Hat Schönheit einen Zweck? Was ist "echte" Kunst? Können
Bilder lügen? Antworten auf diese zentralen Begriffe und Probleme
der Kunsttheorie und -betrachtung aus der Perspektive der
analytischen Philosophie zu finden, ist das Ziel der zweijährigen
Veranstaltungsreihe der Ludwig-Maximilians-Universität München und
der Kulturstiftung des Bundes an fünf deutschen Museen. Jeder Band
der 5-teiligen Publikationsreihe dokumentiert je eine
Veranstaltungsreihe in einem der Museen mit dem jeweiligen
Schwerpunkt wie Design, Kunstvermittlung oder Fotografie.
Der dritte Band der fünfbändigen Publikationsreihe zur
Kooperationsveranstaltung Kunst:Philosophie 2009-2010 widmet sich
den Inhalten der Tagung am Staatlichen Museum Schwerin und
untersucht das komplexe Thema "Original Kopie Fälschung"
unter besonderer Berücksichtigung der bildenden Kunst.
»Wer das Nachdenken über die angemessene Präsentation von Kunst intensivieren will, wird derzeit an diesen fünf Bänden nicht vorbeikommen.« TITEL-Kulturmagazin
"Wer das Nachdenken über die angemessene Präsentation von Kunst intensivieren will, wird derzeit an diesen fünf Bänden nicht vorbeikommen." TITEL-Kulturmagazin
Julian Nida-Rümelin studierte Philosophie, Physik, Mathematik und Politikwissenschaft in München und Tübingen, lehrte Philosophie und politische Theorie in München, Minneapolis, Tübingen, Brügge, Göttingen und Berlin (1993-2003 o. Professor für Philosophie an der Universität Göttingen, seit 2004 Ordinarius für politische Theorie und Philosophie an der Universität München) und war Kulturstaatsminister im ersten Kabinett Schröder.