Quelle/Copyright: Game-Captain-Besprechung
Die Missionen finden immer im Team statt, im Gefecht stehen stets drei Kameraden zur Seite, entweder vom Computer oder von menschlichen Mitspielern (Internet oder lokal) gesteuert. Befehle kann man aber nie geben, lediglich in den Snipermomenten markiert man Ziele fürs automatische Ausschalten. Im Laufe der Kampagne werden Gagdets wie eine Drohne, ein Unsichtbarkeitsumhang oder Wärmebildbrillen eingesetzt, die "Future Soldier" den namensgebenden futuristischen Touch verleihen. Nach den 14 Missionen der Kampagne ist man bestens für Multiplayer- und Guerillamodus gerüstet. Vom Umfang her kann man "Future Soldier" keinen Vorwurf machen. Fans von Hardcoretaktikshootern werden von "Future Soldier" möglicherweise enttäuscht sein, weil Ubisoft den Fokus auf eine optisch eindrucksvolle, actionreiche Inszenierung legt. Auch mangels Konkurrenz sind die Geistersoldaten ein Shooterhighlight des Frühjahrs.Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Videoclip zu "Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier"
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