Seegrund - Klüpfel, Volker; Kobr, Michael

Volker Klüpfel Michael Kobr 

Seegrund

Kluftingers dritter Fall

Broschiertes Buch
 
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Seegrund

Am Alatsee bei Füssen macht der Allgäuer Kommissar Kluftinger eine schreckliche Entdeckung am Ufer liegt ein Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee. Kluftinger, der diesmal bei den Ermittlungen sehr zu seinem Missfallen weibliche Unterstützung erhält, tappt lange im Dunklen. Der Schlüssel zur Lösung des Falles muss tief auf dem Grund des sagenumwobenen Sees liegen Kluftingers dritter Fall von dem erfolgreichen Allgäuer Autoren-Duo Volker Klüpfel und Michael Kobr.


Produktinformation

  • Verlag: Piper
  • 2007
  • 10. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 340 S.
  • Seitenzahl: 352
  • Serie Piper Bd.5094
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 121mm x 28mm
  • Gewicht: 295g
  • ISBN-13: 9783492250948
  • ISBN-10: 3492250947
  • Best.Nr.: 22805310
»Kommissar Kluftinger hat in seinen Kniebundhosen das Zeug zum Columbo von Altusried!« Die Welt

»Kommissar Kluftinger hat in seinen Kniebundhosen das Zeug zum Columbo von Altusried!« Die Welt

»Kommissar Kluftinger hat in seinen Kniebundhosen das Zeug zum Columbo von Altusried!« Die Welt
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er ist heute Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen »Erntedank«, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, »Seegrund«, »Laienspiel«, für das die Autoren den Weltbild-Leserpreis Corine 2008 erhielten, »Rauhnacht« und zuletzt »Schatzpatron« sowie »Zwei Einzelzimmer, bitte! Mit Kluftinger durch Deutschland«. Zudem gewannen sie 2008 und 2009 die MIMI, den Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels. Weiteres unter: www.kommissar-kluftinger.de

Kundenbewertungen zu "Seegrund" von "Volker Klüpfel; Michael Kobr"

16 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.9 von 5 Sterne bei 16 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von horrorbiene am 11.08.2011 ***** sehr gut
Dieser Band hebt sich deutlich von den Vorgängern ab: Zum einen erhält Kluftinger „weibliche“ Unterstützung und Friedel Marx ändert das Klima der Ermittlungen schon immens, zum anderen ist dies ein Kriminalroman ohne Leiche und zunächst gar der Gewissheit, dass überhaupt ein Verbrechen geschehen ist. Dies kann man ohne Frage positiv sehen, da Abwechslung in die Reihe und in das Krimigeschehen an sich gebracht wird, mir jedoch ist es eher negativ aufgefallen: Die Ermittlungen gingen nach meinem Gefühl schleppender voran und Frau Marx ist zwar ohne Zweifel ein interessanter Charakter, allein schon deshalb, da sie so gar nicht weiblich wirkt, doch die ständigen Anspielung ihres Rauchens und ihr bewusstes Provozieren mit ihren Zigarillos haben mich schnell gestört. Erst gegen Ende wird der Charakter annähernd sympathisch.
Dem gegenüber steht die wirklich interessante Idee, dem Fall einen historischen Hintergrund zu geben und so die düsterste Zeit Deutschlands wieder präsent werden zu lassen. Dieser Aspekt hat mir wirklich gut gefallen, wenn es auch etwas dauerte, bis dieser im Buch zum Tragen kam.
Neu ist auch, dass Kluftingers Sohn Markus nebst japanischer Freundin Yumiko eine ganze Weile in Altusried weilen und daher im Roman stark eingebunden sind in die privaten Teile Kluftingers Alltag. Aufgrund dessen sprudelt es auf einmal nur so von japanischen Nippes und Anspielungen auf knipsende Touristen und dergleichen. Ich bin einmal gespannt, ob Markus durch seinen Berufswunsch (Profiler) später ausführlicher in die Serie eingebunden wird.
Ansonsten zeichnet auch dieses Buch aus, was ich an den anderen so mochte: Der Humor kam wieder einmal nicht zu kurz und ich konnte sehr oft herzhaft lachen, einen interessanten – wenn auch diesmal nicht ganz so spannenden – Fall, bei dessen Aufklärung auch nicht das Privatleben Kluftingers zu kurz kommt, geschildert mit sehr viel Lokalkolorit und der richtigen Prise Mundart. Das erwarte ich bei einem Kluftinger-Roman und das habe ich mit Seegrund auch bekommen.

Fazit: Aufgrund der vielen Neuerungen (Frau Marx, Markus, Yumiko) in Kluftingers Umfeld für diesen Fall wirkt das Buch so, als wollten die Autoren auf einmal zu viel, zudem kam der Fall aufgrund des Fehlens einer Leiche recht schwerlich in Gang. Dennoch hat der Fall einen wirklich interessanten historischen Hintergrund, der mir sehr gut gefallen hat.
Das Buch bleibt jedoch was den Lokalkolorit, Charme und Humor betrifft der Tradition seiner Vorgänger treu und ist daher jedem zu empfehlen, der auch schon Spaß an den Vorgängern hatte. Wer diese noch nicht kennt, sollte besser mit Teil 1 anfangen um besser in Kluftingers Welt eintauchen zu können. Ein Quereinsteig mit Teil 2 oder 5 ist auch gut möglich.

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Bewertung von Rue aus Kempten am 26.06.2011 ***** ausgezeichnet
In dem buch:Seegrund Kluftingers neuer Fall, geht es um den beliebten Allgäu Komisar Kluftinger.Gemeinsam mit seiner Frau Erika und seinem sohn Markus wohnt er in Altusried.Gemeinsam wollen sie heute das schloss neuschwanstein besichtigen.Das ehepaar steht vor dem Schloss und wartet auf ihren Sohn Markus.Markus hat nämlich noch eine überraschung für sie:Er will ihnen seine Freundin Miki vorstellen.Endlich ist es soweit und Miki stellt sich als eine junge, sehr hübsche Japanerin herraus.Da es beim Schloss nur so von Turisten wimmelt,beschließen sie zu Forgensee zu fahren und sich dort einen schönen nbachmittag machen.Doch oh schreck! Als sie am see ankommen ist dort nur ein rießiges braunes, matschiges etwas zu sehen. Das hatte er jah ganz vergessen:DerForgensee wird im Winter abgelassen.Das ist ihm ziehmlich peinlich und so macht er den vorschlag doch lieber zum Alatsee zu fahren.Sein neuer Vorschlag wird freudig aufgenommen und so sind sie nun auf dem Weg zu ihrem neuen ausflugsziel.Als sie dort ankommen machen sie eine wunderschöne Winteranderung um den Alatsee.Doch dann entdecken sie etwas,dass sie alle vor schreck wie angewurtzelt stehen bleiben:Eine leiche liegt im schnee! Nur ein paar meter vor ihnen liegt ein Taucher in einem schwarzen Neoprenanzug in einer rießigen roten lache!Genauergesagt in einer Blut Lache! Kluftinger der seinen Pflichten als Kommisar nachkommen muss, schickt die drei zur nächsten Hütte um die Polizei zu alarmieren, und tritt näher an den leichnam heran.Nach dem inzpizieren der leiche kommt er zu folgenden ergebnissen:Die rote lache ist warscheinlich Blut. Doch das problem ist,wo soll das Blut herkommen?Der Taucher hat keine äuserlichen verletzungen.Also ist es vielleicht doch kein Blut?Desweiteren hat kluftinger ein seltsames zeichen unterhalb der hand des toten im Schnee gefunden.Doch was hat das alles zu bedeuten?Ein schwieriger fall.
Mir hat das Buch von dem autoren duo Volker Klüpfel und Michael Kobr sehr gut gefallen. Ich finde es sehr spannend, wie Kluftinger nach und nach den verzwikten Fall um den toten taucher in der roten lache löst. Ich empfehle das buch an alle weiter die spannende Bücher mögen und die es gerne lesen möchten.

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Bewertung von Vampi aus Celle am 24.04.2011 ***** sehr gut
Wiermal eine schöne spannende Geschichte über den Kommissar Kluftinger der einen mysteriösen Fall aufzuklären hat.

Eigendlich wollte er mit seiner Familie und der neuen Freundin seines Sohnes nur einen Spaziergang machen. Doch er ist so damit beschäftig seinem asiatischem Gast den Altsee zu zeigen das er so fast über eine scheinbare Leiche stolbert die in einer riesigen roten Larche liegt. Doch schnell zeigt sich das es keine Leiche gibt und das die rote subbztsnz sich als etwas organische entpuppt.

Bei diesem Fall hat Kluftinger Weibliche unterstüntzung aus dem Nachbar Ort was ihm eigendlich sehr missfäll.

Doch lest selber was es mit der scheinbaren Leiche und dem geheimnis um den See auf sich hat.
Aber wer die Fälle von Kluftiger mag sollte diesen auf keinen fall verpassen.


1. Milchgeld
2. Erntedank
3. Seegrund
4. Lainspiel
5. Rauhnacht

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Bewertung von Jo aus Usingen am 18.03.2011 ***** sehr gut
Liest sich sehr gut zum entspannen am Feierabend.

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Bewertung von Timbo aus Halle am 30.10.2010 ***** ausgezeichnet
Es sollte ein gemütlicher Spaziergang für Kommissar Kluftinger mit seiner Frau, seinem Sohn und dessen Freundin am Alatsee werden. Doch dann findet der Kommissar am Ufer des Sees den leblosen Körper eines Tauchers, in einer Lache aus einer roten Flüssigkeit liegen. Neben dem Taucher befindet sich ein seltsames Zeichen im Schnee. Die rote Flüssigkeit, die der Kommissar für Blut hielt, entpuppt sich als organische Substanz aus dem See. Lange gibt es keinen einzigen Hinweis darauf, wer den Taucher umbringen wollte. Doch dann erfährt Kluftinger, dass der See im zweiten Weltkrieg eine wichtige Rolle spielte: Die Nazis machten hier offenbar Versuche mit ihrer Geheimwaffe. Diese Erkenntnis wirft ein ganz neues Licht auf den Fall. Nach kurzer Zeit stößt der Kommissar auf eine Gruppe Kriegsveteranen, die sich offenbar in den Kopf gesetzt haben, die Geheimnisse des Sees zu lüften, um sie für ihre Zwecke zu verwenden. Dies muss der Kommissar verhindern. Aber ihm bleibt nicht mehr viel Zeit.
Wie schon "Erntedank" so ist auch "Seegrund" ein packender und spannend geschriebener Krimi, der den sonst idyllischen Allgäu in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt. Wieder ist die Abwechslung zwischen Spannung und Humor perfekt. Ein sehr gelungenes Buch.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 25.08.2010 ***** sehr gut
die spannung lässt etwas zu wünschen übrig für nen krimi, und der kriminalfall rückt etwas in den hintergrund ABER dafür ist die nebensache super witzig zu lesen und das macht das buch auch aus, dass der krimi in den hintergrund rückt und das allgäuer drum-herum zur hauptsache wird... super witzig und angenehm leicht zu lesen. also für allgäuer ein muss, vor allem dann wenn sie nicht mehr in der heimat leben, trifft fast jedes klischee ;-) finde es nur n bissl schade, dass es nicht mehr im allgäuer dialekt geschrieben ist.

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Bewertung von bodensee45 aus ehingen am 14.08.2010 ***** ausgezeichnet
von der ersten bis zur letzten Seite spannend

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Bewertung von Louisa aus Saarbrücken am 13.05.2010 ***** sehr gut
Kommissar Kluftinger macht am Alatsee eine schreckliche Entdeckung - am Ufer liegt ein Taucher umringt von einer roten Lache . Zuersrt glaubt Kluftinger es sei Blut, doch es entpuppt sich als seltene organische Substanz . Bei seinen Ermittlungen bekommt er sehr zu seinem Missfallen weibliche Hilfe . Doch er tapt lange im Dunklen . Um den Fall zu lösen, muss er auf den Grund des sagenumwogene Sees tauchen .
das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es sehr spannend geschrieben ist.
Ich empfehle es weiter, weil es gut und spannend geschriben ist.

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Bewertung von Lola aus Gebesee am 07.05.2010 ***** ausgezeichnet
Kluftis dritter Fall. Im sagenumwobenen Alatsee bei Flüssen wird ein Toter gefunden. Dieses Mal ist eine Frau an seiner Seite und hilft ihm den schwer zu knackenden Fall aufzudecken.
Wieder mal ein geniales Buch der zwei "Klufti-Väter". Einfach nur witzig und spannend. Zum Weiterempfehlen.

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Bewertung von Basti aus Rawertz am 21.10.2009 ***** ausgezeichnet
Hallo.

Ein sehr gut geschriebenes Buch. Man möchte es nach einer Weile kaum mehr aus der Hand legen. Die Spannung reißt praktisch nie ab. Dies gilt auch für die übrigen Bücher der Reihe.

Grüße

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