Für den der schulmedizinischen Praxis und Denkweise entwöhnten Homöopathen bieten die Kasuistiken die Möglichkeit, schulmedizinische Kenntnisse aufzufrischen und auf diese Weise dialogfähiger zu werden! Die Krankheitsbilder werden klar definiert und die notwendige Diagnostik und Sofortmaßnahmen am Unfallort prägnant dargestellt. (...) Konventionelle und homöopathische Therapie werden gleichermaßen behandelt, es wird vor einer unkritischen Anwendung der Homöopathie gewarnt und es wird ideologiefrei nicht immer klassisch therapiert. -- AH:Z - Allgemeine Homöopathische Zeitung, 1/2009
Für den der schulmedizinischen Praxis und Denkweise entwöhnten Homöopathen bieten die Kasuistiken die Möglichkeit, schulmedizinische Kenntnisse aufzufrischen und auf diese Weise dialogfähiger zu werden! Die Krankheitsbilder werden klar definiert und die notwendige Diagnostik und Sofortmaßnahmen am Unfallort prägnant dargestellt. (...) Konventionelle und homöopathische Therapie werden gleichermaßen behandelt, es wird vor einer unkritischen Anwendung der Homöopathie gewarnt und es wird ideologiefrei nicht immer klassisch therapiert. AH:Z - Allgemeine Homöopathische Zeitung, 1/2009
Univ.-Prof. Dr. med. Michael Frass
Leiter der Spezialambulanz "Homöopathie bei malignen Erkrankungen" der Abteilung für Onkologie, Medizinische Universität Wien (MUW). Langjähriger Leiter einer internistischen Intensivstation der MUW. Vizepräsident der österreichischen Ärztegesellschaft für klassische Homöopathie. Vorlesung für Homöopathie und Komplementärmedizin an der MUW. Präsident des Dachverbandes Österreichische Ärzte für Ganzheitsmedizin. Leitung des Instituts für Homöopathieforschung. Forschungsschwerpunkt: Universitäre Erforschung der Homöopathie. Atemwegsmanagement, Entwicklung von Medizinprodukten. Zahlreiche Publikationen zu Themen der Intensivmedizin und Homöopathie.
Dr. med. Martin Bündner
Langjährige Tätigkeit im Rettungs- und Notarztdienst. Chirurgische und internistische Weiterbildung. Eigene homöopathische Praxis. Tätig in der Weiterbildung für Ärzte zum Erwerb der Zusatzbezeichnung "Homöopathie". Zahlreiche homöopathische Publikationen.
Inhaltsangabe
- I Einleitung
1 Homöopathie in der Intensiv- und Notfallmedizin 1.1 Einsatz der Homöopathie in der Klinik 1.2 Grundlagen der klassischen Homöopathie
2 Dialog zwischen konventioneller und komplementärer Medizin
3 Übersicht zur Forschung in der Homöopathie
4 Rechtliche Aspekte bei der Anwendung der Homöopathie in der Intensiv- und Notfallmedizin 4.1 Rechtliche Aspekte: Homöopathie in der Intensiv- und Notfallmedizin - Deutschland 4.2 Rechtliche Aspekte: Homöopathie in der Intensiv- und Notfallmedizin - Österreich
5 Intensivmedizin: Entwicklung und derzeitiger Stand
6 Aspekte einer begleitenden homöopathischen Behandlung in der Intensivmedizin 6.1 Allgemeines 6.2 Anamnese 6.3 Information 6.4 Mittelgabe/Potenzwahl/Mittelwiederholung 6.5 Bewertung/Mittelwechsel/Follow-up 6.6 Indikationen/Kontraindikationen 6.7 Kombination von konventioneller und homöopathischer Medikation und Sichtweise 6.8 Weiterführung der homöopathischen Therapie nach dem Intensivaufenthalt 6.9 Sterbebegleitung 6.10 Auswirkungen auf das Klima an Intensivstationen 6.11 Suggestion und Plazebowirkung 6.12 Zusammenfassung und Studien
7 Arzneimittelherstellung und Qualität 7.1 Pharmazeutische Aspekte der Homöopathie in der Intensivmedizin 7.2 Ausgangsstoffe potenzierter Arzneimittel in der Homöopathie 7.2.1 Pflanzen 7.2.2 Pilze und Flechten 7.2.3 Mineralstoffe und Metalle 7.2.4 Tierreich 7.2.5 Krankheitsprodukte, Nosoden 7.3 Qualitätskriterien 7.4 Potenzierungsverfahren 7.4.1 Ausgangssubstanzen 7.4.2 Potenzieren: Verdünnen und Verschütteln 7.4.3 Potenzarten 7.4.4 Verreibungen (Triturationen) 7.4.5 Beschriftung 7.4.6 Rezeptierung 7.4.7 Haltbarkeit homöopathischer Arzneimittel 7.4.8 Arzneimittelrecht 7.4.9 Einnahme potenzierter Arzneien 7.4.10 Darreichungsformen 7.5 Homöopathisches Arzneibuch 7.6 Arzneimittelkit in der Intensivmedizin
16 Gynäkologie und Geburtshilfe 16.1 Genitale Blutungen außerhalb der Schwangerschaft 16.2 Notfälle in der Schwangerschaft 16.3 Geburt und Geburtskomplikationen 16.3.1 Normale Geburt 16.3.2 Geburtskomplikationen
17 Urologie 17.1 Akuter Harnverhalt 17.2 Nieren- und Harnleiterkolik 17.3 Urosepsis 17.4 Verletzungen des Urogenitaltrakts
18 Thermische Notfälle 18.1 Unterkühlungen und Erfrierungen 18.2 Verbrennungen und Verbrühungen 18.3 Hitzeschäden
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