Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik -
Reformpädagogik, einseitig bedruckt, Note: 2, Universität
Osnabrück, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Abstract: Ohne genaue Vorkenntnisse und nur das vom Hören- Sagen
verwendend wird der eine oder andere unweigerlich mit
Waldorfschulen eine Pädagogik verbinden, die realitätsfern und
veraltet ist, weil sie den Kindern eine heile Welt vorführt. Junge
Erwachsene, die sich nicht in der modernen Welt zurechtfinden
können und kläglich scheitern, seien das Resultat. Es schweben
einem die Bilder von Schülern im Kopf, die friedlich mit einander
basteln und werkeln, tanzen, herumspringen und ähnliche Bilder mit
Farbklecksen malen und für die einzelnen Fächer noch nicht einmal
Noten erhalten. Vom Ernst des Lebens scheint hier jegliche Spur zu
fehlen. Doch was steckt wirklich dahinter? Bei der Schilderung des
Unterrichtkonzeptes der Waldorfschule bin ich auf die wesentlichen
Punkte eingegangen, die die Walddorfschule von der staatlichen
Schule unterscheiden. Insbesondere aber auf die, die ein
Waldorfschüler selbst als Merkmal im Vergleich zu öffentlichen
Schulen aufzählen würde.
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