Spielberg-Variationen - Moormann, Peter

Spielberg-Variationen

Die Filmmusik von John Williams

Peter Moormann 

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Spielberg-Variationen

Spätestens seit seiner Zusammenarbeit mit Steven Spielberg zählt John Williams zu den weltweit einflussreichsten und bekanntesten Filmkomponisten. Klassiker wie Der weiße Hai, die Indiana Jones-Reihe, E.T. oder Schindlers Liste beweisen, dass es Williams immer wieder gelungen ist, genreübergreifend den passenden Ton zu treffen.
Die vorliegende Studie zeichnet an allen bislang für Spielberg realisierten Scores im Detail nach, wie dessen Bilder mit Williams Musik interagieren. Als ein zentrales Merkmal der kompositorischen Arbeit lassen sich verschiedene Motivbausteine ausmachen, die Williams für einzelne Standardsituationen entwickelt hat und je nach Genre variiert.
Die Arbeit wurde 2008 mit dem Preis der Johannes Gutenberg-Universität ausgezeichnet.


Produktinformation

  • Verlag: Nomos
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 797 S.
  • Seitenzahl: 797
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 159mm x 40mm
  • Gewicht: 1125g
  • ISBN-13: 9783832953553
  • ISBN-10: 3832953558
  • Best.Nr.: 28418232
Peter Moormann (Dr. phil.), Film- und Musikwissenschaftler, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Musikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Filmmusik, Musik in den Neuen Medien sowie die Musikgeschichte und -ästhetik des 19. bis 21. Jahrhunderts.

Kundenbewertungen zu "Spielberg-Variationen" von "Peter Moormann"

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Bewertung von Walter V. aus Rosdorf am 30.08.2010   schlecht
SCHADE! Eindlich ein umfangreiches Buch zum legendären Schöpfer u.a. der StarWars Filmmusik. ABER leider ärgert der Käufer sich - vor allem bei dem Preis - über die sehr schlechte Musikbetrachtung. Klar, Bild & Musik spielen zusammenwirkend eine Rolle, wenn es um Filmmusik geht. Jedoch braucht es ein solides musikalische Handwerkszeug, um die Musik angemessen zu erfassen und zu untersuchen. Leider bleibt es hier im Buch dabei. vage von laut und leise, tiefen Streicherklängen, schnellen Klarinettenläufen etc. zu sprechen, die - natürlich - entsprechend das Bild unterstützen, sei es bei einem abrupten Schnitt oder einem Funkeln auf dem Wasser etc. Das wird minitiös paraphrasiert. Schade, dass der Autor nicht in der Lage ist, genauer die Musik zu erläutern. Viele der Aussagen sind auch nicht richtig, die Thesen nicht nachvollziehbar. Wohlgemerkt schreibe ich als ein großer Filmmusikfan und jemand, der Instrumente spielt. In den Notenbeispielen finden sich auch echt heftige Patzer, da bemerkt man, das der Autor von den Noten, über die er sich da äußert, eigentlich keine Ahnung hat. Sicher wird sich das Buch dennoch gut verkaufen - ich kann aber wirklich nur davon abraten! SEHR SCHADE!
Nur der Vollständigkeit halber sei erähnt, dass die Uni Mainz das wohl anders sieht, weil diese Arbeit als Doktorarbeit angenommen wurde und sogar mit einem Preis prämiert wurde. Das ist mir unverständlich, ganz offenkundig hat da kein Experten in Sachen Musik seine Finger im Spiel gehabt. Wie können da so viele Fehler und so viele vage Formulierungen drin sehen, die ich - und viele Musikbewanderte Kollegen - nur mit Kopfschütteln - und auch Verägerung wegen der tollen Musik um die es geht - zur Kenntnis nehmen!

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Bewertung von Hertha aus Baben am 27.08.2010   schlecht
Für eine wissenschaftliche Abhandlung sehr ungenau und pauschal undifferenziert. Die Notenbeispiele haben extrem viele heftige Fehler was Enharmonik/Tonalität und Rhythmik angeht. Für eine Dissertation erstaunlich, dass dies niemand bis zur Druckausgabe hin korrigiert hat. Es fragt sich, wieso der Verfasser nicht einen Experten zu Rate gezogen hat, wo er offenkundig in musikalischer Analyse gar nicht bewandert ist. Er beschreibt jeden Film von Einstellung A bis Einstellung Z und paraphrasiert das Zusammenwirken von Bild und Musik, dabei äußert er sich auf musikalischer Seite korrekt vor allem über die Lautstärke und die Instrumente, die spielen. Dies kann ohnehin jeder selbst hören.
Schuster, bleib bei deinen Leisten, immerhin trägt das Buch den Untertitel "Die FilmMUSIK von John Williams"!

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