Das Standardwerk in Neuauflage: In rund 160 strukturierten
Einzeldarstellungen stellen ausgewiesene Fachleute die zentralen
Positionen der westlichen Ästhetik und Kunstphilosophie vor. Die
Artikel wurden aktualisiert, einige neue hinzugefügt - für
Studenten, Dozenten sowie Freunde der Philosophie und der Kunst,
für Künstler und Galeristen
Die Frage nach dem Wesen des Schönen und der Kunst hat die
Philosophie von jeher beschäftigt: War es für die Antike seit
Platon der begehrte menschliche Körper, an dem sich das Nachdenken
über das Schöne ausrichtete, so konzentrierte sich das Mittelalter
auf die sinnlich-spirituelle Erfassung des Göttlichen. In der
Aufklärung rückte das autonome Kunstwerk ins Zentrum des
Interesses, während im 20. Jh. schließlich das ästhetische Erlebnis
zum bestimmenden Motiv eines Sehens und Handelns wurde, in dem sich
Kunst- und Lebenspraxis gegenseitig bestimmen sollen. Ausgewiesene
Fachleute stellen in rund 160 strukturierten Einzeldarstellungen
zentrale Positionen der europäischen und angloamerikanischen
Ästhetik und Kunstphilosophie vor; ein einführender Überblick
informiert über die historische Entwicklung von Ästhetik und
Kunstphilosophie. Der Band richtet sich an Philosophiestudenten und
Philosophen, Kunst- und Kulturhistoriker, an Studierende und
Lehrende der Kunsthochschulen, an Künstler, Galeristen und alle
Kunstinteressierten.
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