beispiele und gibt Tipps, wie man auch auf internationalem Parkett überzeugt. So erläutert sie zum Beispiel das Begrüßen und Bekanntmachen in den einzelnen Ländern, was man beim Small Talk mit ausländischen Kollegen beachten sollte oder welche Restaurantetikette jeweils gelten. Selbst Grundvokabular für jedes Land wird geliefert." AssCompact, 09/2007 "Fundierter Ratgeber in zweiter Auflage." unternehmermagazin, 05/2007 "Die zweite Auflage des Nachschlagewerks und zuverlässigen Reisebegleiters wurde um die Türkei erweitert, und vor allem die Erkläerungen zu Süd- und Osteuropa wurden aktualisiert und präzisiert." Börsen-Zeitung, 03.08.2007 Pressestimmen zur 1. Auflage: "Enthält viele hilfreiche Informationen über Umgangsformen und Business-Regeln, um nicht schon an der 'Form' zu scheitern. Sehr zu empfehlen." CIO IT-Strategie für Manager, 05/2007 "Wer auf dem europäischen Parkett nicht ins Schlittern geraten will, kann den Business-Knigge für Europa zur Hand nehmen." Handelsblatt, 04.06.2004 "Dieser Ratgeber informiert über die Do's und Dont's in den wichtigsten europäischen Handelspartnerländern Deutschlands: [...]." Marketing Director, 06/2004 "Eigentlich ein Nachschlagewerk für Manager, aber auch eine hintergrün
Gerhard Uhl, Diplom-Kaufmann, war Finanzvorstand des internationalen Kommunikationsunternehmens BI-LOG AG. Heute ist er Geschäftsführer bei der britischen Baustoffgruppe RMC. Langjährige Verantwortung für den Marktaufbau der RMC in Tschechien.
Italien – bella figura! (S. 94-95) Bella figura, was so viel heißt wie „eine gute Figur abgeben" oder „einen guten Eindruck machen". Es signifiziert die italienische Variante des Gesichtwahrens. Bella figura verlangt, dass man sich immer korrekt und formell darstellt. Es wird alltäglich sehr viel Energie darauf verwandt, das eigentliche Leben zu verschönern und so angenehm wie möglich zu gestalten. Ehre und persönlicher Stolz sind wichtig. Bella figura bedeutet außerdem, sich gegenüber der Familie, den Freunden und den engen Nachbarn stets korrekt zu verhalten, um Loyalität zu beweisen. Diese Einstellung wird stärker, je weiter man in den Süden Italiens kommt.
Der entscheidende Faktor für das menschliche Handeln sind die Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb und zwischen Familien. Letzten Endes ist die Gruppenorientierung in Sizilien der wichtigste Bestandteil aller zwischenmenschlichen Beziehungen. Wen man kennt, ist wichtig. Wie man angesehen wird, entscheidet darüber, wie man behandelt wird.
„When in Rome, do as the Romans do!" Diese goldene Regel sollte von allen Ausländern beherzigt werden.Wertschätzung gegenüber Italienern wird auch dadurch zum Ausdruck gebracht, dass man sich den italienischen Verhaltensweisen weitestgehend anpasst. Zugegeben, es ist manchmal schwierig, sich den regionalen Gebräuchen der Mailänder, Römer und Sizilianer wegen der enormen kulturellen Vielfalt anzupassen. „Campanilismo", übersetzt Lokalpatriotismus, wird in Italien sehr groß geschrieben. „Rispetto", Rücksichtnahme und „onore", Ehre, sind aber für das italienische Geschäfts- und Privatleben immer äußerst sensible Themen. Rücksichtnahme ist wie in Deutschland wichtiger als Floskeln. Italiener ziehen ein Gespräch einem Schriftwechsel vor und haben einen starken Sinn für zwischenmenschliche Beziehungen.
Sich-selbst-Vorstellen Wird man nicht vorgestellt, übernimmt man es wie in Deutschland selbst. „Buon giorno. Sono Carlo Bianchi,dell’ Ufficio Relazioni Esterne della ASCO", „Guten Tag, ich bin Carlo Bianchi von der PR-Abteilung der Firma ASCO". Die Reihenfolge Vor- und Nachname muss eingehalten werden. Den Nachnamen allein nennt man in Italien nur in der Schule und in der Kaserne. Der eigene Titel und die Berufsbezeichnung dürfen niemals bei der Selbstvorstellung hinzugefügt werden.
Tabu sind: „Sono il signor, il dottor, l’architetto, l’onorevole Bianchi". „Ich bin Herr oder Dr. oder Architekt oder Minister Bianchi."
Völlig tabu ist es, bei der Selbstvorstellung mit „piacere" „angenehm" zu antworten. Es klingt nach einer Schmeichelei und einer degenerierten Form einer guten Erziehung. Das Vergnügen, eine Person kennen zu lernen, kann in dieser frühen Phase der Beziehung noch gar nicht ernsthaft empfunden werden. Diese Formel beinhaltet ein Maximum an Unaufrichtigkeit!
Also, weder ein „Piacere, dottor Bianchi" noch ein „Onoratissimo, Fortunatissimo, Felicissimo", „ich fühle mich geehrt, ich bin äußerst glücklich", da viel zu enthusiastisch. „Salve", „Grüß dich" oder „Buondì", „Tag", vermeiden, da es zu informell und oberflächlich klingt. Wie stellt man sich am besten vor? „Buon giorno, MarcoRossi!" Mit einem nur angedeuteten Kopfnicken ist diese Vorgehensweise ausreichend und direkt.
Korrektes Verhalten beim Vorgestelltwerden Wird man von einer dritten Person bekannt gemacht, erhebt man sich, reicht die Hand und begleitet diese Geste mit einem „Buon giorno, come sta?" „Guten Tag, wie geht es Ihnen?"
Inhaltsangabe
- Begrüßen, Bekanntmachen
- Titel und Anreden, Visitenkarten
- Small talk mit ausländischen Kollegen
- Korrektes Auftreten, Restaurantetikette
- Gestik, Mimik, Körpersprache
- Business Outfits
- Politik und Religion
- Formelle und informelle Strukturen
- Einladungen und Gastgeschenke
- Grundvokabular
Ein Marktplatz-Angebot für "Business-Etikette in Europa" für EUR 27,50
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