Herzblut / Kommissar Kluftinger Bd.7 - Klüpfel, Volker; Kobr, Michael

Herzblut / Kommissar Kluftinger Bd.7

Kluftingers neuer Fall

Volker Klüpfel Michael Kobr 

Gebundenes Buch
 
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Herzblut / Kommissar Kluftinger Bd.7

Kluftinger ist sich sicher: Bei einem anonymen Handyanruf, der ihn ausgerechnet während einer der gefürchteten Pressekonferenzen seines Chefs erreicht, wird er Zeuge eines Mordes. "Alpträume von zu viel Schweinsbraten", tun seine Kollegen diesen Verdacht ab. Kluftinger ermittelt auf eigene Faust und findet am vermeintlichen Tatort jede Menge Blut, aber keine Leiche. Da überschlagen sich die Ereignisse: Mehrere brutale Mordfälle, anscheinend ohne Zusammenhang, erschüttern das Allgäu. Als dann doch noch der Großteil des abgängigen Toten auftaucht und Kluftinger endlich herausfindet, was all die Verbrechen verbindet, ist es fast schon zu spät ... Dabei steht er auch privat unter Druck: Seit Tagen leidet er unter heftigem Herzstechen und befürchtet sofort das Schlimmste. Eine demütigende Untersuchung bei Erzfeind Doktor Langhammer scheint das zu bestätigen. Doch der Kommissar ist entschlossen, das Ruder noch einmal herumzureißen. Aber ob fleisch- und kässpatzenarme Ernährung und ein Yogakurs da die richtigen Mittel sind?


Produktinformation

  • Verlag: (Droemer/Knaur)
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2013. 400 S. 215 mm
  • Seitenzahl: 400
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 152mm x 37mm
  • Gewicht: 644g
  • ISBN-13: 9783426199374
  • ISBN-10: 3426199378
  • Best.Nr.: 36616102
"Herzblut" ist der siebente Krimi des Allgäuer Erfolgsduos, das jeden anderen Provinzspannungsbogen so blass aussehen lässt wie die Kässpatzen, die Kluftinger bis eben noch genießerisch in sich hineinschaufelte. (...) So fädeln die Autoren ein Schläufchen nach dem anderen mit aberwitzigen Einfällen und einer bösen Lust an der Abschweifung in den Krimi. Es sind aber keine Abschweifungen. Der Revolver, der im ersten Akt an der Bühnenwand hängt, geht im vierten los, die alte Theaterregel beherrschen Klüpfel und Kobr perfekt.

Sächsische Zeitung, 23.03.2013

Kluftis grantige Allpräsenz sorgt für Witz, was keineswegs ausschließt, dass das Urvieh im Rummel des Jahrmarktes zu wichtigen Erkenntnissen gelangt. Die Geisterbahn wird Klufti für immer verabscheuen. Ein Spaß mit Hirn und Spannung!

Der Standard, 08.03.2013

Natürlich sind Klüpfel und Kobr keine Krimirevoluzzer, keine Detektivromantiker. Kluftinger 7 ist Regio-Krimikost auf Vollfettstufe. Darauf ein dreifach donnerndes: Vergelt's Gott, Klufti.

Die Welt, Krekeler killt, 08.03.2013

Was für eine Mordsgaudi. Ein spannendes bayerisches Kriminallustspiel im Stile einer amerikanischen Screwball-Komödie, mit Ansätzen eines Alfred Hitchcock, herrlich.

denglers-buchkritik.de, 04.03.2013

Der Mann sorgt für gute Unterhaltung, und er hat es verdient, dass "Michi & Volki" folgende Widmung ihrem "Herzblut" voranstellen: "Für Klufti. Vergelt's Gott für alles und nix für ungut." -- Augsburger Allgemeine, 27.02.2013

In einer rasanten Verfolgungsjagd, in der Kluftinger an seine Grenzen geht und in akute Lebensgefahr gerät, erreicht "Herzblut" eine Dramatik wie noch kein Kluftinger-Krimi zuvor. Aber auch hier zeigt sich wieder die besondere Kluftinger-Qualität. Wie er die Täter überführt und mit welchen Mitteln er sie letztlich dingfest macht, ist schon einzigartig. Mit "Herzblut" ist Volker Klüpfel und Michael Kobr ein Volltreffer gelungen.

dpa, 26.02.2013

Rasant und überraschend, außerdem lesen sich bayerische Flüche nirgends schöner als bei Klüpfel Kobr.

myself, April 2013
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er ist heute Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der "Augsburger Allgemeinen" und wohnt in Augsburg.

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Kundenbewertungen zu "Herzblut / Kommissar Kluftinger Bd.7"

11 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 11 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von Geli aus Stuttgart am 01.06.2013   sehr gut
Echt lustig und zugleich spannend. Wer einen "lustigen" Krimi und nichts toternstes lesen will, ist hier genau richtig. Schutzpatron fand ich nen Hauch besser.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Nada am 30.05.2013   ausgezeichnet
Ich habe bisher alle "Klufti" Bücher gelesen und ich finde sie alle super. Bei Herzblut musste ich des Öfteren schallend laut loslachen, da Klufti stänig in irgendwelche, für ihn typischen, Fettnäpfchen tritt. Ich freue mich schon auf weitere Kluftinger Bücher.

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Bewertung von Kalle 11 aus Kerpen am 14.04.2013   ausgezeichnet
Sehr gutes Buch, lustig und spannend zu gleich, einfach auch empfehlenswert

7 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 30.03.2013   ausgezeichnet
Ich habe bis jetzt alle Klufti-Krimis gelesen und mich immer gut unterhalten. Der letzte "Schutzpatron" war meines Erachtens der Beste, aber auch "Rauhnacht" war nicht viel schlechter. Bei Schutzpatron musste ich öfters lachen, weil sich Klufti so unbeholfen benommen hat. Ich denke, dass der neue Band genauso gut sein wird. Wie immer werde ich ihn, wenn ich ihn fertig habe, meiner Schwester schicken. Die findet die Krimis nämlich ebenso gut, genauso meine Freundin, der ich auch schon zwei Bände geschenkt habe und die mich eigentlich auf die Idee gebracht hat, mal nicht Charlotte Link, sondern Klufti zu lesen.

6 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von horrorbiene am 24.03.2013   ausgezeichnet
Kluftingers bisher neuster Fall ist nun erstmals bei Droemer und nicht mehr bei Piper erschienen, was der Serie ein etwas anderes Aussehen bescherte. Doch auch dieser siebte Fall reiht sich passend in die wirklich geniale Serie um Kommissar Kluftinger ein und steht den anderen in nichts nach was Humor und Lokalcholorit angeht. Kluftinger ist eben eine ganz eigene Type, die dem Buch unheimlich viel Charme verleiht. In diesem Band dreht sich alles um das Herz. Beim bereits zu Beginn fast abgeschlossenen Fall des Taxismörders wurde der Taxifahrer durch einen Schuss von hinten ins Herz getötet und bei der nächsten gefundenen Leiche fehlt gar das Herz. Dass Klufti meint, dass er einen brutalen Mord mit seinem Handy aufgezeichnet hat, tut sein übriges dazu bei, seine persönlichen Herzschmerzen zu forcieren. Dabei ist dem kauzigen Kommissar gleich klar, dass diese Schmerzen nur auf sein baldiges Ableben hindeuten können. Da hilft es auch nicht gerade, dass die Kollegen alles anderes als überzeugt sind, dass die Geräusche auf Kluftis Alt-Handy wirklich zu einem Mord gehören, vor allem, da dieser das Gespräch während einer wichtigen Pressekonferenz angenommen hat…
Dieser Fall ist dieses Mal nicht nur gut konstruiert, sondern es kommt auch wieder mehr Spannung ins Spiel. Vor allem gegen Ende beginnt ein regelrechter Wettlauf gegen die Zeit, als es heißt das letzte geplante Opfer des Serientäters zu retten. Noch spannender wird es, da es ein guter Bekannter ist… Durch Kluftis Herzleiden ist diesmal das Grundthema etwas düsterer. Klufti sieht überall Herzkranke Menschen, hört von deren Ableben, wenn sie sich ein bestimmtes Gerät nicht leisten können und entscheidet sich schließlich sein Leben zu ändern. Da nicht nur eine Ernährungsumstellung dem Herzen gut tun soll, sondern auch eine grundlegende positive Einstellung, erlebt der Leser mitunter einen etwas anderen Klufti als sonst. Darunter leidet jedoch weder seine geniale Intuition, noch der Humor, der sich hier mal wieder vor allem im Zusammenspiel mit Kluftis Busenfreund Langhammer und in seiner Technikaversion zeigt.

Fazit: Nun im neuen Verlag hat Kluftinger nichts von dem verloren, was ihn bisher ausmachte. Dieses Buch ist geprägt von Kluftis Herzleiden, da der aktuelle Fall ihn stets darauf verweist. Der Fall hat zudem wieder mehr Spannung als der letzte, tauchen doch “endlich” wieder Leichen auf. Mit der gewohnten Portion Humor und Lokalcholorit ist Herzblut ein typischer Kluftinger-Roman. Hoffentlich lässt der nächste Fall nicht zu lange auf sich warten!

11 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 22.03.2013   ausgezeichnet
Super Buch Lese es gleich zweimal hintereinander

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Bewertung von Kobi aus Mindelheim am 15.03.2013   ausgezeichnet
Wieder ein echter Kluftinger der viel Spass macht. Ich hoffe auf noch weitere Veröffentlichungen.

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Bewertung von Zauberweib am 11.03.2013   gut
Kann mich den Vorrezensenten nicht so ganz anschließen. Dieser Krimi war zwar besser als der "Schutzpatron", doch an die ersten Bände reicht es nicht heran.

Der Fall selber ist spannend; wie sich nach und nach die einzelnen Puzzle-Teile zusammenfügen, recht geschickt. Die berühmten Geistesblitze Kluftingers vielleicht ein bisschen zu dick aufgetragen (ich meine auch, jedes Mal denselben Satz gelesen zu haben), aber das ist allemal besser als die Trotteligkeit des Kommissars, die beim "Schutzpatron" im Vordergrund stand. Der Showdown _hätte_ einem Thriller zur Ehre gereicht, wenn's denn nicht gerade diese Örtlichkeit gewesen wäre.
Der Klufti _ist_ ein bisschen anders als die anderen Krimis, das stimmt schon und das soll auch so sein. Aber auch hier gilt: Weniger ist manchmal mehr.

Diesmal gab es auch wieder mehr Privatleben, passend zum Fall, gut gemacht. Den letzten Auftritt Langhammers hätte man sich einfach sparen können, dafür fand ich die Urlaubsplanung sehr zum Schmunzeln. Direkt aus dem Leben gegriffen :)

Was ich richtig blöd fand, dass der Maier so dermaßen gemobbt wurde. Hin und wieder mal eine kleine Stichelei, nach der er ja auch geradezu bettelt, das wäre der Figur angemessen und dann wäre es auch humorig. Aber diesmal hat er gefühlt auf jeder Seite eine vorn Latz gekriegt und das kann man nur noch Mobbing nennen. Nicht gut. Nicht schön. Setzen, sechs. Dass der kurze Einblick in sein Privatleben ein paar Erklärungen für Maiers Verhalten lieferte, machte das Ganze nach meinem Empfinden nur noch schlimmer, zumal es in dieser Hinsicht keinen runden Abschluss gab. Es hinterlässt a Gschmäckle...

Die drei Sterne würde ich als "bassd scho" betiteln; für "sehr gut" oder gar "ausgezeichnet" reichts bei weitem nicht.

10 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Monika aus Aachen am 08.03.2013   ausgezeichnet
wie immer ein tolles Buch von der ersten Seite spannend und fesselnd

8 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Isabel von Belles Leseinsel aus Mainz am 05.03.2013   ausgezeichnet
Alles rund ums Herz

Mitten in einer verhassten Pressekonferenz platzt der anonyme Handyanruf, den Klufti auf den Plan ruft und ihm erst einmal wieder den Spott seiner Kollegen sichert. Während ihn der Anruf keine Ruhe mehr lässt, der Taxifahrermord aufgeklärt scheint, hat der Allgäuer Kommissar immer häufiger ein seltsames Stechen in der Herzgegend. Doch zu viel Kasspatzen und zu wenig Bewegung, so ganz der Jüngste ist man halt auch nicht mehr.

Nach einem mehr als aufschlussreichen Besuch bei Erzfeind Langhammer, welcher natürlich wieder nur so vor Missverständnissen trotzt, entschließt sich Klufti zu einem radikalen Lebenswandel: Ab jetzt gibt es nur noch gesundes Essen und Yoga für die Fitness. Sehr zur Freude seiner Frau Erika und zum Leidwesen seiner Mutter Hedwig, die eh der Meinung ist, dass ihr Bub kurz vor der Magersucht steht.

Neben der eigentlichen Krimihandlung kommt natürlich auch das Privatleben von Kluftinger nicht zu kurz und das Autorenduo Klüpfel/Kobr schöpft hier mal wieder aus den Vollen. Die Szene, in der Kluftinger mit Yumikos Vater in Japan via Skype telefoniert ist einfach göttlich, wie auch Kluftingers Besuch eines Yogakurses, bei dem ausgerechnet Dr. Langhammer der Kursleiter ist oder die Reisepläne seiner Familie, welche Klufti die Schweißperlen auf die Stirn treiben.

Während die privaten Szenen für viele unterhaltsame Lesestunden sorgen, gestaltet sich die Krimihandlung rund um die rätselhaften Mordfälle wie auch um den Handyanruf äußerst spannend und undurchsichtig. Die Ermordeten stehen in keinerlei Verbindung zueinander, einzig der Modus Operandi gleicht sich. Kluftinger und seine Kollegen ermitteln in alle Richtungen und gerade wieder Kluftis Gespür für unscheinbare Dinge und seine Kombinationsgabe geben immer wieder neue Impulse für die Aufklärung der Fälle. Nach einigen wirklich überraschenden Wendungen in dem Fall schicken Klüpfel/Kobr ihren Allgäuer Kommissar ganz am Ende des Krimis sogar noch in einen Showdown, der es mit jedem guten Thriller aufnehmen kann.

Klar, man muss Kluftinger mögen, um die stellenweise etwas überspitzten Handlungen und die recht eigenwillige Vorgehensweise des Kommissars amüsant zu finden. Meiner Meinung nach schafft es das Autorenpaar aber immer wieder perfekt, die Kurve zu kriegen und diese Szenen nicht ins Triviale abrutschen zu lassen oder Kluftinger in seinen Handlungen lächerlich zu machen. Man merkt einfach, dass ihnen die Weiterentwicklung ihres Kluftinger Spaß macht und dies überträgt sich auf den Leser und der einnehmende, unterhaltsame und fesselnde Schreibstil des Autorenduos sorgt dafür, dass ich mich bis zu letzten Seite bestens unterhalten gefühlt habe.

Fazit: Wieder einmal ein gelungener Kluftinger, der mit einer komplexen Story, viel Lokalkolorit und seinem so herrlich schrägen und überaus sympathischen Protagonisten restlos überzeugt.

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