Damit der Glaube lebendig bleibt, ist das regelmäßige
Zusammenkommen der Gemeinde zum Gottesdienst notwendig. Obwohl sich
viele Priester und liturgische Mitarbeiter um eine würdige Feier
der Sonntagsmesse bemühen, wächst die Zahl derer, die keinen Zugang
zur Eucharistie finden. Oft ist zu hören, die Messfeier sei
"langweilig" und "immer dasselbe". Wem der
"Gehalt" der Eucharistiefeier abhanden gekommen ist, dem
sagt auch die "Gestalt" nichts mehr - selbst wenn diese
mit noch so viel Aufwand betrieben wird.
Damit der auferstandene Christus den Gläubigen gegenwärtig wird,
plädiert Jakob Patsch, Priester der Diözese Innsbruck, die
Sonntagsmesse so zu feiern, dass klar wird, worum es geht und dass
dies in einem zweiten Schritt durch eine angemessene Gestaltung zum
Ausdruck gebracht wird.
Der Autor zeigt die historischen Quellen der Feier auf, stellt die
einzelnen Teile der Eucharistiefeier vor, gibt Hinweise zum Gesang
und praktische Tipps für Lektoren, Kantoren und Kommunionhelfer.
Weiters geht er auf die Wort-Gottes-Feier ohne Priester und die
eucharistische Anbetung ein und macht Vorschläge, wie die Symbolik
und Atmosphäre des Kirchenraumes sinnenfällig zum Ausdruck gebracht
wird.
"Dieses Buch kann nicht nur jenen wärmstens empfohlen werden, die an der Gestaltung und Vorbereitung der Eucharistiefeier mitwirken, sondern allen, die nach einer gut verständlichen und theologisch fundierten Einführung in die Eucharistiefeier und ihrer sinngerechten Gestaltung suchen." Newsletter der Erzdiözese Wien "Interessierte wie Religionslehrer/innen greifen sicher gerne nach diesem kompakten Leitfaden zur Eucharistie." ÖKUM
Jakob Patsch, geb. 1966, promovierter Theologe, Priester der Diözese Innsbruck, Pfarrer in Hall in Tirol, Fortbildung am Liturgischen Institut Trier, Referent des Katholischen Bildungswerkes
Ein Marktplatz-Angebot für "... als er das Brot brach" für EUR 14,43
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