Codename Panzers - Cold War
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Codename Panzers - Cold War

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Codename Panzers - Cold War

Berlin 1949. Eine Beinahekollision über dem Flughafen Tempelhof nutzt die Rote Armee, um in Berlin einzufallen. Gespielt wird mit der Idee des Worst-Case-Szenarios, die gleichzeitig eine spannende Geschichte mit realistischem Hintergrund erzählt. Einheiten können personalisiert und verbessert, Gebäude erobert oder mit realistischer Physik zerstört werden.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Codename Panzers: Cold War erzählt bildgewaltig und in höchstem grafischen Standard ein alternatives Szenario des Kalten Krieges. Was wäre, wenn Europa durch einen unglücklichen Zufall in einen Krieg von unvorhersehbarem Ausmaß gestürzt worden wäre?
Wir schreiben das Jahr 1949, die Zeit des Kalten Krieges. Der Frieden zwischen den Besatzungsmächten steht auf Messers Schneide, als sich über dem Flughafen Berlin Tempelhof ein folgenschwerer Flugzeugunfall ereignet. Der tragische Zusammenstoß eines amerikanischen Frachtflugzeugs mit einem russischen Kampfjet auf einem Routineflug fordert nicht nur die Leben beider Flugzeugbesatzungen. Denn es ist genau diese Gelegenheit, auf die Stalin gewartet hat, um einen blutigen Krieg gegen die NATO zu entfachen. Binnen weniger Stunden befindet sich Europa im Krieg.
Nach den Riesenerfolgen von Codename Panzers: Phase 1 und Codename Panzers: Phase 2 erscheint mit Codename Panzers: Cold War endlich der lang erwartete dritte Teil der beliebten Codename Panzers Serie. Mit seiner revolutionären Grafik und einer Physik-Engine, die keine Wünsche offen lässt, ist dieser spielerische Leckerbissen aber nicht nur für Fans der Serie sondern auch für alle anderen Fans von Echtzeitstrategiespielen ein absolutes Must-Have.
Features:


Verdiene Prestigepunkte, indem Du feindliche Stellungen einnimmst und nutze diese zur gezielten Verbesserung Deiner Einheiten.

Passe Deine Einheiten und Fehrzeuge individuell an und statte sie mit einem riesigen Arsenal an Extra-Ausrüstung aus. So wird aus einem Panzer mithilfe eines Radars und eines Flammenwerfers im Nu eine unbezwingbare Kampfmaschine.

Dynamisches Wetter und Tageszeitenwechsel als essenzielle Bestandteile des Spiels. Veränderungen von Licht und Gelände haben unmittelbaren Einfluss auf das Verhalten und die Fähigkeiten von Einheiten und Fahrzeugen.


Grafik und Physik auf höchsten Niveau sorgen für ein einzigartiges Spielerlebnis.


Systemvoraussetzungen

Betriebssystem: Windows®XP SP2 2 oder Windows Vista
Prozessor: Intel Core2Duo 1,8 GHz oder AMD Athlon X2 +4400 oder schneller
Speicher: Windows®XP 1 GB RAM - Windows Vista 2 GB RAM
Grafikkarte: ATI Radeon X800 oder NVIDIA GeForce 6800 oder schneller
Soundkarte: DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte
DVD-ROM-Laufwerk: 8x DVD-ROM-Laufwerk oder höher
Festplattenspeicher: 5 GB freier Speicherplatz
Internet: Internetverbindung erforderlich für Erstauthentifizierung (Verbindung wird nach der Authentifizierung nicht mehr benötigt). Internetverbindung mit 512 KB/s erforderlich für das Mehrspielerspiel.
Optimiert für: DirextX 9.0c, 32 Bit, Multicore


Produktinformation

  • Hersteller: Namco Bandai Partners
  • Artikeltyp: Software
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: CD-ROM
  • USK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Erscheinungstermin: 12. März 2009
  • EAN: 3546430143124
  • Best.Nr.: 25830539
  • Kopierschutz: ja
Quelle/Copyright: Game-Captain-Besprechung
Nach <strong>Phase One</strong> und <strong>Phase Two</strong> folgt Phase Three. Denkste! Nach Two und dem ganzen Hickhack um die Pleite des ehemaligen Publishers 10tacle stellen Stormregion und Atari mit reichlich Verspätung <strong>Codename Panzers: Cold War</strong> ins Regal. Inzwischen überreif oder noch genießbar?<br/><br/><strong>Zweiter Weltkrieg als Verlängerung</strong><br/><br/>Entwickler Stormregion schreibt in knapp 20 Missionen inkl. Tutorials, aufgeteilt in vier Akte die Nachkriegsgeschichte um. Bei der Luftbrücke für Berlin kommt es 1949 zu einem Zwischenfall. Ehe man sich versieht steht man mit NATO-Truppen - und in der Kampagne leider nur mit denen - im Krieg gegen die Sowjets. Alles dreht sich um die beiden Helden Douglas Kirkland und Hans von Gröbel. Zwar werden deren Schicksale in kleinen Filmschnipseln immer wieder kurz angerissen, eine Identifikation mit ihnen will aber nicht aufkommen. Zu mager ist die Story, zu unspektakulär sind die Videos und zu blass bleiben die Charaktere. Nur weil meist eines der Missionsziele das Überleben der Helden vorschreibt, nimmt man sie überhaupt als besondere Einheit auf dem Schlachtfeld war.<br/><br/>Schon die ersten Missionen zeigen vom Design her Altbekanntes, um nicht zu sagen Aufgewärmtes. Hier muss man als Hauptziel das eigene Lager verteidigen bis Nachschub eintrifft, dort einen Konvoi beschützen oder da Flak-Stellungen ausschalten. Ein Déjà-vu-Erlebnis jagt das andere, weil man alles irgendwie in einem der Panzers-Teile schon mal so oder so ähnlich gespielt zu haben scheint. Plötzliche, unvorhergesehene Wendungen - eine der Stärken früherer Panzers-Titel - muss man leider suchen. Immerhin lohnt die Erkundung der Karte, da neben den Haupt- und optionalen Nebenzielen auch wieder Geheimziele warten und dadurch die Missionsabrechnung verbessert werden kann.<br/><br/><strong>Panzers bleibt sich treu</strong><br/><br/>Panzers-Fans wird es sicher freuen: Spieltechnisch hat sich nichts geändert. So gibt es für abgeschlossenen Einsätze Prestigepunkte, mit denen man sich vor jeder Mission neue Einheiten kaufen kann. Dank Erfahrungspunkten steigen die Einheiten im Rang auf. Überlebenden Einheiten können dann samt Erfahrung in die nächste Mission mitgenommen werden. Groß angelegten Massenschlachten sind nach wie vor, genau wie Basenbau tabu. Meist tritt man mit wenigen Einheiten den Kampf an und kann nur in einigen Missionen für Prestigepunkte Nachschub anfordern.<br/><br/>Um so mehr muss man auf seine Fahrzeuge wie u.a. T-62, T-70, M-53 Long Tom, den Prototyp M-103 oder BM-14 'KatJuscha' aufpassen. Eigenständige Reparatur- oder Munitionslaster gibt es nicht. Vielmehr kann man dazu den M-59 Truppentransporter oder den BRT-40 per Upgrade mit einem Reparatur-Kit aufrüsten. Mit zig weiteren Upgrades wie u.a. Tarnung, Amphibiensystem oder Turbomotoren lassen sich die Fahrzeuge verbessern. Natürlich dürfen auch die Infanterieeinheiten mit Mörser, Bazooka, MP oder Sanitäter usw. mit ihren Sekundärfunktionen wie Rauch-Granate, Tarnung und sogar Schlauchbooten nicht fehlen. Das Stein-Schere-Papier-Prinzip wurde wie immer konsequent umgesetzt, wobei die Fahrzeuge diesmal für unseren Geschmack etwas zu viele Treffer aushalten.<br/><br/>Wetter und Tageszeiten spielen wieder eine Rolle: So ist die Sichtweite aller Einheiten nachts geringer, während die Fahrzeuge bei Regen etwas langsamer durch den Matsch kommen.<br/><br/><strong>Ohne Blickkontakt auch keine Angst</strong><br/><br/>Vorbildlich lässt sich die komplette Tastaturbelegung individuell anpassen. Ansonsten geht die Steuerung genretypisch per Maus und Tastatur von der Hand. Die Zoomfaktoren gehen in beiden Richtungen in Ordnung. Außerdem zeigt das Spiel wichtige Ereignisse auf dem Schlachtfeld per Videoeinblendung und unterstützt sogar zur noch besseren Übersicht den Einsatz eines zweiten Monitors.<br/><br/>Das alte Panzers-Leid der miesen Wegfindung wurde verbessert, ohne aber wirklich perfekt zu sein. Die Kollisionsabfrage musste wohl darunter leiden, da immer wieder Fahrzeuge einfach ohne Probleme ineinander fahren können. Nervig ist nach wie vor die KI der eigenen Einheiten. So latschen z.B. Sanitäter immer noch als erste an die Front!? Das Fehlen von verschiedenen Formationsbefehlen macht sich hier gnadenlos bemerkbar. Die Gegner-KI hat auch keine nennenswerte Verbesserung erfahren. Immer noch lassen sich die KI-Gegner, solange sie ihren Feind nicht im Blickfeld haben, aus sicherer Entfernung ohne jede Reaktion abschießen. Wenn sie den Feind aber im Sichtfeld haben, geht's doch auch? Dann laufen sie vorbildlich los und suchen Deckung. Letztere Eigenschaft vermisst man dummerweise wiederum bei den eigenen Einheiten. Man kann wohl nicht alles haben?<br/><br/>Panzers-Veteranen sollten übrigens diesmal gleich auf Schwer oder Ultra spielen. Die beiden unteren Schwierigkeitsstufen sind - ganz untypisch für einen Panzers-Titel - eher für Neueinsteiger gedacht.<br/><br/><strong>Und immer noch schön</strong><br/><br/>Für Cold War wurde aus der hauseigenen Gepard-3D-Grafik-Engine nochmals alles herausgekitzelt. Ist entsprechend starke Hardware im Rechner vorhanden, kann man die vielen kleinen Details oder die fulminanten Explosionseffekte bestaunen. So flimmert die Luft durch die heißen Abgase der Panzer, die Schützen laden ihre Waffen in den Kampfpausen nach oder die Flammenwerfer speien ihre tödliche Ladung mit eindrucksvollen Feuereffekten auf den Feind.<br/><br/>Die Soundkulisse steht dem in Sachen Kampf- und Explosionsgeräuschen in nichts nach. Die sich zu oft wiederholende Hintergrundmusik und die immer gleichen Kommentare der Einheiten nerven mit der Zeit etwas.<br/><br/>Menü, HUD mit übersichtlicher Minimap und das Handbuch sind aufgeräumt und gehen in Ordnung. Zur Absicherung gegen Raubkopierer setzt man auf DRM mit Onlineaktivierung.<br/><br/>In Sachen Multiplayer ist alles beim alten geblieben. Bis zu acht Spieler können per LAN oder Online (GameSpy oder Direct IP) in TeamMatch oder Domination mit oder gegeneinander antreten. Fehlende Spieler kann man wahlweise mit KI-Gegnern auffüllen. Dazu gesellen sich wieder die Multiplayer-Missionen als KoOp-Modus. Im Multiplayer, wie im Skirmish-Modus darf man dann übrigens auch die Sowjets befehligen. Zu beachten ist auch, dass die KI im Skirmish-Modus um ein gehöriges cleverer agiert als in der Kampagne.<br/><br/><strong>Fazit</strong>: Besonders das <strong>Cold War</strong> beim neuen <strong>Codename Panzers</strong>-Titel hat mich aufhorchen lassen. Endlich lässt die Panzers-Reihe den, in RTS-Games inzwischen gnadenlos ausgelutschten Zweiten Weltkrieg hinter sich. Endlich das gewohnte Panzers-Feeling mit fiktiven oder experimentellen Einheiten und Tanks. Mit dieser Aufbruchstimmung geht's in die ersten Missionen.<br/><br/>Doch zu früh gefreut. Ernüchterung macht sich alsbald breit. Das ganze spielt sich nicht zuletzt durch die zeitliche Nähe zum Zweiten Weltkrieg und die dadurch ähnlichen Einheiten und Fahrzeuge genau wie ein Aufguss der beiden Vorgänger. Gefühlt geht der Zweite Weltkrieg einfach nur in eine Verlängerung. Und zwar in eine, in dieser mittelprächtigen Form nicht mehr ganz zeitgemäße Verlängerung.<br/><br/>Hardcore Panzers-Veteranen sehen das vielleicht etwas anders und können durchaus ihren Spaß am Spiel haben. Aber das auch nur, wenn sie die Abstriche in Sachen KI und Wegfindung, wie bereits bei den Vorgängern, billigend in Kauf nehmen.<br/><br/><strong>Wertung</strong>: 74 von 100 Punkten<br/><br/>(Tino Grundmann/GameCaptain.de)

Quelle/Copyright: Game-Captain-Besprechung
"Panzers"-Veteranen wird vieles vertraut vorkommen. Aufgrund der zeitlichen Nähe finden sich viele Einheiten und Fahrzeuge aus dem zweiten Weltkrieg in dem fiktiven Konflikt wieder. Auch die Missionen bieten bekanntes und bewährtes: sie sind meistens recht kurz und knackig gehalten. Da sich die Soldaten nun nicht mehr hinlegen oder in die Hocke gehen können, entfällt einiges an Mikromanagement, wodurch das Geschehen noch mal etwas flotter abläuft. Dafür können Infanterieeinheiten jetzt taktische Stellungen, etwa Sanitätszelte oder Schützenlöcher errichten, abhängig vom jeweiligen Anführer. Für erledigte Aufträge und besiegte Gegner erhält der Spieler Prestigepunkte, die er in Modifikationen seiner Fahrzeuge investieren darf. So lassen sich Panzer beispielsweise per Turbo beschleunigen, oder herkömmliche Kanonen gegen einen Flammenwerfer austauschen. Technisch bewegt sich der Titel auf solidem Niveau. Highlights sind sicherlich die spektakulären Explosionen und die effektvoll einstürzenden Gebäude. Fazit: "Cold War" bietet gewohnt gelungene "Panzers"-Kost. Gegen die anderen Startegiehochkaräter des Frühjahrs, "Empire: Total War" und "Dawn Of War II" wird es der Titel aber schwer haben.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Videoclip zu "Codename Panzers - Cold War"