»Wer fühlen will muss hören« - Filmmusik ist daher ein Schlüssel zu
erfolgreicher emotionaler Filmgestaltung. Der Umgang mit Musik ist
jedoch zugleich eine der größten Herausforderungen beim
Filmemachen. Andreas Weidinger erklärt in seinem Standardwerk die
einzelnen Arbeitsschritte einer Filmmusikproduktion sowie
grundsätzliche musikdramaturgische Konzepte. Er benennt Probleme,
die in jeder Filmmusikproduktion zwischen Komponist und
Auftraggeber entstehen können, und zeigt Möglichkeiten zu ihrer
schnellen, konstruktiven Lösung auf. Mit der zweiten Auflage geht
Andreas Weidinger auf neue Entwicklungen insbesondere in Bezug auf
die aktuellen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen
von Filmmusik im deutschsprachigen Raum ein. Zudem wurden Einblicke
in die persönlichen Erfahrungen bedeutender Filmschaffender
aktualisiert und durch Interviews mit Enjott Schneider (Komponist),
Stefan Raiser (Produzent), Tim Trageser (Regisseur) und Reinhold
Elschot (stellv. Programmdirektor des ZDF) ergänzt. Das Buch will
ein besseres Verständnis für das Komponieren von Filmmusik und für
das Handwerkszeug von Komponisten schaffen, um Filmemachern und
Auftraggebern zu helfen, Geld, Zeit und kreatives Potenzial so
effektiv wie möglich zu nutzen. Viele Praxistipps erleichtern die
Anwendung der erworbenen Kenntnisse in der täglichen Arbeit. Eine
schlagwortartige Zusammenfassung des Buches zur schnellen
Orientierung sowie ein ausführlicher, aktualisierter Serviceteil
mit nützlichen Adressen runden den Band ab.
'Wer fühlen will muss hören' Filmmusik ist unbestritten ein
Schlüssel zu erfolgreicher emotionaler Filmgestaltung. Der Umgang
mit Musik ist jedoch zugleich eine der größten Herausforderungen
beim Filmemachen. Andreas Weidinger erklärt die einzelnen
Arbeitsschritte einer Filmmusikproduktion aus der Sicht des
Praktikers. Er erläutert hierfür verständlich und ohne überflüssige
technische Details grundsätzliche musikdramaturgische Konzepte.
Ebenso leuchtet er die wirtschaftlichen und rechtlichen
Rahmenbedingungen von Filmmusik im deutschsprachigen Raum aus.
Probleme, die in jeder Filmmusikproduktion zwischen Komponist und
Auftraggeber entstehen können, werden benannt und Möglichkeiten zu
ihrer schnellen, konstruktiven Lösung aufgezeigt. Filmkomponisten
sind zugleich auch Musikproduzenten: Sie gehen mit Studiotechnik
souverän um, arbeiten in allen Genres stilistisch sicher und
flexibel, lesen Filme emotional, haben einen ausgeprägten Sinn für
Dramaturgie und zeigen Teamfähigkeit in der Zusammenarbeit mit
ihren Auftraggebern und den eigenen Kollegen. Das Buch will ein
besseres Verständnis für das Komponieren von Filmmusik und für das
Handwerkszeug von Komponisten schaffen, um Filmemachern und
Auftraggebern zu helfen, Geld, Zeit und kreatives Potenzial so
effektiv wie möglich zu nutzen. Viele Praxistipps erleichtern
deshalb die Anwendung der erworbenen Kenntnisse in der täglichen
Arbeit. Eine schlagwortartige Zusammenfassung des Buches zur
schnellen Orientierung sowie ein ausführlicher Serviceteil mit
nützlichen Adressen runden den Band ab.
Andreas Weidinger ist einer der gefragtesten Filmkomponisten der jungen Generation in Deutschland. Er ist zudem als Dozent für Komponisten und junge Filmschaffende tätig, so auch an der IFS Köln, der Musikhochschule München, der FH Salzburg und am Goethe Institut Lima/Peru.
Sitemap: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20