Sacred 2 - Fallen Angel
"Sacred 2 - Fallen Angel" ist eine konsequente
Weiterentwicklung des Actionrollenspiels. Mehr Monster und
Schauplätze, fetzige Kämpfe sowie eine packende Story rund um die
mysteriöse "T-Energie", die das Fantasyreich Arcania
bedroht, fesseln Abenteurer an den Monitor.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Seit Anbeginn der Zeit strömt die T-Energie
durch Ancaria. Jene geheimnisvolle Kraft bildet den Anfang allen
Lebens, ist Quell aller Magie und Ursprung allen
Denkens.
Lange Zeit wachten die engelhaften Seraphim über die
T-Energie und somit über das Geschick der gesamten Welt. Sie gaben
ihr Wissen an das Volk der Hochelfen weiter, sodass diese sich die
T-Energie zu Nutzen machen konnten. Und tatsächlich, mit Hilfe der
T-Energie erfuhr das Reich der Hochelfen einen unvergleichlichen
Aufschwung und wurde zur beherrschenden Kultur in Ancaria.
Eine Kraft, die soviel Macht enthält wie die
T-Energie, birgt große Gefahren in sich. Die Kinder Ancarias hatten
nicht gelernt damit umzugehen.

Schon bald entbrannte unter den Hochelfen ein Streit darüber, wie
und wofür die T-Energie zu nutzen sei. Jede Partei wollte sich der
Macht bedienen. Aus dem Streit wurde ein unlösbarer Konflikt, der
das Volk der Hochelfen spaltete. Ein furchtbarer Bürgerkrieg wütete
unter den Hochelfen, in dem es nur Verlierer gab. Ihr Reich zerfiel
und mit dem Zerfall das gesamte Gefüge der Macht. Andere Völker
drängten auf die Bühne Ancarias und waren bereit die Macht an sich
zu reißen und den Platz der Hochelfen einzunehmen. Zwist überzog
das Land. Neben den Verwüstungen des Krieges brach noch ein
weiteres Unheil über Ancaria hinein: Die T-Energie geriet außer
Kontrolle!

Die einst schöpferische Kraft der T-Energie kehrte sich ins
Negative um. Kreaturen und Lebewesen mutierten bis zur
Unkenntlichkeit, ganze Regionen wurden unbewohnbar, Städte und
Dörfer wurden vernichtet.
Die Adelsschicht und die klerikalen Kaste der Hochelfen stritten um
die Machtergreifung des hochelfischen Imperiums. Beide haben sich
das Ziel gesetzt die T-Energie allein zu beherrschen. So droht dem
Land abermals ein Krieg, welcher diesmal noch größer und
folgenschwerer sein wird, als alle Kriege und Schlachten
zuvor.
Zweitausend Jahre vor Shaddar wird der Ruf nach
Helden laut, um diesen Krieg abzuwenden und die Kontrolle über die
T-Energie zurückzuerlangen. Helden, die mit aller Macht verhindern,
dass die Welt endgültig ins Chaos stürzt - oder dafür sorgen?
GAMEPLAY:
Rasante 3D-Action, eine Vielzahl von Effekten, eine
realistische Physikengine und die wunderschönen Animationen der
aufwändigen-HiRes Modelle lassen eine wirklichkeitsnahe, riesige
Spielwelt entstehen, die ohne störendes Nachladen auskommt.
Ein innovatives Emotionssystem und die Darstellung
einer authentischen Welt erwecken Freund und Feind gleichermaßen
zum Leben.
Ein weiterer, herausragender Bestandteil der grafischen
Präsentation ist das einzigartige Gore Feedback, das dem Spieler
während des Kampfes auf spektakuläre Weise die ganze Stärke und
Macht seines Spieler-Charakters zeigt.
"Sacred 2" ist die konsequente
Weiterentwicklung von Sacred und wird noch mehr Action, Monster,
Schauplätze und Feedback bieten - und somit noch mehr Spaß.
DIE CHARAKTERE:
Die Seraphim:
Die Seraphim ist eine schnelle, elegante und akrobatische Kriegerin
aus einer mystischen, technologischen Zukunft. Sie kämpft mit
leichten bis mittleren Waffen und falls nötig mit massiver
technologischer Unterstützung.
Die Seraphim wurden einst von den Göttern erwählt, Ancaria vor
Gefahren und Unheil zu bewahren. Nachdem sie ihrer Bestimmung für
Äonen gefolgt waren, begannen die Seraphim langsam das Interesse zu
verlieren, die Welt vor dem Chaos zu schützen. Ihre eigenen Belange
rückten mehr und mehr in den Vordergrund. Nur wenige von ihnen
haben bis heute ihre Bestimmung noch nicht vergessen und ziehen in
den Kampf für Frieden und Gerechtigkeit. Der Spieler hat die
Möglichkeit ein solches Wesen durch die geheimnisvolle Welt
Ancarias zu führen.
Der Schattenkrieger:
Einst war der Schattenkrieger ein menschlicher Elitegardist und
kämpfte für seinen Fürsten in vielen Schlachten des hochelfischen
Imperiums. Seine Kampfkraft und Stärke waren überall gefürchtet und
machten ihn zum Albtraum seiner Gegner. Dadurch wurde er zur
wertvollsten Waffe seines Kriegsherrn. Niemand stand ihm in Stärke,
Disziplin und Gehorsam nach. Für jeden guten Krieger ist eines
Tages der Zeitpunkt gekommen, an dem er auf dem Schlachtfeld ein
ehrenvolles Ende findet. Die Götter riefen die Seele des Gardisten
zu sich in die goldenen Hallen des Ruhms. Hier würde er als
mächtiger Kriegsfürst ewig herrschen!
Doch sein hochelfischer General hatte andere Pläne mit ihm! Er
wollte ihn wieder auf dem Schlachtfeld sehen und beschloss, die
Kriegerseele dem Reich der Toten zu entreißen und sie im leblosen
Körper des Elitekämpfers zu bannen. Elfische Hohepriester
versuchten, ein uraltes Erweckungssritual zu vollziehen und es mit
T-Energie zu verstärken. Doch der Wille des Kriegers war zu
unbeugsam und er widersetzte sich der Kontrolle der Kleriker. Das
Ritual schlug fehl! Aus dem menschlichen Elitekämpfer wurde der
Schattenkrieger - ein untotes Wesen mit menschlichem Verstand!
Rasend vor Wut darüber, dem Paradies entrissen worden zu sein,
tötete er alle, die an der Zeremonie beteiligt waren, befreite sich
und entkam.
Die Hochelfe:
Seltsame und grausame Geschichten dringen an die Pforten der alten
Magierakademie zu Thylysium.
Die Geschichten erzählen von schrecklichen Vorfällen: Ganze
Landstriche werden von der chaotischen Macht der T-Energie
verseucht. Man berichtet von mutierten Tieren und monströsen Wesen
im Norden des Landes. Die Welt befindet sich am Rand einer
Katastrophe und niemand scheint in der Lage zu sein, die drohende
Gefahr abzuwenden.
Die Magister der Akademie senden ihre beste und ehrgeizigste
Schülerin aus, um herauszufinden, was in Ancaria vor sich geht. Auf
diesen Moment hat die Hochelfe gewartet! Endlich hat sie
Gelegenheit, ihre magischen Künste einzusetzen und ihre Weisheit
unter Beweis zu stellen.
Die Dryade:
Abgeschieden vom Rest der Welt, folgen die Dryaden einem Weg in
Harmonie mit ihrer Umwelt. Sie gehen auf die Jagd, lernen den
Umgang mit Gift und Fallen und halten sich an die Traditionen ihres
Stammes. Die meisten von ihnen sehen niemals ein Leben außerhalb
ihrer Heimat und sie interessieren sich auch nicht dafür, was
jenseits ihrer Stammesgrenzen passiert. Die hohe Verbundenheit zur
Natur stattete die Kämpfer des Waldes mit einer Kraft aus, die aus
den Kräften der Wildnis hervorging.
Die mächtigsten ihrer Jägerinnen sind, verbunden mit ihrer
Religion, sogar in der Lage, die dunkle Kunst des Voodoo zu
praktizieren. Völlig abgeschnitten vom Rest der Welt, kriegte auch
das Volk der Dryaden, in jüngster Zeit, die Veränderungen, durch
die große Maschine, zu spüren. Ganze Landstriche wurden von
entfesselter T-Energie vernichtet und die Wälder werden von den
mächtigen Kreaturen durchstreift, die nicht vernichtet, sondern
durch die Energien verändert und mit unheimlichen Kräften
ausgestattet wurden.
Der Inquisitor:
Nach dem Großen Krieg und dem Umzug der Hochelfen in die nördlichen
Regionen begann ein interner Machtkampf um die T-Energie. Sowohl
Adel, als auch Klerus beanspruchten die Kontrolle über die
T-Energie für sich. Dieser Konflikt schwelte lange Jahre vor sich
hin und hatte zur Folge, dass beide Lager ihre Kräfte voll und ganz
auf den Kampf gegen das gegnerische Lager konzentrierten.
In dieser Situation der politischen Instabilität gelang es den
Inquisitoren, sich unbemerkt vom Klerus abzuspalten und durch
gezielte Intrigen und Manipulationen den Klerus zu übernehmen.
Offiziell sind sie zwar immer noch „nur“ ein Teil des Klerus, aber
de facto haben sie die Macht übernommen.
Der Inquisitor ist ein Kämpfer des Schattens. Er verfügt über
mächtige Zauber, die ihn sogar befähigen, die Körper seiner Feinde
selbst als Waffe einzusetzen. Mithilfe dieser Zauber, die auf
seiner dunklen Magie basieren, kann er ganze Horden von Gegnern
vernichten!
Er ist aber auch ein ausgezeichneter, fanatisch kämpfender
Nahkämpfer, der mit jeder Wunde, die man ihm zufügt, nur noch
stärker wird.
Der Tempelwächter:
Die Hochelfen nutzten lange Zeit die T-Energie für für ihre eigenen
Zwecke. Im Großen Krieg sahen die Tempelwächter ihre Chance das zu
unterbinden. Sie verlegten die Nabe, die die Energie der großen
Maschine für jeden zugänglich machte und verbargen ihn. Damit
machten sich die Tempelwächter aber auch die Fürsten und
Geistlichen zum Feind, denn diese profitierten von ihrem eigenen
Missbrauch der T-Energie.
Nach dem großen Krieg wurden die Überlebenden gejagt und nur wenige
sind von ihnen übrig geblieben. Zu wenige, um ihren Auftrag weiter
zu erfüllen. Die Große Maschine und die T-Energie geraten mehr und
mehr außer Kontrolle.
Aber nicht alle Tempelwächter wurden vernichtet. Und irgendwann
wurde der Mechanismus ausgelöst, durch den die stillgelegten
Tempelwächter reaktiviert wurden.
KEY FEATURES:
- Riesige, frei begehbare, „lebende“ Welt ohne Ladezeiten
- Zwei Kampagnen: “Licht” und “Schatten”
- Sechs einzigartige Charaktere: Seraphim, Schattenkrieger,
Hochelfe, Dryade, Inquisitor und Tempelwächter
- Modifizierbare Fähigkeiten: Jede Fähigkeit kann vom Spieler
weiterentwickelt werden, wodurch einzigartige Charaktere entstehen,
die vor allem Online ein sehr variables Spiel ermöglichen
- Uneingeschränkte Kampffähigkeit vom Rücken des Reittieres aus:
Jeder Charakter kann vom Rücken verschiedener einzigartiger
Reittiere kämpfen, sowohl im Nah- und Fernkampf
- Ein Pantheon von 6 Göttern: Jeder Gott bietet dem Spieler eine
individuelle, besonders mächtige Kampfkunst
- Eine in einem Action-Rollenspiel noch nie da gewesene
Grafikqualität
- Das ultimative Multiplayerspiel: Neben dem Singleplayer-Modus
stehen dem Spieler Multiplayer-Modi wie PvP, PvE, LAN und Instant
Coop zur Verfügung und bieten sowohl Hardcore- als auch
Casual-Gamern Stunden voll spannender Unterhaltung
Systemvoraussetzungen
PlayStation 3
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