Ein Deutscher verliebt sich während einer Weltreise in eine
thailändisceh Tänzerin, die er schließlich sogar heiratet. Als das
frisch vermählte Paar das Heimatdorf der Frau verlässt, läuft ihnen
jämmerlich rufend ein halb verhungerte Junge nach, der den Mann
erschreckt und irritiert. Schließlich gibt seine Frau zu, ja es ist
ihr Sohn, mit dem sie schon ein schreckliches Schicksal hinter sich
hat. Der Mann adoptiert den Jungen und holt ihn nach Deutschland,
wo er mehr auf Verwunderung als auf Zustimmung stöß. Die Frau
verlässt ihn schließlich, der Junge bleibt und es entwickelt sich
eine ganz unglaubliche Vater-Sohn-Geschichte. Gegen alle
Widerstände halten die beiden zusammen und feiern am Ende im
Fechtsport große Erfolge. Die Personen, ihre Gedanken und Gefühle
sind erfunden. Aber beim Handlungsgerüst dieses ebenso spannenden
wie anrührenden Romans hat sich der Autor von den Erlebnissen des
Koblenzers Erik Kothny und seines Sohnes Wiradech,
genannt"Willi"Kothny leiten lassen, der bei der Olympiade
in Sydney für das deutsche Team zwei Bronzemedaillen im
Säbelfechten gewann. Mit dem entscheidenden Olympiakampf beginnt
auch der Roman, bevor im Rückblick der lange Weg erzählt wird, der
Vater und Sohn bis hierher geführt hat. Es ist eine
Liebesgeschichte, dazu ein Roman über Thailand, vor allem aber eine
beeindruckende Vater-Sohn-Geschichte in einer Zeit, in der die
Väter immer mehr aus dem Erziehungsprozess verschwinden.
Das Buch wird am 19. April 2008 bei den Deutschen Fechtmeisterschaften in einer Pressekonferenz vorgestellt!
Heinrich Peuckmann, Jahrgang 1949, hat Germanistik und evangelische Theologie studiert und ist Gymnasiallehrer. Sei den 80er Jahren schreibt er außerdem: Erzählungen, Romane und Hörspiele für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, außerdem einige lyrische Beiträge, mehrere Theaterstücke, Fernsehfilme und Opernlibretto. Zusammen mit seiner Frau und drei Söhnen lebt er in Kamen.
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