Nisargadatta: Sie haben auch vor Christus existiert - das müssen
Sie verstehen. Das Eine, das das Bewusstsein bezeugt, weiß, dass
das Bewusstsein nicht da war.¿ An einer anderen Stelle zitiert ein
Besucher Jesus: ¿Bevor Abraham war, bin ich.¿ Maharaj antwortet:
¿Ah-h-h, das ist es! Das kenne ich.¿ Nisargadatta Maharaj ist als
phänomenale Erscheinung und als Ausdruck nicht Anfang der 1970er
Jahre, als ¿I am that¿ (¿Ich bin¿) publiziert wurde, stehen
geblieben, auch wenn die Essenz seiner Lehre unveränderlich ist.
Sein Kehlkopfkrebs zwang ihn Anfang der 1980er Jahre und somit kurz
vor seinem Tod, noch deutlicher zu betonen, dass das Bewusstsein
Ursache aller Erfahrungen ist und damit den Kern und Ausgangspunkt
aller Illusionen bildet. Auch wenn das von Identifikationen
befreite ¿reine Bewusstsein¿ Quelle von sat-chit-ananda
(Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit) ist, liegt der wahre und ewige
Frieden jenseits des Bewusstseins. Das erkennend, lässt es sich
befreit in jeder Form und im wahrsten Sinne des Wortes - als jeder
- leben. Nisargadatta ließ in seinen beiden letzten Lebensjahren
auch deshalb keine persönlichen Fragen mehr zu, weil er auf der
tiefmöglichen Ebene erkannt und eingesehen hatte, dass es auf der
Ebene der Person keine Erlösung, sondern nur kurzfristige Linderung
geben kann. Er sagte: ¿Meine wahre Anwesenheit ist die Abwesenheit
des Phänomens, das Sie sehen.¿ Darauf weist der Titel dieses Buches
unmissverständlich hin: ¿Bevor ich war, bin ich.¿ Es ist ein Buch
für die wenigen, die aufgehört haben, sich in die Form der Erlösung
zu träumen. Nisargadatta pur.
Nisargadatta: "Sie haben auch vor Christus existiert - das
müssen Sie verstehen. Das Eine, das das Bewusstsein bezeugt, weiß,
dass das Bewusstsein nicht da war."An einer anderen Stelle
zitiert ein Besucher Jesus: "Bevor Abraham war, bin ich."
Maharaj antwortet: "Ah-h-h, das ist es! Das kenne
ich."Nisargadatta Maharaj ist als phänomenale Erscheinung und
als Ausdruck nicht Anfang der 1970er Jahre, als "I am
that" ("Ich bin") publiziert wurde, stehen
geblieben, auch wenn die Essenz seiner Lehre unveränderlich ist.
Sein Kehlkopfkrebs zwang ihn Anfang der 1980er Jahre und somit kurz
vor seinem Tod, noch deutlicher zu betonen, dass das Bewusstsein
Ursache aller Erfahrungen ist und damit den Kern und Ausgangspunkt
aller Illusionen bildet. Auch wenn das von Identifikationen
befreite reine Bewusstsein Quelle von sat-chit-ananda
(Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit) ist, liegt der wahre und ewige
Frieden jenseits des Bewusstseins. Das erkennend, lässt es sich
befreit in jeder Form und im wahrsten Sinne des Wortes - als jeder
- leben.
Nisargadatta ließ in seinen beiden letzten Lebensjahren auch
deshalb keine persönlichen Fragen mehr zu, weil er auf der
tiefmöglichen Ebene erkannt und eingesehen hatte, dass es auf der
Ebene der Person keine Erlösung, sondern nur kurzfristige Linderung
geben kann. Er sagte: "Meine wahre Anwesenheit ist die
Abwesenheit des Phänomens, das Sie sehen." Darauf weist der
Titel dieses Buches unmissverständlich hin: "Bevor ich war,
bin ich." Es ist ein Buch für die wenigen, die aufgehört
haben, sich in die Form der Erlösung zu träumen. Nisargadatta pur.
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