Alabama Moon - Key, Watt
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Watt Key 

Alabama Moon

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009, Kategorie Kinderbuch

Übersetzer: Csuss, Jacqueline
Gebundenes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Alabama Moon

Zwei gegen die Welt! Ein großes Abenteuer in der Wildnis. Moon weiß, wie man in der Wildnis überlebt. Er kann Fallen stellen und jagen, Tiere häuten und zerlegen, Kleidung anfertigen und Unterstände bauen. Sein ganzes Leben hat er mit seinem Vater allein in den entlegenen Wäldern Alabamas gehaust, in einer selbstgebauten Hütte. Als Moons Vater stirbt, erfüllt der Junge ihm seinen letzten Wunsch. Allein macht er sich auf den Weg nach Alaska, um dort nach anderen zu suchen, die ebenso leben wie er. Unterwegs trifft er Kit. Der Junge aus dem Heim wird Moons erster richtiger Freund. Gemeinsam schlagen sie sich durch die Wildnis. Doch die Polizei ist ihnen auf den Fersen Eine ungewöhnliche, berührende Kinderfreundschaft und ein Abenteuer in der Natur - fesselnd und zutiefst berührend. Wunderbar geschrieben (The Daily) Eine neue Art des Abenteuerromans (Teen Book Page)

Produktinformation


  • Verlag: Dressler
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 346 S.
  • Seitenzahl: 348
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 159mm x 32mm
  • Gewicht: 615g
  • ISBN-13: 9783791511146
  • ISBN-10: 3791511149
  • Best.Nr.: 23843695

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Den Rezensenten Thomas Binotto lässt die Lektüre dieses "süffigen Abenteuerromans mit sozialkritischem Touch" etwas ambivalent zurück. Zum einen stört ihn, dass der Autor Watt Key beim Schreiben des Romans offensichtlich schon nach seiner Verfilmung, das heißt nach seiner wirtschaftlichen Verwertbarkeit geschielt hat. So hat er nach Meinung des Rezensenten auf jeden Fall "literarisch einiges an Potenzial" verschenkt. Zum anderen findet Binotto, dass einige der Nebencharaktere "zur Karikatur geraten sind", und dass die Hauptfigur etwas unglaubwürdig wirkt - nicht so sehr, weil er all diese für einen 10-jährigen wirklich außergewöhnlichen Abenteuer besteht, sondern weil er in Ich-Erzählerschaft davon berichtet. Das geht in den Augen des Rezensenten nicht wirklich auf: "Weder sprachlich noch gedanklich nehmen wir dem Buch eine kindliche Autorschaft ab."

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 04.02.2011

Gut und günstig

Taschenbücher
CORIEN BOTMAN: Prinzenleben. Aus dem Niederländischen von Rolf Erdorf. Carlsen Taschenbuch 2011. 208 Seiten, 8,95 Euro.
Nein, auf seiner Beerdigung soll nicht geweint werden, das hatte Charlies Großvater bestimmt, denn sein Lebensmotto war: „Lachen macht glücklich.“ So beauftragt er seinen Enkel, der Komiker werden will und immer einen Witz auf Lager hat, bei der Beerdigung eine Kassette einzulegen, die die Trauernden zum Lachen bringen soll, was nicht bei allen gut ankommt. Viel hat der alte Herr, der nun, wie er es nannte, in die ewigen Lachgründe gewechselt ist, seiner Familie nicht hinterlassen. Seinem Schwiegersohn, der ihn nie gemocht hatte, seinen alten schrottreifen Kahn, seiner Tochter alle seine Fotoalben und Charlie ein Los im Postleitzahlen-Lotto. Und als hätte der alte Herr es geahnt und herbeigelacht, das Los entpuppt sich als Volltreffer! Von heute auf morgen verfügt die Familie über 6 Millionen Euro und ihr Leben steht Kopf. Wie nun die einzelnen Familienmitglieder mit dem plötzlichen Reichtum umgehen, wie die Familie auseinander zu brechen droht, wie die …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 22.10.2008

LIES DOCH MAL:

Freundschaft: Max' Hund Bello ist unglücklich. Er kann nun zwar sprechen wie ein Mensch, hat aber ein zu langes Ohr und einen lindgrünen Bauch. Das blaue Zauberelixier von Herrn Melchior hat nur halb gewirkt: Bello wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder ganz Mensch zu sein, wieder zu "Herrn Bello" zu werden. Deshalb möchte er in den Herbstferien unbedingt mit Max nach Marburg zu Herrn Melchior fahren. Aber Max ist verliebt. In die hübsche Selina mit den schokoladenbraunen Augen. Doch Selina scheint sich mehr für seinen Freund Niklas zu interessieren. Oder vielleicht auch nur für das Pferd, das Niklas' Vater gehört. Jedenfalls ist Max enttäuscht und wütend. Deshalb fährt er dann schließlich doch mit Bello nach Marburg. Und da geht die Geschichte erst richtig los. Spannung, Witz und viel Gefühl: Ein Buch zum Liebhaben!

steff.

Paul Maar: "Wiedersehen mit Herrn Bello". Oetinger Verlag. 216 Seiten, 12 Euro. Ab 8 Jahre.

Survival: Moon kann Fallen stellen und jagen, Tiere häuten und zerlegen und sich seine Kleidung selbst nähen. Sein ganzes Leben hat der Zehnjährige mit seinem Vater im Wald von Alabama gehaust. …

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Kundenbewertungen zu "Alabama Moon" von "Watt Key"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.9 von 5 Sterne bei 11 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 11 Bewertungen)
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Bewertung von Daniel.Hubbe aus Bad Schönborn am 30.07.2011 ***** sehr gut
Moon und sein Vater leben in Alabama ganz alleine mitten im Wald. Sie ernähren sich von der Wildnis und leben vom Fallen stellen und Jagen. Doch als eines Tages Moons Vater stirbt, will Moon ihm seinen letzten Wunsch erfüllen: Er will nach Alaska reisen und andere Menschen finden, die genauso leben wie er. Auf dem Weg trifft er Kit, der sein erster richtiger Freund wird. Zusammen wollen sie Alaska erreichen. Doch sie werden von der Regierung gejagt und Kit wird schwer krank…
Das Buch ist sehr einfühlsam geschrieben. Man kann sich die Szenen genau vorstellen. Aber es ist auch recht traurig und wer sehr sensibel ist muss beim Lesen sogar weinen.

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Bewertung von Fabian S. aus Bad Schönborn am 13.07.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch handelt es um den 11Jahre alten moon,dessen vater an einem tragischem unfall stirbt.moon will ihm seinen letzten wunsch erfüllen:er macht sich allein auf den weg nach alaska.doch auf dem weg dorthin wird er von sanders,einem sehr gewalttätigem polizist ins jugendheim gebracht.
von dort bricht er mit seinen neuen freunden hal und kit aus.nun wollen sie wie moon in der wildnis allein leben und gemeinsam nach alaska gehen.doch die polizei durchkreuzt noch oft ihre pläne.
mir hat das buch wirklich gut gefallen, es ist leicht zu lesen und sehr spannend.ich kann es an kinder empfehlen,die gerne spannend lesen und auch gerne in der natur sind, denn man erfährt auch darüber.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von klippe aus Herne am 29.05.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Abenteuerbuch Alabama Moon geht es um einen Jungen, Moon, der alleine mit seinem Vater im Wald lebt. Doch eines Tages stirbt unerwartet sein geliebter Vater und er ist auf sich allein gestellt. Auf der Reise nach Alabama, die sein Vater ihm befohlen hat, soll er Leute finden die genauso leben wie er. Doch kaum möchte er sein Abenteuer beginnen, wird er von einem Polizisten gefasst und in ein Heim gebracht. Als ihm dort zusammen mit ein paar Jungen der Ausbruch gelingt, beginnt eine Hetzjagt, die fast tödlich endet.
Ob er sein Ziel Alabama jemals erreichen wird?
Ich habe diese Buch von unser Nachbarin empfohlen bekommen. Sie war der Ansicht das es mir gut gefallen wird. Ok, habe ich mir gedacht dann lasse ich mir es mal schenken. Ich finde es ist eine echte Abenteuerstory die mit Fantasie und Wissen um das Überleben im Wald erzählt. Einfach ein tolles Jungen / Papa Abenteuer;-) Ich freue ich schon auf eine Verfilmung !

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Bewertung von sanne10 aus 59269 Beckum am 05.01.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist super spannend. Mein Sohn (11 Jahre) ist völlig begeistert.

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Hedwig aus Norderstedt am 11.11.2010 ***** ausgezeichnet
Das 2006 erschienene Buch "Alabama Moon" von Watt Key gilt als eines der sieben besten Bücher für junge Leser und wird demnächst als Verfilmung in den Kinos anlaufen.

Zum Inhalt des Romans:

Der zehnjährige Moon Blake lebt mit seinem Vater in einer Erdhöhle in den Wäldern Alabamas. Als sein Vater traumatisiert aus dem Vietnamkrieg zurückkehrt, steigt er mit Frau und zweijährigem Kind aus der Gesellschaft aus und lebt seither als Selbstversorger im Wald. Lediglich ab und zu verkaufen sie Felle oder selbstgezogenes Gemüse, um sich vereinzelt Waren zu kaufen, die sie nicht selbst herstellen können. Selbst der Tod seiner Frau stimmt den Vater nicht um, sondern er gibt seine Philosophie an seinen Sohn weiter. Als der Vater an den Folgen eines Unfalls - nicht behandelte Infektion bei einem gebrochenem Bein - schwer erkrankt und im Sterben liegt, nimmt er Moon das Versprechen ab, aus der Zivilisation, die dem Waldstück, in dem sie sich versteckt hielten, allmählich immer näher rückt, in die noch größere Einsamkeit Alaskas zu fliehen, falls er sterben sollte.

Zunächst kennt Moon kein anderes Ziel als dem letzten Wunsch seines Vaters, der ihm das Überleben in der Wildnis beigebracht hat und ihm immer wieder eintrichterte, dass er nichts und niemanden zu fürchten bräuchte, nachzukommen. Doch seine Reise findet erst einmal durch den sadistisch veranlagten, größenwahnsinnigen Polizisten Sanders ein jähes Ende und er landet im Erziehungsheim für Jugendliche.
Dort fühlt sich Moon allerdings völlig beengt. Ihm fehlt die Freiheit und das eigenständige Leben unter freiem Himmel und es gelingt ihm, mit einigen anderen Jungen auszubrechen. Zwei Jungen wollen sich ihm sogar auf seiner Flucht nach Alaska anschließen, der um einiges ältere Hal und Kit, der allerdings regelmäßig seine Medizin bräuchte.

Obwohl Sanders immer noch wie ein tollwütiger Bluthund hinter ihnen her ist, erleben die drei eine recht unbeschwerte Zeit in den Wäldern, wo Moon ihnen alles beizubringen versucht, was er selbst weiß - was nicht gerade wenig ist. Aber natürlich ziehen doch allmählich düstere Wolken auf, doch von dieser spannenden Geschichte soll nicht mehr von mir verraten werden, um den eigenen Lesegenuss nicht zu schmälern.

Meine Meinung:

Zwar ist dieser Entwicklungsroman für Jugendliche und junge Erwachsene geschrieben worden, dürfte aber mit seinem guten Spannungsbogen und der ungeheuren Detailverliebtheit der Schilderung des Überlebens in der Wildnis auch viele Erwachsene ansprechen und nachdenklich machen, wieviel von unserer modernen, durchorganisierten Gesellschaft man eigentlich braucht, was das wirklich Wichtige im eigenen Leben ist und wo die eigene Freiheit begründet ist.

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Bewertung von Lola aus Gebesee am 17.10.2010 ***** ausgezeichnet
Moon ist kein normaler Junge, er lebt mit seinem Vater zusammen im Wald in einer Hüte unter der Erde. Die beiden hassen die Regierung. Moons Vater sagt zu Moon immer das er bald sterben wird und dann muss Moon alleine in der Wildnis auskommen muss, und nach Kanada gehen soll. Um zu überleben stellen sie Fallen auf und pflanzen Gemüse an. Nachdem ein Haus in die nähe des Baus der beiden gebaut wird werden die beiden unsicher. So unsicher, das sich der Vater beim leeren der Fallen so verletzte das er bald stirbt. Nun muss Moon alleine klar kommen. Er weiß, dass er den Bau verlassen muss weil man ihn früher oder später entdecken wird. Außerdem muss er immer daran denken, dass er niemandem vertrauen kann.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr spannend geschrieben ist. Man kann mit den kleinen Jungen wirklich mitfühlen. Und es ist erstaunlich wie viel ein Junge in seinem Alter schon alles kann, wenn man im Wald aufwächst. Ich hoffe, das es noch eine Weiterführung geben wird. Ich empfehle es.

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Bewertung von gsr6b aus Winnenden am 22.06.2010 ***** ausgezeichnet
Moon Lebt mit seinen Vater im Walt in einem alten Fuchsbau. Dort ist ales was sie zum überleben brauchen. Doch einestages trit Moon sein Vater in seine eigene falle und bricht sich sein Bein. Die Wunde entzündet sich schlimm von Tag zu Tag wird er immer Schwächer. Kurz bevor er Stirbt sagt er zu Moon er sol nach Alaska gehen wenn er Stirbt. sein Vater stirbt, er will nach Alaska aber wie? Er kommt nach kurzer zeit ins Waisenhaus. Dort findet er seinen ersten Freund Kit er ist schwer krank er muss jaden Tag Tabletten nemen. In einer Nacht bricht er mit im und einen anderen jungen aus in den Walt. Kit get es von Tag zu Tag immer schlimer. Moon weis keinen rat mer.
Dieses Buch hat mir sehr gefalen weil es um eine unzertränliche Freundschaft geht.Ich Empfehle dieses buch weil es sehr Spannend ist.

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Bewertung von bbothung aus Glauchau am 01.06.2010 ***** ausgezeichnet
in dem buch geht es um moon, dessen vater stirbt. allein schlägt er sich durch die wildnis auf dem weg nach alaska. auf seinem weg trifft er Kit und die beiden werden ein herz und eines seele. doch kit stirbt weil er auf die medikamente angewiesen ist die er im kinderheim bekommen hat und moon zieht (gezwungener weise) zu familienmitgliedern.
es ist ein sehr spannendes buch in dem man einen guten einblick in die natur bekommt.
ich empfehle es jedem der ein naturfreund ist!!!!!!!!!!!!!

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Bewertung von JH5388 aus Berlin am 14.05.2010 ***** ausgezeichnet
Moon wird in das Kinderheim Pinson gebracht wo er zwei neue Freunde kennen lernt: Kit und Hal. Mit ihnen bricht er aus und flüchtet in den Wald, aber Moons Erzfeind Sanders ist ihnen dicht auf den Fersen. AIs Hal Moon und Kit verlässt und kurz darauf Kit schwer krank wird, flüchtet Moon zu Hal und seinem Vater, bei denen er viel Spaß hat. Als Moon Kit im Krankenhaus besucht, erwischt Sanders ihn. Mr. Wellington, dem eine Jagdhütte in der Nähe des alten Baues gehört, rettet ihn schliesslich und bringt ihn zu seinem Onkel, bei dem er leben kann .
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es andauerd spannend ist . Ich empfehle es weiter .

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Bewertung von Linda aus Sindelfingen am 11.05.2010 ***** ausgezeichnet
Moon ist kein normaler Junge, er lebt mit seinem Vater zusammen im Wald in einer Hüte unter der Erde. Die beiden hassen die Regierung. Moons Vater sagt zu Moon immer das er bald sterben wird und dann muss Moon alleine in der Wildnis auskommen muss, und nach Kanada gehen soll. Um zu überleben stellen sie Fallen auf und pflanzen Gemüse an. Nachdem ein Haus in die nähe des Baus der beiden gebaut wird werden die beiden unsicher. So unsicher, das sich der Vater beim leeren der Fallen so verletzte das er bald stirbt. Nun muss Moon alleine klar kommen. Er weiß, dass er den Bau verlassen muss weil man ihn früher oder später entdecken wird. Außerdem muss er immer daran denken, dass er niemandem vertrauen kann.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr spannend geschrieben ist. Man kann mit den kleinen Jungen wirklich mitfühlen. Und es ist erstaunlich wieviel ein Junge in seinem Alter schon alles kann, wenn man im Wald aufwächst. Ich hoffe, das es noch eine Weiterführung gibt.

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Produktinformation
  • Verlag: Dressler
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 346 S.
  • Seitenzahl: 348
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 159mm x 32mm
  • Gewicht: 615g
  • ISBN-13: 9783791511146
  • ISBN-10: 3791511149
  • Best.Nr.: 23843695

Produktbeschreibung zu "Alabama Moon"

Beschreibung

Zwei gegen die Welt! Ein großes Abenteuer in der Wildnis. Moon weiß, wie man in der Wildnis überlebt. Er kann Fallen stellen und jagen, Tiere häuten und zerlegen, Kleidung anfertigen und Unterstände bauen. Sein ganzes Leben hat er mit seinem Vater allein in den entlegenen Wäldern Alabamas gehaust, in einer selbstgebauten Hütte. Als Moons Vater stirbt, erfüllt der Junge ihm seinen letzten Wunsch. Allein macht er sich auf den Weg nach Alaska, um dort nach anderen zu suchen, die ebenso leben wie er. Unterwegs trifft er Kit. Der Junge aus dem Heim wird Moons erster richtiger Freund. Gemeinsam schlagen sie sich durch die Wildnis. Doch die Polizei ist ihnen auf den Fersen Eine ungewöhnliche, berührende Kinderfreundschaft und ein Abenteuer in der Natur - fesselnd und zutiefst berührend. Wunderbar geschrieben (The Daily) Eine neue Art des Abenteuerromans (Teen Book Page)

22.10.2008

LIES DOCH MAL:

Freundschaft: Max' Hund Bello ist unglücklich. Er kann nun zwar sprechen wie ein Mensch, hat aber ein zu langes Ohr und einen lindgrünen Bauch. Das blaue Zauberelixier von Herrn Melchior hat nur halb gewirkt: Bello wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder ganz Mensch zu sein, wieder zu "Herrn Bello" zu werden. Deshalb möchte er in den Herbstferien unbedingt mit Max nach Marburg zu Herrn Melchior fahren. Aber Max ist verliebt. In die hübsche Selina mit den schokoladenbraunen Augen. Doch Selina scheint sich mehr für seinen Freund Niklas zu interessieren. Oder vielleicht auch nur für das Pferd, das Niklas' Vater gehört. Jedenfalls ist Max enttäuscht und wütend. Deshalb fährt er dann schließlich doch mit Bello nach Marburg. Und da geht die Geschichte erst richtig los. Spannung, Witz und viel Gefühl: Ein Buch zum Liebhaben!

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Paul Maar: "Wiedersehen mit Herrn Bello". Oetinger Verlag. 216 Seiten, 12 Euro. Ab 8 Jahre.

Survival: Moon kann Fallen stellen und jagen, Tiere häuten und zerlegen und sich seine Kleidung selbst nähen. Sein ganzes Leben hat der Zehnjährige mit seinem Vater im Wald von Alabama gehaust. …

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04.02.2011

Gut und günstig

Taschenbücher
CORIEN BOTMAN: Prinzenleben. Aus dem Niederländischen von Rolf Erdorf. Carlsen Taschenbuch 2011. 208 Seiten, 8,95 Euro.
Nein, auf seiner Beerdigung soll nicht geweint werden, das hatte Charlies Großvater bestimmt, denn sein Lebensmotto war: „Lachen macht glücklich.“ So beauftragt er seinen Enkel, der Komiker werden will und immer einen Witz auf Lager hat, bei der Beerdigung eine Kassette einzulegen, die die Trauernden zum Lachen bringen soll, was nicht bei allen gut ankommt. Viel hat der alte Herr, der nun, wie er es nannte, in die ewigen Lachgründe gewechselt ist, seiner Familie nicht hinterlassen. Seinem Schwiegersohn, der ihn nie gemocht hatte, seinen alten schrottreifen Kahn, seiner Tochter alle seine Fotoalben und Charlie ein Los im Postleitzahlen-Lotto. Und als hätte der alte Herr es geahnt und herbeigelacht, das Los entpuppt sich als Volltreffer! Von heute auf morgen verfügt die Familie über 6 Millionen Euro und ihr Leben steht Kopf. Wie nun die einzelnen Familienmitglieder mit dem plötzlichen Reichtum umgehen, wie die Familie auseinander zu brechen droht, …

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Kundenbewertungen zu "Alabama Moon" von "Watt Key"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 11 Bewertungen):
4.9 von 5 Sterne bei 11 Bewertungen *****
ausgezeichnet
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Bewertung von Daniel.Hubbe aus Bad Schönborn am 30.07.2011
*****
sehr gut
Moon und sein Vater leben in Alabama ganz alleine mitten im Wald. Sie ernähren sich von der Wildnis und leben vom Fallen stellen und Jagen. Doch als eines Tages Moons Vater stirbt, will Moon ihm seinen letzten Wunsch erfüllen: Er will nach Alaska reisen und andere Menschen finden, die genauso leben wie er. Auf dem Weg trifft er Kit, der sein erster richtiger Freund wird. Zusammen wollen sie Alaska erreichen. Doch sie werden von der Regierung gejagt und Kit wird schwer krank…
Das Buch ist sehr einfühlsam geschrieben. Man kann sich die Szenen genau vorstellen. Aber es ist auch recht traurig und wer sehr sensibel ist muss beim Lesen sogar weinen.
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Bewertung von Fabian S. aus Bad Schönborn am 13.07.2011
*****
ausgezeichnet
In dem Buch handelt es um den 11Jahre alten moon,dessen vater an einem tragischem unfall stirbt.moon will ihm seinen letzten wunsch erfüllen:er macht sich allein auf den weg nach alaska.doch auf dem weg dorthin wird er von sanders,einem sehr gewalttätigem polizist ins jugendheim gebracht.
von dort bricht er mit seinen neuen freunden hal und kit aus.nun wollen sie wie moon in der wildnis allein leben und gemeinsam nach alaska gehen.doch die polizei durchkreuzt noch oft ihre pläne.
mir hat das buch wirklich gut gefallen, es ist leicht zu lesen und sehr spannend.ich kann es an kinder empfehlen,die gerne spannend lesen und auch gerne in der natur sind, denn man erfährt auch darüber.
Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch
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Bewertung von klippe aus Herne am 29.05.2011
*****
ausgezeichnet
In dem Abenteuerbuch Alabama Moon geht es um einen Jungen, Moon, der alleine mit seinem Vater im Wald lebt. Doch eines Tages stirbt unerwartet sein geliebter Vater und er ist auf sich allein gestellt. Auf der Reise nach Alabama, die sein Vater ihm befohlen hat, soll er Leute finden die genauso leben wie er. Doch kaum möchte er sein Abenteuer beginnen, wird er von einem Polizisten gefasst und in ein Heim gebracht. Als ihm dort zusammen mit ein paar Jungen der Ausbruch gelingt, beginnt eine Hetzjagt, die fast tödlich endet.
Ob er sein Ziel Alabama jemals erreichen wird?
Ich habe diese Buch von unser Nachbarin empfohlen bekommen. Sie war der Ansicht das es mir gut gefallen wird. Ok, habe ich mir gedacht dann lasse ich mir es mal schenken. Ich finde es ist eine echte Abenteuerstory die mit Fantasie und Wissen um das Überleben im Wald erzählt. Einfach ein tolles Jungen / Papa Abenteuer;-) Ich freue ich schon auf eine Verfilmung !
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Bewertung von sanne10 aus 59269 Beckum am 05.01.2011
*****
ausgezeichnet
Das Buch ist super spannend. Mein Sohn (11 Jahre) ist völlig begeistert.
Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch
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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Hedwig aus Norderstedt am 11.11.2010
*****
ausgezeichnet
Das 2006 erschienene Buch "Alabama Moon" von Watt Key gilt als eines der sieben besten Bücher für junge Leser und wird demnächst als Verfilmung in den Kinos anlaufen.

Zum Inhalt des Romans:

Der zehnjährige Moon Blake lebt mit seinem Vater in einer Erdhöhle in den Wäldern Alabamas. Als sein Vater traumatisiert aus dem Vietnamkrieg zurückkehrt, steigt er mit Frau und zweijährigem Kind aus der Gesellschaft aus und lebt seither als Selbstversorger im Wald. Lediglich ab und zu verkaufen sie Felle oder selbstgezogenes Gemüse, um sich vereinzelt Waren zu kaufen, die sie nicht selbst herstellen können. Selbst der Tod seiner Frau stimmt den Vater nicht um, sondern er gibt seine Philosophie an seinen Sohn weiter. Als der Vater an den Folgen eines Unfalls - nicht behandelte Infektion bei einem gebrochenem Bein - schwer erkrankt und im Sterben liegt, nimmt er Moon das Versprechen ab, aus der Zivilisation, die dem Waldstück, in dem sie sich versteckt hielten, allmählich immer näher rückt, in die noch größere Einsamkeit Alaskas zu fliehen, falls er sterben sollte.

Zunächst kennt Moon kein anderes Ziel als dem letzten Wunsch seines Vaters, der ihm das Überleben in der Wildnis beigebracht hat und ihm immer wieder eintrichterte, dass er nichts und niemanden zu fürchten bräuchte, nachzukommen. Doch seine Reise findet erst einmal durch den sadistisch veranlagten, größenwahnsinnigen Polizisten Sanders ein jähes Ende und er landet im Erziehungsheim für Jugendliche.
Dort fühlt sich Moon allerdings völlig beengt. Ihm fehlt die Freiheit und das eigenständige Leben unter freiem Himmel und es gelingt ihm, mit einigen anderen Jungen auszubrechen. Zwei Jungen wollen sich ihm sogar auf seiner Flucht nach Alaska anschließen, der um einiges ältere Hal und Kit, der allerdings regelmäßig seine Medizin bräuchte.

Obwohl Sanders immer noch wie ein tollwütiger Bluthund hinter ihnen her ist, erleben die drei eine recht unbeschwerte Zeit in den Wäldern, wo Moon ihnen alles beizubringen versucht, was er selbst weiß - was nicht gerade wenig ist. Aber natürlich ziehen doch allmählich düstere Wolken auf, doch von dieser spannenden Geschichte soll nicht mehr von mir verraten werden, um den eigenen Lesegenuss nicht zu schmälern.

Meine Meinung:

Zwar ist dieser Entwicklungsroman für Jugendliche und junge Erwachsene geschrieben worden, dürfte aber mit seinem guten Spannungsbogen und der ungeheuren Detailverliebtheit der Schilderung des Überlebens in der Wildnis auch viele Erwachsene ansprechen und nachdenklich machen, wieviel von unserer modernen, durchorganisierten Gesellschaft man eigentlich braucht, was das wirklich Wichtige im eigenen Leben ist und wo die eigene Freiheit begründet ist.
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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Lola aus Gebesee am 17.10.2010
*****
ausgezeichnet
Moon ist kein normaler Junge, er lebt mit seinem Vater zusammen im Wald in einer Hüte unter der Erde. Die beiden hassen die Regierung. Moons Vater sagt zu Moon immer das er bald sterben wird und dann muss Moon alleine in der Wildnis auskommen muss, und nach Kanada gehen soll. Um zu überleben stellen sie Fallen auf und pflanzen Gemüse an. Nachdem ein Haus in die nähe des Baus der beiden gebaut wird werden die beiden unsicher. So unsicher, das sich der Vater beim leeren der Fallen so verletzte das er bald stirbt. Nun muss Moon alleine klar kommen. Er weiß, dass er den Bau verlassen muss weil man ihn früher oder später entdecken wird. Außerdem muss er immer daran denken, dass er niemandem vertrauen kann.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr spannend geschrieben ist. Man kann mit den kleinen Jungen wirklich mitfühlen. Und es ist erstaunlich wie viel ein Junge in seinem Alter schon alles kann, wenn man im Wald aufwächst. Ich hoffe, das es noch eine Weiterführung geben wird. Ich empfehle es.
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Bewertung von gsr6b aus Winnenden am 22.06.2010
*****
ausgezeichnet
Moon Lebt mit seinen Vater im Walt in einem alten Fuchsbau. Dort ist ales was sie zum überleben brauchen. Doch einestages trit Moon sein Vater in seine eigene falle und bricht sich sein Bein. Die Wunde entzündet sich schlimm von Tag zu Tag wird er immer Schwächer. Kurz bevor er Stirbt sagt er zu Moon er sol nach Alaska gehen wenn er Stirbt. sein Vater stirbt, er will nach Alaska aber wie? Er kommt nach kurzer zeit ins Waisenhaus. Dort findet er seinen ersten Freund Kit er ist schwer krank er muss jaden Tag Tabletten nemen. In einer Nacht bricht er mit im und einen anderen jungen aus in den Walt. Kit get es von Tag zu Tag immer schlimer. Moon weis keinen rat mer.
Dieses Buch hat mir sehr gefalen weil es um eine unzertränliche Freundschaft geht.Ich Empfehle dieses buch weil es sehr Spannend ist.
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Bewertung von bbothung aus Glauchau am 01.06.2010
*****
ausgezeichnet
in dem buch geht es um moon, dessen vater stirbt. allein schlägt er sich durch die wildnis auf dem weg nach alaska. auf seinem weg trifft er Kit und die beiden werden ein herz und eines seele. doch kit stirbt weil er auf die medikamente angewiesen ist die er im kinderheim bekommen hat und moon zieht (gezwungener weise) zu familienmitgliedern.
es ist ein sehr spannendes buch in dem man einen guten einblick in die natur bekommt.
ich empfehle es jedem der ein naturfreund ist!!!!!!!!!!!!!
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Bewertung von JH5388 aus Berlin am 14.05.2010
*****
ausgezeichnet
Moon wird in das Kinderheim Pinson gebracht wo er zwei neue Freunde kennen lernt: Kit und Hal. Mit ihnen bricht er aus und flüchtet in den Wald, aber Moons Erzfeind Sanders ist ihnen dicht auf den Fersen. AIs Hal Moon und Kit verlässt und kurz darauf Kit schwer krank wird, flüchtet Moon zu Hal und seinem Vater, bei denen er viel Spaß hat. Als Moon Kit im Krankenhaus besucht, erwischt Sanders ihn. Mr. Wellington, dem eine Jagdhütte in der Nähe des alten Baues gehört, rettet ihn schliesslich und bringt ihn zu seinem Onkel, bei dem er leben kann .
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es andauerd spannend ist . Ich empfehle es weiter .
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Bewertung von Linda aus Sindelfingen am 11.05.2010
*****
ausgezeichnet
Moon ist kein normaler Junge, er lebt mit seinem Vater zusammen im Wald in einer Hüte unter der Erde. Die beiden hassen die Regierung. Moons Vater sagt zu Moon immer das er bald sterben wird und dann muss Moon alleine in der Wildnis auskommen muss, und nach Kanada gehen soll. Um zu überleben stellen sie Fallen auf und pflanzen Gemüse an. Nachdem ein Haus in die nähe des Baus der beiden gebaut wird werden die beiden unsicher. So unsicher, das sich der Vater beim leeren der Fallen so verletzte das er bald stirbt. Nun muss Moon alleine klar kommen. Er weiß, dass er den Bau verlassen muss weil man ihn früher oder später entdecken wird. Außerdem muss er immer daran denken, dass er niemandem vertrauen kann.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr spannend geschrieben ist. Man kann mit den kleinen Jungen wirklich mitfühlen. Und es ist erstaunlich wieviel ein Junge in seinem Alter schon alles kann, wenn man im Wald aufwächst. Ich hoffe, das es noch eine Weiterführung gibt.
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Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

06.05.2009

Den Rezensenten Thomas Binotto lässt die Lektüre dieses "süffigen Abenteuerromans mit sozialkritischem Touch" etwas ambivalent zurück. Zum einen stört ihn, dass der Autor Watt Key beim Schreiben des Romans offensichtlich schon nach seiner Verfilmung, das heißt nach seiner wirtschaftlichen Verwertbarkeit geschielt hat. So hat er nach Meinung des Rezensenten auf jeden Fall "literarisch einiges an Potenzial" verschenkt. Zum anderen findet Binotto, dass einige der Nebencharaktere "zur Karikatur geraten sind", und dass die Hauptfigur etwas unglaubwürdig wirkt - nicht so sehr, weil er all diese für einen 10-jährigen wirklich außergewöhnlichen Abenteuer besteht, sondern weil er in Ich-Erzählerschaft davon berichtet. Das geht in den Augen des Rezensenten nicht wirklich auf: "Weder sprachlich noch gedanklich nehmen wir dem Buch eine kindliche Autorschaft ab."

© Perlentaucher Medien GmbH

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