Jahre, nachdem er seinen gewalttätigen Vater verlassen hatte, kehrt
Tommy nach Pittsburgh zurück. Er hat die Mutter bis zu ihrem Tod
gepflegt, war danach Soldat im Irak und steht nun wieder vor der
Tür. Tommys älterer Bruder Brendan ist daheim geblieben. Er hat
eine Familie gegründet und sich eine Existenz als Lehrer aufgebaut.
Als die Banken ihm auf den Pelz rücken, sieht er seine einzige
Chance darin, wieder in den Mixed-Martial-Arts-Ring zu steigen. Bei
einem großen Turnier steht er Tommy wieder gegenüber. Alle
Konventionen des Martial-Arts-Films werden von "Warrior"
erfüllt. Regisseur Gavin O'Connor ("Miracle")
unterfüttert die Dramaturgie und fulminanten Kampfszenen allerdings
mit einer authentischen Atmosphäre und ausgefeilten Figuren, was
sein Werk zum vermutlich besten Film seines Subgenres überhaupt
macht, zu einem packenden Drama aus der Arbeiterklasse. Dass mit
Joel Edgerton ("Königreich des Verbrechens") und Tom
Hardy ("Inception") zwei herausragende Hauptdarsteller
gewonnen werden konnten, schadet natürlich auch nicht.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Ich kämpfe für mein Land! Ich kämpfe für meine Familie!
Und für was kämpfst du?
Der Alkohol hat die Karriere des ehemaligen Boxers Paddy Conlon und
den Zusammenhalt seiner Familie zerstört. Als sein Sohn Tommy, ein
Ex-Marine, in seine alte Heimat zurückkehrt und seinen Vater
bittet, ihnfür ein Mixed-Martial-Arts-Turnier fit zu machen, sieht
Paddy die Chance gekommen, die Geister der Vergangenheit zu
vertreiben. Dann jedochstellt sich ausgerechnet Brendan, Paddys
zweiter Sohn, dem Duo in den Weg. Brendan will das Turnier
ebenfalls gewinnen. Sein letzter verzweifelterVersuch, seine
Familie vor dem finanziellen Ruin zu retten. Letztendlich müssen
sich die beiden Brüder im Ring gegenüberstehen. Es kommtzu einem
ultimativen und unvergesslichen Showdown
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