Risen
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Produktbeschreibung zu Risen

Rollenspiel aus Deutschland, das heißt, Schmutz auf der Kleidung, Blut auf der Klinge und Dreck unter den Nägeln. Das gilt auch hier, im neuen Werk der "Gothic"- Macher von Piranha Bytes. Im Intro kämpft sich ein kleines Schiff durch die Wellen eines brüllenden Orkans. Dann spült es einen in Lumpen gehüllten Kerl an den Strand. Sein Name, seine Vergangenheit? Ein Mysterium. Das Eiland, so viel wird bald klar, nennt sich Faranga. Und es liegt einiges im Argen: erst Erdbeben, dann brechen uralte Tempel hervor, und bizarre Kreaturen treiben ihr Unwesen. Der namenlose Held trifft auf dichte Urwälder, mediterrane Hafenstädte, zerklüftete Vulkanlandschaften und mittelalterliche Burganlagen. Wunderschön anzusehen, gerade im Wechsel von Tag und Nacht, Sonne und Regen. Innerhalb des Handlungsrahmens legt einem "Risen" spannende Begegnungen in den Weg.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Das neue offizielle Spiel der Gothic-Macher!

Mysteriöse Erdbeben, furchterregende Monster und unvorstellbare Schätze - die Insel Faranga braucht einen neuen Helden - Dich! Kämpfe Dir deinen Weg mit dem Schwert frei, lerne die Kunst des Stabkampfes oder werde zum mächtigen Magier - in der Welt von Risen hat jede einzelne Deiner Entscheidungen und Aktionen Konsequenzen für den weiteren Spielverlauf.
Schlage Dich auf die Seite einer Fraktion oder bewältige als Einzelkämpfer die riesige Anzahl an Quests, um hinter das Geheimnis von Faranga zu kommen. Fertige Deine eigenen Waffen und braue seltene Tränke, die Dir im Kampf gegen Deine Feinde helfen werden. Die epische Geschichte in einer authentischen Welt ohne Barrieren bietet Dir nahezu unbegrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.
FEATURES:
  • Komplette Sprachausgabe mit professionellen Sprechern
  • Neue "Town-AI": NPC-Charaktere mit eigenen Tagesabläufen, kollektiver Intelligenz und eigenen Sozialstrukturen
  • Sowohl Storyline als auch unzählige Nebenquests
  • Offene authentische, glaubhafte Fantasywelt
BESTIARIUM:
Die Welt von Risen steckt voller Gefahren. Das Verderben lauert hinter jeder Ecke. Selbst dem kühnsten Recken kann ein einziger unbedarfter Schritt zum Verhängnis werden. Wohl dem, der weiß, was in den Schatten droht und sich dagegen zu wehren vermag!

Keiler: Obschon es auf den ersten Blick nicht so wirken mag, gehören die Keiler zu den gefährlichsten Tieren der Inseln. So manch unerfahrener Abenteurer fiel bereits ihren mörderischen Hauern und ihrer ungestümen Wut zum Opfer, und die Obrigkeit empfiehlt dringend, sich von ihnen fern zu halten. Am besten erlegt man sie aus sicherer Distanz mit dem Bogen oder der Armbrust, ehe sie einen wittern und zum Angriff übergehen können.

Seegeier: Seegeier sind auf den Faranga-Inseln kein seltener Anblick. Häufig sieht man sie auf Felsen kauern, wo sie mit ihren kalten, starren Augen auf ihr nächstes Mahl warten. Die Geier sind Aasfresser, was bedeutet, dass sie alles fressen, was tot am Boden liegt, auch wenn sie es nicht selbst erlegt haben. Verschiedentlich wird auch berichtet, dass sie sich an Kreaturen gütlich tun, die noch am Leben, aber zu geschwächt sind, um ihren gierig hackenden Schnäbeln zu entkommen. Im Allgemeinen sind Seegeier friedliche Geschöpfe. Sie mögen es jedoch nicht, wenn man ihnen zu nahe kommt, vor allem, wenn sie gerade fressen. Störenfriede, die sich an ihrem Futter vergreifen könnten, werden vertrieben, wobei die Geier eine ausgeprägte Hinterhältigkeit an den Tag legen, die schon so manchem unvorsichtigen Abenteurer zum Verhängnis wurde, der unversehens hinterrücks von einem dieser mächtigen Vögel angegriffen wurde, die zwar landgebunden sind, allerdings noch rudimentäre Flugfähigkeiten besitzen.

Skelett: Skelette sind untote Wesen, die aus Gründen, über die die Gelehrten seit Jahr und Tag streiten, nicht ins Reich der Toten eingekehrt sind, und obwohl Skelette zumeist auf Friedhöfen oder in alten Krypten auftauchen, zählen sie nicht direkt zu den Kreaturen der Unterwelt. Da es die Skelette bereits vor der dunklen Welle gab, vermuten manche, dass womöglich ein uralter Fluch auf ihnen liegt, der es ihnen verwehrt, ewigen Frieden zu finden, bis sie irgendwann irgendjemand oder irgendetwas von ihrem untoten Dasein erlöst. Obwohl dereinst Menschen, haben Skelette ihre Vernunft zusammen mit ihrem Fleisch eingebüßt und wandeln als geistlose Schrecken umher, einzig von dem Wunsch angetrieben, alles Leben zu vernichten, dem sie begegnen. Skelette können mit gewöhnlichen Waffen bezwungen werden, wobei es am wirkungsvollsten ist, ihre morschen Knochen mit simpler, brachialer Gewalt und starken Hiebwaffen zu knacken. Geschosse indes richten hier nur wenig aus.

Wolf: Da viele der natürlichen Beutetiere der Inseln den nimmersatten Kreaturen der Unterwelt zum Opfer gefallen sind, streifen Heerscharen hungriger Wölfe auf der Suche nach Fressen durch die Wälder. Einst an der Spitze der Nahrungskette, sind die Wölfe mittlerweile so ausgehungert, dass sie alles und jeden anfallen, worauf sie stoßen, selbst wenn es sich um deutlich überlegene Gegner handelt. Der Hunger hat die Tiere um den Verstand gebracht, und da die knochendürren Biester vornehmlich im Rudel jagen, ist nichts und niemand vor ihnen sicher. So mancher siegreiche Recke, der nach hartem Kampf sein Opfer plündern wollte, wurde von plötzlich aus dem Unterholz auftauchenden Wölfen vertrieben und um seine wohlverdiente Beute gebracht. Das mag ärgerlich sein, ist aber allemal besser, als wegen ein Paar abgetragener Lederstiefel von einem großen, schwarzen Wolf angefallen und zerfleischt zu werden …

Ghule: Ghule sind Kreaturen der Unterwelt, die sich bevorzugt in den alten Ruinen tummeln, mit denen sie auf seltsame Weise verbunden scheinen. Man sagt, einst waren sie Menschen – schlechte Menschen, die sich nach ihrem (häufig gewaltsamen) Tode äußerlich in die hässlichen Monster verwandelten, die sie zu Lebzeiten im Innern waren. Ghule sind flink, stark, gefährlich und immer hungrig nach Fleisch; besonders das von Menschen lässt ihren Geifer fließen, und die Aussicht auf ein blutiges Festmahl versetzt Ghule in schiere Raserei.

Donnerechsen: Donnerechsen sind die größten natürlichen Bewohner der Insel. Diese acht bis zehn Meter langen Tiere sind Pflanzenfresser und für gewöhnlich friedlich – zumindest, so lange man ihnen nicht zu nahe kommt, da sie ein ausgeprägtes Revierverhalten besitzen und mit brachialer Gewalt gegen jeden vorgehen, der ihnen in die Quere kommt. Um Störenfriede zu vertreiben, schlagen sie in einer Drohgebärde mit ihrem mächtigen Schwanz auf den Boden, was ihnen ihren Namen eingebracht hat. Für gewöhnlich sind Donnerechsen bestrebt, ihre gewaltige Masse wenig bis überhaupt nicht zu bewegen, mit der Folge, dass in der dicken grauen Schicht von Vulkanascheablagerungen auf ihrem Rücken sogar Pflanzen sprießen können. Wird eins dieser Ungetüme jedoch gereizt, greift es ohne zu zögern an und erweist sich dabei als überraschend schnell, was schon so manchem Unvorsichtigen zum Verhängnis wurde. Entsprechend sollte man sich lediglich mit Donnerechsen anlegen, wenn man die entsprechende Kampfkraft mitbringt.

Rottwürmer: Rottwürmer sind Kreaturen der Unterwelt, die ihren Lebtag damit verbringen, sich auf der Suche nach Nahrung durch sumpfige Gefilde und Morast zu wühlen. Normalerweise trifft man sie nicht an der Oberfläche an. Von den emporsteigenden Ruinen auf den Inseln jedoch ebenso aufgescheucht wie die Aschebestien, werden die Rottwürmer in jüngster Zeit allerdings auch immer öfter an der Oberfläche gesichtet, vornehmlich in der Nähe von Sümpfen und Marschen. Obzwar von Respekt einflößender Größe, sind Rottwürmer mangels eines Körperpanzers oder widerstandsfähiger Haut verhältnismäßig leicht zu bezwingen.

Oger: Im Gegensatz zu den lichtscheuen und blinden Aschebestien ziehen die Oger das Leben in der Oberwelt vor, wo sie vor allem in kargen, abgelegenen Gebirgsregionen zu finden sind. Die zwar mächtigen aber primitiven Waffen der Oger sind zu groß, als dass ein Mensch sie schwingen könnte, und meist beim ersten Hieb tödlich. Oger sind mehr oder weniger vernunftbegabt; es gehen gar Gerüchte, dass einige die Sprache der Menschen beherrschen. Immer wieder gab es Versuche, diese muskelbepackten, tumben Riesen zu »zähmen« wie Nutzvieh, was zumeist in einem Blutbad endete. Manchmal jedoch gelingt es, und so stößt man auch heute noch vereinzelt auf Oger, die in menschlichen Siedlungen als Wachen fungieren oder zum Verrichten schwerer Arbeiten herangezogen werden. Ein anderer Weg, einen Oger an sich zu binden, ist die »Lebensschuld«, die einen Oger dazu verpflichtet, einem Menschen zu Diensten zu sein.

Aschebestien: Aschebestien verdanken ihren Namen ihrem aschegrauen Fell, wie auch dem Umstand, dass sie zumeist in den Höhlen und Felsnischen unweit von Vulkanen anzutreffen sind. Einst trieben sie die Lavaströme und hernieder prasselnden Felsbrocken eines Vulkanausbruch unter die Erde, wo sie für lange Jahre eingepfercht waren, isoliert von der Außenwelt. In der Folge wurden die Aschebestien wahnsinnig. Ihre Aggressionen steigerten sich ins Unermessliche, und die ewige Nacht ringsum ließ sie ihr Augenlicht verlieren, sodass sie auf ihren ausgeprägten Geruchssinn angewiesen sind, um ihre Beute zu wittern und jene armen Seelen aufzuspüren, die das Pech haben, sich in ihre labyrinthischen Höhlen zu verirren, die sie normalerweise nicht verlassen. Als jedoch die Erde bebte und die Tempelruinen an die Oberfläche stiegen, wurden die Bestien aufgescheucht, und nun streifen sie auch durch die Wälder der Oberwelt.

Gnome: Seit vor vielen Jahren erstmals Menschen ihren Fuß auf die Faranga-Inseln setzten, sind die dort heimischen Gnome ebenso berühmt, wie berüchtigt. Gnome sind vernunftbegabte – wenn auch keinesfalls vernünftige – Wesen mit einer ausgeprägten Vorliebe für alles, das ihnen nicht gehört. Wie die Raben stehlen sie alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Den Großteil des Krempels, der sich in ihren Behausungen bis zur Decke türmt, brauchen sie gar nicht, doch da man schließlich nie weiß, ob man ihn nicht eines schönen Tages vielleicht doch brauchen könnte, horten sie sorgsam alles, was ihnen in die Finger kommt, und ziehen ein ums andere Mal zu neuen Beutezügen aus. Um dabei möglichst viel mitgehen lassen zu können, hat ein gewöhnlicher Gnom ein rundes Dutzend kleinerer und größerer Taschen und Beutel umgeschnallt.


Systemvoraussetzungen

Minimal:
Windows XP; eine 2.0 GHz CPU; eine Grafikkarte mit DirectX 9.1, Pixel Shader 3.0 und 256 MB (etwa GeForce 7900 oder ATI 1800); 1 GB Arbeitsspeicher

Empfohlen:
Windows XP oder Vista; eine 3.0 GHz Dual Core CPU; DirectX 9.1 Grafikkarte mit Pixel Shader 3.0 und 512 MB (etwa GeForce 8800 oder ATI Radeon HD 2900); 2 GB Arbeitsspeicher

Produktinformation


  • Hersteller: Deep Silver
  • Artikeltyp: Software
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: CD-ROM
  • USK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Erscheinungstermin: 02.10.2009
  • EAN: 4020628083878
  • Best.Nr.: 26612400
Quelle/Copyright: Game-Captain-Besprechung
Wir sehen einen einsamen Strand, die dichte Vegetation verbirgt den Blick ins Landesinnere, Blitze durchzucken den wildbewegten nächtlichen Himmel. Im flachen Wasser treiben Trümmerstücke, gesplittertes Holz, Fässer, einige dunkle Umrisse im feuchten Sand entpuppen sich bei näherem Hinsehen als reglose menschliche Körper. Doch da ist Bewegung, ein Stöhnen, Kriechen und Straucheln, ein Mann richtet sich mühsam auf, schaut sich verwirrt um. Mittelgroß von durchschnittlicher Statur, das streichholzkurze Haar verleiht dem bartlosen Gesicht scharfe Konturen, ein Mann noch jung an Jahren aber mit Vergangenheit. Viel weiß man nicht über diesen barfüßigen Schiffbrüchigen, wo kommt er her, wo will er hin, selbst sein Name ist ihm abhanden gekommen, nicht überraschend, denn er ist DER NAMENLOSE!

Wie von einem inneren Zwang befeuert durchkämmt er den Strand nach nützlichen Dingen und hat innerhalb von Minuten ein hübsches Paket aus Muscheln, Goldstücken, Knüppeln, Proviant und einer Sara zusammengeschnürt. Ja äh, Sara, die lag hier auch so rum und will mitkommen, ein paar gute Ratschläge hatte sie auch. Sara ist die Sorte Frau die nachts Geräusche aus dem Wald …

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Über vier Kapitel hinweg kämpft sich der Spieler durch eine überraschungsreiche Story. Zoff ist demnach vorprogrammiert, doch das Kampfsystem überzeugt. Die Echtzeitauseinandersetzungen belohnen motivierend gekonntes Timing und klugen Waffeneinsatz . Und so oft sich die Story verzweigt, erhält man am Ende jedes Kapitels einen Zauberspruch, der eine magische Barriere niederreißt und neue Abenteuer gangbar macht - wobei Teleportersteine ausufernden Märschen vorbeugen. Gleichzeitig lässt "Risen" viel Freiraum zur Entfaltung eigener Vorhaben. Wer gewonnene Erfahrungspunkte einsetzt, kann sich beispielsweise zum Schmied oder Schnitzer, Bierbauer oder Bergbauer ausbilden lassen. Und wen es danach gelüstet, mit flammendem Schwert und schimmerndem Harnisch Jagd auf Schätze zu machen - wohlan! Fazit: In "Risen" stecken rund 50 Stunden großartiger Erwachsenenunterhaltung. Enorme Spieltiefe, ausgeprägte Charaktere und der barsche Ton fügen sich zu einem stimmungsvollen, erdigen und vor allem bugfreien Fantasyrollenspiel zusammen.

Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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  • Erscheinungstermin: 02.10.2009
  • EAN: 4020628083878
  • Best.Nr.: 26612400
Systemvoraussetzungen

Minimal:
Windows XP; eine 2.0 GHz CPU; eine Grafikkarte mit DirectX 9.1, Pixel Shader 3.0 und 256 MB (etwa GeForce 7900 oder ATI 1800); 1 GB Arbeitsspeicher

Empfohlen:
Windows XP oder Vista; eine 3.0 GHz Dual Core CPU; DirectX 9.1 Grafikkarte mit Pixel Shader 3.0 und 512 MB (etwa GeForce 8800 oder ATI Radeon HD 2900); 2 GB Arbeitsspeicher

Produktbeschreibung zu "Risen"

Kurzbeschreibung

Rollenspiel aus Deutschland, das heißt, Schmutz auf der Kleidung, Blut auf der Klinge und Dreck unter den Nägeln. Das gilt auch hier, im neuen Werk der "Gothic"- Macher von Piranha Bytes. Im Intro kämpft sich ein kleines Schiff durch die Wellen eines brüllenden Orkans. Dann spült es einen in Lumpen gehüllten Kerl an den Strand. Sein Name, seine Vergangenheit? Ein Mysterium. Das Eiland, so viel wird bald klar, nennt sich Faranga. Und es liegt einiges im Argen: erst Erdbeben, dann brechen uralte Tempel hervor, und bizarre Kreaturen treiben ihr Unwesen. Der namenlose Held trifft auf dichte Urwälder, mediterrane Hafenstädte, zerklüftete Vulkanlandschaften und mittelalterliche Burganlagen. Wunderschön anzusehen, gerade im Wechsel von Tag und Nacht, Sonne und Regen. Innerhalb des Handlungsrahmens legt einem "Risen" spannende Begegnungen in den Weg.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Beschreibung

Das neue offizielle Spiel der Gothic-Macher!

Mysteriöse Erdbeben, furchterregende Monster und unvorstellbare Schätze - die Insel Faranga braucht einen neuen Helden - Dich! Kämpfe Dir deinen Weg mit dem Schwert frei, lerne die Kunst des Stabkampfes oder werde zum mächtigen Magier - in der Welt von Risen hat jede einzelne Deiner Entscheidungen und Aktionen Konsequenzen für den weiteren Spielverlauf.
Schlage Dich auf die Seite einer Fraktion oder bewältige als Einzelkämpfer die riesige Anzahl an Quests, um hinter das Geheimnis von Faranga zu kommen. Fertige Deine eigenen Waffen und braue seltene Tränke, die Dir im Kampf gegen Deine Feinde helfen werden. Die epische Geschichte in einer authentischen Welt ohne Barrieren bietet Dir nahezu unbegrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.
FEATURES:
  • Komplette Sprachausgabe mit professionellen Sprechern
  • Neue "Town-AI": NPC-Charaktere mit eigenen Tagesabläufen, kollektiver Intelligenz und eigenen Sozialstrukturen
  • Sowohl Storyline als auch unzählige Nebenquests
  • Offene authentische, glaubhafte Fantasywelt
BESTIARIUM:
Die Welt von Risen steckt voller Gefahren. Das Verderben lauert hinter jeder Ecke. Selbst dem kühnsten Recken kann ein einziger unbedarfter Schritt zum Verhängnis werden. Wohl dem, der weiß, was in den Schatten droht und sich dagegen zu wehren vermag!

Keiler: Obschon es auf den ersten Blick nicht so wirken mag, gehören die Keiler zu den gefährlichsten Tieren der Inseln. So manch unerfahrener Abenteurer fiel bereits ihren mörderischen Hauern und ihrer ungestümen Wut zum Opfer, und die Obrigkeit empfiehlt dringend, sich von ihnen fern zu halten. Am besten erlegt man sie aus sicherer Distanz mit dem Bogen oder der Armbrust, ehe sie einen wittern und zum Angriff übergehen können.

Seegeier: Seegeier sind auf den Faranga-Inseln kein seltener Anblick. Häufig sieht man sie auf Felsen kauern, wo sie mit ihren kalten, starren Augen auf ihr nächstes Mahl warten. Die Geier sind Aasfresser, was bedeutet, dass sie alles fressen, was tot am Boden liegt, auch wenn sie es nicht selbst erlegt haben. Verschiedentlich wird auch berichtet, dass sie sich an Kreaturen gütlich tun, die noch am Leben, aber zu geschwächt sind, um ihren gierig hackenden Schnäbeln zu entkommen. Im Allgemeinen sind Seegeier friedliche Geschöpfe. Sie mögen es jedoch nicht, wenn man ihnen zu nahe kommt, vor allem, wenn sie gerade fressen. Störenfriede, die sich an ihrem Futter vergreifen könnten, werden vertrieben, wobei die Geier eine ausgeprägte Hinterhältigkeit an den Tag legen, die schon so manchem unvorsichtigen Abenteurer zum Verhängnis wurde, der unversehens hinterrücks von einem dieser mächtigen Vögel angegriffen wurde, die zwar landgebunden sind, allerdings noch rudimentäre Flugfähigkeiten besitzen.

Skelett: Skelette sind untote Wesen, die aus Gründen, über die die Gelehrten seit Jahr und Tag streiten, nicht ins Reich der Toten eingekehrt sind, und obwohl Skelette zumeist auf Friedhöfen oder in alten Krypten auftauchen, zählen sie nicht direkt zu den Kreaturen der Unterwelt. Da es die Skelette bereits vor der dunklen Welle gab, vermuten manche, dass womöglich ein uralter Fluch auf ihnen liegt, der es ihnen verwehrt, ewigen Frieden zu finden, bis sie irgendwann irgendjemand oder irgendetwas von ihrem untoten Dasein erlöst. Obwohl dereinst Menschen, haben Skelette ihre Vernunft zusammen mit ihrem Fleisch eingebüßt und wandeln als geistlose Schrecken umher, einzig von dem Wunsch angetrieben, alles Leben zu vernichten, dem sie begegnen. Skelette können mit gewöhnlichen Waffen bezwungen werden, wobei es am wirkungsvollsten ist, ihre morschen Knochen mit simpler, brachialer Gewalt und starken Hiebwaffen zu knacken. Geschosse indes richten hier nur wenig aus.

Wolf: Da viele der natürlichen Beutetiere der Inseln den nimmersatten Kreaturen der Unterwelt zum Opfer gefallen sind, streifen Heerscharen hungriger Wölfe auf der Suche nach Fressen durch die Wälder. Einst an der Spitze der Nahrungskette, sind die Wölfe mittlerweile so ausgehungert, dass sie alles und jeden anfallen, worauf sie stoßen, selbst wenn es sich um deutlich überlegene Gegner handelt. Der Hunger hat die Tiere um den Verstand gebracht, und da die knochendürren Biester vornehmlich im Rudel jagen, ist nichts und niemand vor ihnen sicher. So mancher siegreiche Recke, der nach hartem Kampf sein Opfer plündern wollte, wurde von plötzlich aus dem Unterholz auftauchenden Wölfen vertrieben und um seine wohlverdiente Beute gebracht. Das mag ärgerlich sein, ist aber allemal besser, als wegen ein Paar abgetragener Lederstiefel von einem großen, schwarzen Wolf angefallen und zerfleischt zu werden …

Ghule: Ghule sind Kreaturen der Unterwelt, die sich bevorzugt in den alten Ruinen tummeln, mit denen sie auf seltsame Weise verbunden scheinen. Man sagt, einst waren sie Menschen – schlechte Menschen, die sich nach ihrem (häufig gewaltsamen) Tode äußerlich in die hässlichen Monster verwandelten, die sie zu Lebzeiten im Innern waren. Ghule sind flink, stark, gefährlich und immer hungrig nach Fleisch; besonders das von Menschen lässt ihren Geifer fließen, und die Aussicht auf ein blutiges Festmahl versetzt Ghule in schiere Raserei.

Donnerechsen: Donnerechsen sind die größten natürlichen Bewohner der Insel. Diese acht bis zehn Meter langen Tiere sind Pflanzenfresser und für gewöhnlich friedlich – zumindest, so lange man ihnen nicht zu nahe kommt, da sie ein ausgeprägtes Revierverhalten besitzen und mit brachialer Gewalt gegen jeden vorgehen, der ihnen in die Quere kommt. Um Störenfriede zu vertreiben, schlagen sie in einer Drohgebärde mit ihrem mächtigen Schwanz auf den Boden, was ihnen ihren Namen eingebracht hat. Für gewöhnlich sind Donnerechsen bestrebt, ihre gewaltige Masse wenig bis überhaupt nicht zu bewegen, mit der Folge, dass in der dicken grauen Schicht von Vulkanascheablagerungen auf ihrem Rücken sogar Pflanzen sprießen können. Wird eins dieser Ungetüme jedoch gereizt, greift es ohne zu zögern an und erweist sich dabei als überraschend schnell, was schon so manchem Unvorsichtigen zum Verhängnis wurde. Entsprechend sollte man sich lediglich mit Donnerechsen anlegen, wenn man die entsprechende Kampfkraft mitbringt.

Rottwürmer: Rottwürmer sind Kreaturen der Unterwelt, die ihren Lebtag damit verbringen, sich auf der Suche nach Nahrung durch sumpfige Gefilde und Morast zu wühlen. Normalerweise trifft man sie nicht an der Oberfläche an. Von den emporsteigenden Ruinen auf den Inseln jedoch ebenso aufgescheucht wie die Aschebestien, werden die Rottwürmer in jüngster Zeit allerdings auch immer öfter an der Oberfläche gesichtet, vornehmlich in der Nähe von Sümpfen und Marschen. Obzwar von Respekt einflößender Größe, sind Rottwürmer mangels eines Körperpanzers oder widerstandsfähiger Haut verhältnismäßig leicht zu bezwingen.

Oger: Im Gegensatz zu den lichtscheuen und blinden Aschebestien ziehen die Oger das Leben in der Oberwelt vor, wo sie vor allem in kargen, abgelegenen Gebirgsregionen zu finden sind. Die zwar mächtigen aber primitiven Waffen der Oger sind zu groß, als dass ein Mensch sie schwingen könnte, und meist beim ersten Hieb tödlich. Oger sind mehr oder weniger vernunftbegabt; es gehen gar Gerüchte, dass einige die Sprache der Menschen beherrschen. Immer wieder gab es Versuche, diese muskelbepackten, tumben Riesen zu »zähmen« wie Nutzvieh, was zumeist in einem Blutbad endete. Manchmal jedoch gelingt es, und so stößt man auch heute noch vereinzelt auf Oger, die in menschlichen Siedlungen als Wachen fungieren oder zum Verrichten schwerer Arbeiten herangezogen werden. Ein anderer Weg, einen Oger an sich zu binden, ist die »Lebensschuld«, die einen Oger dazu verpflichtet, einem Menschen zu Diensten zu sein.

Aschebestien: Aschebestien verdanken ihren Namen ihrem aschegrauen Fell, wie auch dem Umstand, dass sie zumeist in den Höhlen und Felsnischen unweit von Vulkanen anzutreffen sind. Einst trieben sie die Lavaströme und hernieder prasselnden Felsbrocken eines Vulkanausbruch unter die Erde, wo sie für lange Jahre eingepfercht waren, isoliert von der Außenwelt. In der Folge wurden die Aschebestien wahnsinnig. Ihre Aggressionen steigerten sich ins Unermessliche, und die ewige Nacht ringsum ließ sie ihr Augenlicht verlieren, sodass sie auf ihren ausgeprägten Geruchssinn angewiesen sind, um ihre Beute zu wittern und jene armen Seelen aufzuspüren, die das Pech haben, sich in ihre labyrinthischen Höhlen zu verirren, die sie normalerweise nicht verlassen. Als jedoch die Erde bebte und die Tempelruinen an die Oberfläche stiegen, wurden die Bestien aufgescheucht, und nun streifen sie auch durch die Wälder der Oberwelt.

Gnome: Seit vor vielen Jahren erstmals Menschen ihren Fuß auf die Faranga-Inseln setzten, sind die dort heimischen Gnome ebenso berühmt, wie berüchtigt. Gnome sind vernunftbegabte – wenn auch keinesfalls vernünftige – Wesen mit einer ausgeprägten Vorliebe für alles, das ihnen nicht gehört. Wie die Raben stehlen sie alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Den Großteil des Krempels, der sich in ihren Behausungen bis zur Decke türmt, brauchen sie gar nicht, doch da man schließlich nie weiß, ob man ihn nicht eines schönen Tages vielleicht doch brauchen könnte, horten sie sorgsam alles, was ihnen in die Finger kommt, und ziehen ein ums andere Mal zu neuen Beutezügen aus. Um dabei möglichst viel mitgehen lassen zu können, hat ein gewöhnlicher Gnom ein rundes Dutzend kleinerer und größerer Taschen und Beutel umgeschnallt.
Rezension
Game-Captain-Besprechung

Wir sehen einen einsamen Strand, die dichte Vegetation verbirgt den Blick ins Landesinnere, Blitze durchzucken den wildbewegten nächtlichen Himmel. Im flachen Wasser treiben Trümmerstücke, gesplittertes Holz, Fässer, einige dunkle Umrisse im feuchten Sand entpuppen sich bei näherem Hinsehen als reglose menschliche Körper. Doch da ist Bewegung, ein Stöhnen, Kriechen und Straucheln, ein Mann richtet sich mühsam auf, schaut sich verwirrt um. Mittelgroß von durchschnittlicher Statur, das streichholzkurze Haar verleiht dem bartlosen Gesicht scharfe Konturen, ein Mann noch jung an Jahren aber mit Vergangenheit. Viel weiß man nicht über diesen barfüßigen Schiffbrüchigen, wo kommt er her, wo will er hin, selbst sein Name ist ihm abhanden gekommen, nicht überraschend, denn er ist DER NAMENLOSE!

Wie von einem inneren Zwang befeuert durchkämmt er den Strand nach nützlichen Dingen und hat innerhalb von Minuten ein hübsches Paket aus Muscheln, Goldstücken, Knüppeln, Proviant und einer Sara zusammengeschnürt. Ja äh, Sara, die lag hier auch so rum und will mitkommen, ein paar gute Ratschläge hatte sie auch. Sara ist die Sorte Frau die nachts Geräusche aus dem Wald …

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Besprechung

Über vier Kapitel hinweg kämpft sich der Spieler durch eine überraschungsreiche Story. Zoff ist demnach vorprogrammiert, doch das Kampfsystem überzeugt. Die Echtzeitauseinandersetzungen belohnen motivierend gekonntes Timing und klugen Waffeneinsatz . Und so oft sich die Story verzweigt, erhält man am Ende jedes Kapitels einen Zauberspruch, der eine magische Barriere niederreißt und neue Abenteuer gangbar macht - wobei Teleportersteine ausufernden Märschen vorbeugen. Gleichzeitig lässt "Risen" viel Freiraum zur Entfaltung eigener Vorhaben. Wer gewonnene Erfahrungspunkte einsetzt, kann sich beispielsweise zum Schmied oder Schnitzer, Bierbauer oder Bergbauer ausbilden lassen. Und wen es danach gelüstet, mit flammendem Schwert und schimmerndem Harnisch Jagd auf Schätze zu machen - wohlan! Fazit: In "Risen" stecken rund 50 Stunden großartiger Erwachsenenunterhaltung. Enorme Spieltiefe, ausgeprägte Charaktere und der barsche Ton fügen sich zu einem stimmungsvollen, erdigen und vor allem bugfreien Fantasyrollenspiel zusammen.

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