Aion
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Aion

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Aion

Die Welt ist in zwei Teile zerbrochen. Vor langer Zeit lebten alle Götter friedlich nebeneinander. Doch zwischen beiden Hälften gibt es nun einen gefährlichen Riss. Der Spieler kann sich zwischen den beiden verfeindeten und göttlichen Gruppierungen der Asmodi und der Elyos entscheiden, um sein Volk vor der Vernichtung zu retten.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

FEATURES:
Aion ist ein optisch berauschendes, massives Multiplayer-Online-Rollenspiel, bei dem Ihr den Status eines Gottes erlangen könnt und an einem epischen, himmlischen Krieg teilnehmt. Mithilfe überirdischer Kräfte und der Fähigkeit des freien Flugs müsst Ihr Euer Volk retten und in einer riesigen, wunderbaren Welt, die durch eine schreckliche Katastrophe verwüstet wurde, das Gleichgewicht wieder herstellen.
Erkundet die phantastische Welt von AION:
Erkundet dieses atemberaubende MMORPG bei Eurem Versuch, eine wunderbare Welt zu retten, die durch einen grausamen Himmelskrieg im Chaos zu versinken droht.
Wählt zwischen den beiden Göttergeschlechtern, den dämonenartigen Asmodiern und den engelsgleichen Elyos, und rettet Euer Volk vor einer uralten bösen Macht, die alles zu zerstören droht, das sich ihr in den Weg stellt.
Über 5 story-bezogene Quests führen Euch durch eine wundersame und facettenreiche Welt, die ihresgleichen sucht.
Erlebt das Wunder des Fliegens:
Schwingt Euch in unerreichte Höhen und kämpft am offenen Himmel über Aion.
Das Fliegen ist hier nicht einfach eine Art der Fortbewegung, sondern ein essenzieller und strategischer Teil des Spiels.
Es verleiht sämtlichen Aspekten des Genres eine bisher unerreichte Dynamik, sei es im Kampf, bei den Quests, bei der Erkundung oder bei der Ernte.
Plastische, hoch dramatische Kämpfe:
Spektakuläres, sich immer weiter entwickelndes Kampfsystem mit ungewöhnlichen Kombos, Fertigkeitenketten, Gegenangriffen und spannungsgeladenen Luftgefechten.
Gruppiert Euch mit Freunden zu Formationen oder fliegt im Alleingang durch den Abgrund, wo Angriffe aus allen Richtungen kommen können.
Erlebt Kampfhandlungen wie noch nie im Leben!
Anpassungsmöglichkeiten wie nie zuvor:
Das überaus detaillierte Tool zur Erstellung von Charakteren, die bahnbrechenden Crafting-Systeme und umfassende Anpassungsmöglichkeiten für Gegenstände gestatten eine höchst individuelle Gestaltung der Charaktere.
Durch das innovative Stigma-System eröffnet sich eine völlig neue Dimension der Individualität. Mit Stigma-Steinen können die Charaktere Fähigkeiten und Fertigkeiten nutzen und kombinieren, die ihrer Klasse normalerweise vorenthalten bleiben.
Eine ganz neue Art von Konflikt:
Kämpft um die Kontrolle über wichtige Festungen und Artefakte im Abgrund, dem heiß umstrittenen Schlachtfeld zwischen der unteren und der oberen Hälfte von Atreia.
Plant und unternehmt Angriffe gegen rivalisierende Fraktionen und verdient Euch mit Siegen Rang, Namen und Belohnungen.
Aber seid gefasst auf überraschende Angriffe durch die Balaur, eine alte Rasse, die über lange Zeit im Abyss gefangen war.
DIE KLASSEN:

Der Krieger:
Furcht erregend und wuchtig bahnt sich der Krieger seinen Weg und bedient sich dabei eher körperlicher Gewalt und absoluter Unverwüstlichkeit als List und Tücke. Verfallt deshalb aber nicht dem Glauben, dass Krieger hirnlos oder simpel sind: Eure ersten Schritte als Krieger mögen zwar leicht zu bewältigen sein, doch Krieger müssen sowohl ihren Körper als auch ihren Geist einsetzen, um die mächtigen Fertigkeiten, die sie später erlernen werden, vollständig zu verstehen. Ich habe unendlich viele Krieger gesehen, aber nur die stärksten und entschlossensten können in dieser Welt überleben.
Nachdem ein Krieger einen bestimmten Kenntnisgrad erreicht hat, gelangt er an das Ende seines Weges, der sich in zwei neue Pfade gabelt: den des Gladiators und den des Templers. Einem von beiden wird er folgen, lest also weiter und trefft Eure Wahl.
Gladiatoren sind die wahren Nahkampfexperten in Atreia, sie sind skrupellos und gemein und trainieren ständig, um die verschiedenen Kampfstile, für die ihre Klasse berüchtigt ist, zu perfektionieren. Genau wie die Kriegerklasse, aus der sie hervorgingen, beziehen Gladiatoren ihre Kraft aus ihrer schieren brutalen Körperkraft - einen dieser Giganten im Kampf zu erleben, ist ein wahrhaft Ehrfurcht gebietender Anblick.
Der Templer ist eine tapfere Seele, die sich wacker an der vorderen Schusslinie hält, mit seinem Schild Angriffe blockt und pariert und dabei darauf wartet, dass der Feind seine Schwächen zeigt, ehe er zurückschlägt. Treffer machen einen Templer stärker, er kann sein gesamtes Potenzial tatsächlich nur mitten in der Schlacht ausspielen.
Der Späher:
Während die Qualitäten des Kriegers Entschlossenheit, Kraft und schiere Körperstärke sind, verlässt sich der Späher eher auf Geschwindigkeit, Tarnung, Wendigkeit und Aufmerksamkeit. Späher tragen leichte Rüstung und sind daher verletzlich ... vorausgesetzt, sie lassen sich treffen. Späher sind komplexe Kreaturen, denen man sich feinfühlig und gemessen nähern muss, aber hat man ihre Stärken und Schwächen erst einmal verstanden, sind sie wahrhaft gewaltige Gegner!
Nachdem ein Späher die erforderlichen Fähigkeiten erlangt hat, kann er eine der folgenden beiden Klassen wählen: Jäger oder Assassine.
Jäger sind erfahrene Späher, die lieber alleine oder als Mitglied eines Spezialteams agieren, anstatt sich einer regulären Militäreinheit einzugliedern. Sie sind Einzelgänger, deren Überlebensinstinkt und Fähigkeit, selbst in der feindseligsten Umgebung zu überleben, gut ausgeprägt sind. Ich selbst habe in meinem Leben nur zwei Jäger kennen gelernt, die beide unglaublich schüchtern waren und sich in bewohnten Gegenden nicht wohlzufühlen schienen.
Assassinen sind eine mysteriöse Klasse, über deren Methoden ich trotz jahrelangen Studiums leider nur wenig in Erfahrung bringen konnte. Diese Männer und Frauen sind aber wertvolle Charaktere, die stillschweigend und mit vernichtenden Folgen zuschlagen und mit einer einzigen Aktion ganze Gruppen zu Fall bringen können. Ich habe Gerüchte gehört, denen zufolge sie angeblich keinen Gott anbeten, sondern dem Todesstern folgen.
Der Magier:
Nun wenden wir uns dem Magier zu, jener Klasse, die mich als erste entzückt und dazu inspiriert hat, mehr über die Daeva und ihre Methoden herauszufinden. Magier sind zugleich unheimlich mächtig und ausgesprochen verletzlich - sie können Schaden schrecklichen, Furcht erregenden Ausmaßes zufügen und dabei selbst nahezu unversehrt bleiben. Sie kontrollieren die Elemente und beschwören rasende Feuerbälle und Eisregen herauf, um in den Reihen ihrer Feinde Verwüstung zu stiften. Sie können sogar mit unserem zertrümmerten Planeten kommunizieren und Wurzeln herbeirufen, die ihre Feinde an Ort und Stelle fesseln.
Wie bereits erwähnt, sind Magier aber auch extrem schwach und müssen lernen, ihren Feinden auszuweichen und sie zu trennen, wo immer dies möglich ist. Wie bei allen Klassen ist es lebensnotwendig zu wissen, wann es sich lohnt zu kämpfen und wann es sich empfiehlt zu fliehen; dies ist aber umso wichtiger, wenn der Betreffende sich nur sehr begrenzt verteidigen kann.
Ist es einem Magier gelungen, das gefährdete Dasein der ersten Monate zu überleben, kann er einen von zwei Wegen wählen: den des Zauberers und den des Beschwörers.
Der Zauberer ist in vielerlei Hinsicht der natürliche Nachfolger des Magiers - die Qualen, die diese erlesenen Wenigen verursachen können, sind einfach atemberaubend. Magier bewerfen ihre Feinde mit Feuerbällen, ich habe aber schon Zauberer gesehen, die ein tosendes Inferno heraufbeschworen haben, und wo ein Magier Eisketten wirkt, wartet ein Zauberer mit Eisblizzards und Schneestürmen auf. Mit ihrem Talent schaffen sie es immer wieder, im Kampf das Blatt ohne fremde Hilfe zu wenden, so groß ist ihre Macht.
Beschwörer sind eine einzigartige Klasse, da ein Großteil ihrer Macht von den Fähigkeiten der Elementargeister herrührt, die herbeizurufen sie gelernt haben. Andere Daeva betrachten dies bis zu einem gewissen Punkt als Makel, da die Kraft, über die sie verfügen, nicht ihre eigene ist. Damit will allerdings nicht gesagt sein, dass Beschwörer schwach sind - vielmehr macht der zusätzliche Schutz, den sie durch Beschwören der Elementargeister erfahren, sie wesentlich widerstandsfähiger als Magier und Zauberer.
Der Priester:
Nun kommen wir zum Priester, der wohl das Rückgrat jeder erfolgreichen Gruppe bildet. Seine Fähigkeit, Daeva selbst unter den widrigsten Umständen kampfbereit zu halten, darf nicht unterschätzt werden und ist absolut unerlässlich für das Überleben von Gruppen angesichts der Herausforderungen, denen sie sich in Atreia zu stellen haben. Ich habe gesehen, wie kranke Kameraden innerhalb kürzester Zeit vollständig geheilt wurden und wie die Opfer tödlicher Gifte gerettet wurden, ehe sie ihren Angehörigen für immer entrissen werden konnten - und all das durch die Hand eines gütigen und wohlwollenden Priesters.
Nachdem ein Priester die Komplexität seiner Klasse erlernt und verstanden hat, kann er zwischen zwei neuen Pfaden wählen: dem des Klerikers und dem des Kantors.
Den Weg des Klerikers einzuschlagen ist für den Priester der natürliche Werdegang, denn Kleriker haben die Fähigkeit, noch tiefere Wunden zu heilen und kranke Freunde vor grausamen Feinden zu beschützen. Legenden zufolge können die besten Kleriker sogar Menschen wieder zum Leben erwecken, ich selbst konnte jedoch noch keinem solchen Wunder beiwohnen.
Ein guter Freund fasste einst die Rolle des Kantors für mich zusammen und ich kann mich noch heute an seine Worte erinnern:
"Es geht um Vielseitigkeit, Sabahla. Ein Kantor kann mit einer Hand einen Stab führen, mit dem er auf seinen Feind einschlägt, und gleichzeitig einen Schild heraufbeschwören, um einen gefallenen Kameraden zu beschützen, während er den Rest seiner Gruppe anfeuert."
DIE WELT:
Die Welt in Aion, die den Namen Atreia trägt, war einst eine Einheit, eine hohle Kugel, die durch einen großen Turm, den "Turm der Ewigkeit", verbunden war. Tragischweise wurde Atreia durch eine Katastrophe in zwei Teile getrennt und der Turm zerstört.
Der Bereich zwischen der oberen und unteren Halbkugel wird der Abfrund (Abyss) genannt - ein Gebiet mit schwebenden Landbrocken. Dieses unwirtliche Gebiet, bewohnt von den Balaur - einer drachenartigen Rassen, bietet über den Luftweg die einzige Möglichkeit die jeweils andere Seite zu erreichen.
Im unteren Bereich, einer hellen und freundlichen Umgebung, haben sich die Elyos niedergelassen. Die obere dunkle Hälfte wird von den Asmodiern beherrscht.
DIE FRAKTIONEN:
Grundsätzlich gibt es 3 Rassen. Die Spielbaren Rassen sind die ELYOS und die ASMODIER, zusätzlich gibt es eine weitere Rasse, die BALAUR, welche auf den jeweiligen Servern zur Balance zwischen den Spielbaren Rassen beitragen sollen. Die BALAUR werden vom Server gesteuert (NPC).
Die Elyos:
Die Elyos leben in der unteren Hälfte von Atreia, auch Elysea genannt. Nach der Großen Katastrophe verbrachten sie mehr als sieben Jahrhunderte in einer vom Sonnenlicht durchfluteten Welt und haben sich dabei zu strahlenden, anmutigen Geschöpfen entwickelt. Dieses Leben im Überfluss führte jedoch auch zu Überheblichkeit bei den Elyos. Sie betrachten sich selbst als von Aion gesegnet, während die Asmodier, die nach der Großen Katastrophe dazu gezwungen waren, in absoluter Dunkelheit zu existieren, in ihren Augen Verdammte sind.
Angehörigen ihres eigenen Volkes gegenüber sind die Elyos ausgesprochen warmherzig und freundlich. Feinden gegenüber bringen sie solche Warmherzigkeit und Freundlichkeit allerdings nicht zum Ausdruck. Unter den anmutigen, engelhaften Flügeln ihrer Daeva verbirgt sich eine ungeahnte Stärke, die ihr graziöses Äußeres Lügen straft.
Die Elyos dienen den fünf Seraphen, die ihnen seinerzeit beim Bau der Stadt Sanctum geholfen und sie in Sicherheit gebracht hatten, als alles verloren schien. Die Überreste des Turms der Ewigkeit, die nach wie vor in Elysea stehen, sind als Turm des Lichts bekannt und dienen den Bewohnern als ständige Erinnerung an den schrecklichen Fehler, der von den Asmodiern und ihren Schedimgebietern fortgeführt wurde.
Die Asmodier:
Die Asmodier sind ein tapferes und zähes Volk, das im Zuge der Großen Katastrophe von den Elyos abgespalten und in eine Welt der Finsternis und Verzweiflung gestürzt wurde. In dieser trostlosen Situation zu überleben, ist eine Sache, darin aber zu wachsen und zu gedeihen, ist etwas völlig anderes. Die Narben, die die Geschichte hinterlassen hat, sind für alle noch immer gut sichtbar: Als die Welt der Asmodier in Finsternis gehüllt wurde, begannen ihre Körper sich zu verändern. Ihre Hautfarbe wurde fahl und ihre Augen, die sich an die Finsternis anpassen mussten, entwickelten ein unheimliches Glühen.
Untereinander sind Asmodier unendlich großzügig und sie sind einander leidenschaftlich ergeben - im Kampf würden sie eher ihr eigenes Leben opfern als einen Kameraden zu verlieren. Außenstehenden gegenüber verhalten sie sich jedoch ausgesprochen feindselig und zögern keinen Augenblick, ihre ungeheure Kraft einzusetzen. Genau wie ihre Pendants bei den Elyos sind auch asmodische Daeva mit unglaublicher Stärke gesegnet und können fliegen. Ihre Flügel sind allerdings infolge der langen und schwierigen Jahre in Asmodae sehr dunkel.
Sie verehren die Schedimgebieter, die fünf Empyrianer, denen Siel und Israphel befohlen hatten, den oberen Teil des Turmes von Aion, des Turmes der Finsternis, zu beschützen, und die gemeinsam mit ihnen die Stadt Pandaemonium errichtet hatten.
Die Balaur:
Der Begriff "Balaur" wird normalerweise nur hinter vorgehaltener Hand geflüstert, denn der Schaden, den sie in der Vergangenheit in Atreia angerichtet haben und immer weiter anrichten, ist gigantisch. Aion erschuf diese gewaltige und ausgesprochen intelligente Spezies, um über den Planeten zu herrschen, doch die Balaur waren bald von den Konzepten der Macht und der Sklaverei besessen. Diese Besessenheit bedrohte schließlich den Turm der Ewigkeit, nachdem sie die von Aion auferlegten Einschränkungen missachteten und den Gott dazu zwangen, die empyrianischen Gebieter zu erschaffen, damit diese den Planeten und seine Bewohner bewachten.
Nach einem langen und brutalen Krieg gegendie empyrianischen Gebieter gelang es den Balaur, den Turm der Ewigkeit im Zuge geplanter Friedensverhandlungen zu zerstören. Die Vergeltungsmaßnahme der empyrianischen Gebieter bestand darin, dass sie die Balaur im Inneren des Abyss, eines unbeständigen Risses zwischen den beiden zerstörten Hälften Atreias, einschlossen. Vor Kurzem gelang den Balaur jedoch der Ausbruch aus ihrem Kerker, und einmal mehr bedrohen sie diese zerbrechliche Welt mit ihrer Wut.
DIE BEWOHNER ATREIAS:
Die Krall:
Eines der vielen barbarischen Völker nennt sich die Krall. Sie durchstreifen die Regionen von Atreia und greifen alles an was sich Ihnen in den Weg stellt. Ihre enorme Körpergröße die Sie sinnvoll im Kampf einsetzen ist überwältigend. Dieses primitive Volk ist äußerst angriffslustig, waghalsig und hat viele benachbarte Stämme unterworfen. Die, die in einer Gegenüberstellung überlebten wurden versklavt und gezwungen den Krall zu dienen.
Auch die Kobolde, die im Gebiet der Elyos leben unterwarfen sich den Krall, Sie dienen Ihnen in riesigen Bergwerken wo Sie die elyisische Landschaft aushöhlen. Von ihrem ständigen Verlangen nach Ätherium angetrieben (einer kristallinen Form uralter Energie, die sich tief im Untergrund verbirgt), investieren die Krall so viel Arbeitskraft wie möglich um den Abbau voran zu treiben. Das Ätherium dient den Krall um ihren Eroberungsfeldzug voranzutreiben.
Die Kultur der Krall, auch wenn Sie erbärmlich und primitiv ist, ist jedoch nicht gänzlich ohne Struktur. Sie verfügen über ein beeindruckendes Maß an Organisation um Ihre Armeen zu leiten.
Die Shugo:
Dieses neutrale und überaus freundliche Volk ist den Elyos als auch den Asmodiern wohlgesinnt. Es sind Kaufleute die über ein großes Verhandlungsgeschick verfügen. Da sie sehr klein sind, sind sie überaus flink und haben die Fähigkeit sich auf eine überzeugende Weise tot zu stellen. Die Shugo sind ein sehr angesehenes Volk und wichtig für Gesellschaft und Handel.
Im laufe der Zeit setzten die Shugo ihr Geschick ein, um die Kontrolle über Handel und die Geschäftswelt in den Städten zu erlangen. Es gibt Kaufleute, Bankiers und Händler die meistens in der Nähe von Werkstätten und anderen Gewerbeplätzen anzutreffen sind.
Während des tausendjährigen Krieges entstand jedoch eine sogenannte Splittergruppe der Shugo bekannt auch als Finstere Wolke. Diese Gruppe bewegt sich zwischen den Welten im Abyss hin und her um Ihre Ware zu schmuggeln. Doch Vorsicht, die Mitglieder der Finsteren Wolke sind alles andere als friedliche Wesen.
Die Mau:
Diese Spezies ist eine Art humanoider Raubkatzen, sie sind in allen Regionen der Asmodier verteilt. Sie haben einen angeborenen Kampfinstinkt sind flink und besitzen einen hohen Aggressionsfaktor. Im Laufe der Zeit haben sie sich der Umgebung angepasst und leben in Eintracht mit der Natur. Im Nahkampf sind die Mau ein leichter Gegner doch auf Distanz sind sie ein ernstzunehmender Gegner. Sie besitzen leichte, scharfe Waffen die sie aus der Ferne Werfen. Eine weitere Besonderheit der Mau ist die Fähigkeit andere Kreaturen zu zähmen und für sich einzusetzen.
Die Mau sind eine ernstzunehmende Bedrohung für Pandemonium, jedoch gibt es einen entscheidenden Punkt warum es Ihnen in den ganzen Jahren noch nicht gelungen ist. Sie sind Stark, Intelligent aber haben keine Struktur. Sie bestehen aus vielen kleinen Stämmen die nur sehr schwer zu koordinieren


Systemvoraussetzungen

PC, Pentium 2,8 GHz, 1 GB RAM, 15 GB Festplattenspeicher, 128 MB Grafikkarte, Win XP/Vista


Produktinformation

  • Hersteller: NCsoft Europe
  • Artikeltyp: Software
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: CD-ROM
  • USK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Erscheinungstermin: 25.09.2009
  • EAN: 5060094443409
  • Best.Nr.: 26982496
Quelle/Copyright: Game-Captain-Besprechung
Egal nämlich, ob Asmodier oder Elyios - so die zwei spielbaren, gegnerischen Fraktionen, die sich aber nur in Äußerlichkeiten unterscheiden -, ab Level 10 wachsen dem Helden Flügel. Die werden zum Gleiten genutzt; in manchen Gebieten darf auch aktiv geflogen und in einem großen PvPBereich, der Abyss, sogar in der Luft gekämpft werden. Die Abyss ist die Schnittstelle zwischen den beiden großen Kontinenten, die Asmodier und Elyios getrennt voneinander erforschen. Jeweils fünf, zum Teil riesige Gebiete, plus je einer beeindruckenden Hauptstadt, dienen als Tummelplatz zum Questen, Handeln, Handwerk ausüben und Charakter entwickeln. Herrlich ist die Optik auf Basis der CryEngine: Aufwendig, detailreich und wunderschön ist das koreanische Fantasyuniversum, das Ende September gleichzeitig in den USAund Europa seine Pforten öffnen wird. Fazit: "Aion" ist ein kluger Mix aus frischen Ideen und bewährter Mechanik, der Ende September die Vorfreude vieler Onlinerollenspieler nicht enttäuschen wird - egal, ob sie aus dem "WoW"-Lager stammen oder ihre Zeit bislang mit weniger Massenmarkt-tauglichen MMOs verbracht haben.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Videoclip zu "Aion"

Kundenbewertungen zu "Aion"

1 Kundenbewertung (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von BlueMartina aus Kirchheimbolanden am 01.10.2009 ***** ausgezeichnet
sehr geniales Online-Rollenspiel

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