Die WHO beschreibt Autismus als tiefgreifende Entwicklungsstörung,
die sich schon im frühen Kindesalter bemerkbar macht.
Ob es sich nun um eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungsstörung
des Gehirns handelt, oder um einen angeborenen, abweichenden
Informationsverarbeitungsmodus darüber diskutieren Forscher, Ärzte
und Autisten.
Klar ist, dass sich autistische Störungen in einer Vielzahl
verschiedener Formen und Abstufungen ausprägt. Die Unterschiede
hierbei sind fließend und die diagnostischen Kriterien nicht immer
eindeutig zu zuordnen.
Ausschlaggebend für die weitere Entwicklung der Kinder und
Jugendlichen ist die Kombination aus Diagnosestellung,
Frühförderung und Therapiemaßnahmen im weiteren Verlauf. Das Wissen
um die verschiedenen Ausprägungsformen und Möglichkeiten rund um
alle autistischen Störungen, gehört daher zum unerlässlichen
Handwerkszeug von Ärzten und Therapeuten, die betroffene Kinder und
Jugendliche behandeln.
Die Reihe "Manuale psychischer Störungen bei Kindern und
Jugendlichen" verfolgt drei wesentliche Ziele:
Interdisziplinärer Ansatz:
Der Patient steht im Mittelpunkt - der Therapeut muss sein Bestes
geben, die Störung zu diagnostizieren und adäquat zu behandeln.
Psychiater und Psychologen sind hier gefordert, ihr Wissen
beizutragen und über den Tellerrand zu blicken.
Praxisrelevanz:
Alle Theorie ist grau - diese Reihe gibt Ihnen die Tipps und Tricks
an die Hand, mit denen Sie Ihren schwierigen Alltag meistern
können.
Didaktik und Struktur:
Alle Bände sind gleich strukturiert und warten mit einer
übersichtlichen Didaktik auf. Das Lesen soll Spaß machen, und die
entscheidenden Informationen müssen schnell erfasst werden können.
Manuale psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Best.Nr. des Verlages: 12994991
Deutsch
Abmessung: 241mm x 170mm x 13mm
Gewicht: 277g
ISBN-13: 9783642130700
ISBN-10: 3642130704
Best.Nr.: 29397158
Priv.-Doz. Dr. med. Judith Sinzig, Oberärztin, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Universität Köln Robert-Koch-Str.10 50931 Köln
Ein Blick zurück: Zur Geschichte der Störung.- Worum es geht: Definition und Klassifikation.- Was ist erklärbar?: Ätiologie und Entwicklungspsychopathologie.- Der Blick auf das Besondere: Störungsspezifische Diagnostik.- Unterscheiden ist wichtig: Differentialdiagnostik und Multiaxiale.- Bewertung.- Was ist zu tun: Interventionen.- Der Blick voraus: Verlauf und Prognose.- Was wir nicht wissen: offene Fragen
Inhaltsangabe
Ein Blick zurück: Zur Geschichte der Störung. Worum es geht: Definition und Klassifikation. Was ist erklärbar?: Ätiologie und Entwicklungspsychopathologie. Der Blick auf das Besondere: Störungsspezifische Diagnostik. Unterscheiden ist wichtig: Differentialdiagnostik und Multiaxiale. Bewertung. Was ist zu tun: Interventionen. Der Blick voraus: Verlauf und Prognose. Was wir nicht wissen: offene Fragen
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