Reisetagebücher - Grillparzer, Franz

Franz Grillparzer 

Reisetagebücher

Deutschland, Frankreich, England & Griechenland

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Reisetagebücher

Der Wiener Schriftsteller und Dramatiker Franz Grillparzer war einer der vielseitigsten Literaten Österreichs. Sein besonderes Interesse galt der Philosophie und der klassischen Philologie. Daneben beschäftigte er sich aber auch mit Politik, Kulturgeschichte und Völkerkunde. Er schaffte es, sich in verschiedenen literarischen Genres einen Namen zu machen und schrieb unter anderem Novellen, Theaterstücke, Gedichte und Tagebücher. Der vorliegende Band enthält die von Grillparzer selbst verfassten Anekdoten von seinen Reisen durch Deutschland, Frankreich, England und Griechenland, die er zwischen 1826 und 1843 unternahm.


Produktinformation

  • Abmessung: 210mm x 148mm x 15mm
  • Gewicht: 250g
  • ISBN-13: 9783862671069
  • ISBN-10: 3862671062
  • Best.Nr.: 32739751
Franz Grillparzer, 15. 1. 1791 Wien - 21. 1. 1872 ebd. Der Sohn eines Wiener Rechtsanwalts arbeitete nach Abschluss seines Jurastudiums (1807-11) zunächst als Privatlehrer, war dann Praktikant an der Hofbibliothek und hatte von 1813 an verschiedene Beamtenstellen inne (Hofkammer, Finanzministerium); von 1832 bis zu seiner Pensionierung als Hofrat 1856 amtierte er als Direktor des Hofkammerarchivs. 1816 lernte er Joseph Schreyvogel, den Direktor des Burgtheaters, kennen, der zu seinem wichtigsten Förderer wurde und 1817 'Die Ahnfrau', 1818 'Sappho' mit großem Erfolg aufführte. Nach dem Suizid seiner Mutter unternahm G. 1819 eine Italienreise; das nach seiner Rückkehr in einem Almanach 1821 veröffentlichte Romgedicht 'Campo vaccino' brachte ihm mit der Gegenüberstellung von großer Vergangenheit und 'neuer, flacher Zeit' den Ruf des Radikalismus ein und sorgte damit auch für künftige Zensurprobleme. Weitere Reisen führten ihn nach Deutschland (1826, 1847), Paris und London (1836) sowie Konstantinopel und Athen (1843). 1861 wurde er zum Mitglied des österreichischen Herrenhauses auf Lebenszeit ernannt. Nach dem Misserfolg seines Lustspiels 'Weh' dem, der lügt!' (UA 1838), zog sich G. vom Theater zurück; seine späten Stücke wurden erst postum veröffentlicht. G.s Dr

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