Kriminalsoziologie - Jung, Heike

Heike Jung 

Kriminalsoziologie

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Kriminalsoziologie

An der Schnittstelle zwischen Kriminologie und Rechtssoziologie angesiedelt, vereint das Werk Elemente einer allgemeinen Einführung in die Kriminologie mit einer Präsentation der soziologischen Theorieansätze zur Erklärung von Kriminalität und ihrer Kontrolle. In konziser Form werden die wissenschaftstheoretischen und methodischen Fragen einer empirischen Denkweise, die Kategorienwelt der Kriminalsoziologie, wichtige ideengeschichtliche Pioniere (Durkheim, Weber, Elias, Foucault, Bourdieu), die soziologisch orientierten Kriminalitätstheorien und die Institutionenforschung vorgestellt. Viele weiterführende Hinweise wollen zur Vertiefung anregen und dabei auch die Brücke zur allgemeinen Soziologie schlagen. Das Werk wendet sich insofern als Grundorientierung nicht nur an Juristinnen und Juristen, namentlich an Studierende der kriminologischen Wahlfachgruppe, sondern auch an Soziologinnen und Soziologen. Für die 2. Auflage wurde das Lehrbuch durchgehend aktualisiert und überarbeitet.


Produktinformation

  • Verlag: Nomos
  • 2007
  • 2., neubearb. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 130 S.
  • Seitenzahl: 130
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 12mm
  • Gewicht: 150g
  • ISBN-13: 9783832929626
  • ISBN-10: 3832929622
  • Best.Nr.: 23104048

Kundenbewertungen zu "Kriminalsoziologie" von "Heike Jung"

1 Kundenbewertung (Durchschnitt 1 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** schlecht)
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Bewertung von Citrussummer am 20.02.2008 ***** schlecht
Also wenn man keinen Stern vergeben könnte, würde ich bei diesem Buch davon Gebrauch machen. Bei der Form ist zu bemängeln, dass Literaturverweise nicht wie üblich, in Fußnoten angegeben werden, sondern äußerst störend in den Fließtext eingearbeitet sind. Zum Inhalt ist folgendes zu sagen: Der Autor wirft Fragen auf, die er nicht oder nur unzureichend beantwortet. Weiterhin ist die Anzahl der Fremdwörter derart hoch, dass ein "Normalbürger" dieses Buch keinesfalls verstehen kann. Hinzukommt, dass sie Begriffe, die verwendet werden nur in ganz seltenen Fälle erklärt werden. Besonders störend empfand ich die Zitate aus diversen Büchern in französischer und englischer Sprache, die in keinem Fall übersetzt wurden. Es kann von einem Leser eines deutschen Buches nicht erwartet werden, dass er der französischen und englischen Fachsprache der Soziologie oder der Rechtswissenschaft mächtig ist. Es besteht auf jeden Fall Verbesserungsbedarf.

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