The Legend Of Zelda: Spirit Tracks
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The Legend Of Zelda: Spirit Tracks

Nintendo DS
 
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The Legend Of Zelda: Spirit Tracks

Link kehrt in diesem Abenteuer zurück. Diesmal muss er jedoch mit seiner Lokomotive neue Aufgaben bestehen. Mit Hilfe einer Kanone kann der Spieler dabei gefährliche Monster aus dem Weg räumen. Dazu bekommt er mit Phantom einen neuen Begleiter zur Seite gestellt. Er kann unbeschadet über Feuer und Lava gehen und Link helfen, Hindernisse zu überwinden.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Um seinem Land den Frieden zu bringen, begibt sich Link erneut auf eine gefahrvolle Reise. Dabei bringt die Steuerung der Lokomotive auf direktem Weg viele taktische Komponenten mit ins Spiel: Der Spieler kontrolliert mittels eines Schubreglers Richtung und Geschwindigkeit seiner Lok und sollte vorausschauend genug fahren, um herannahenden Zügen auszuweichen. Wenn’s zu eng wird, kann er mit einer mitgeführten Kanone freie Bahn schaffen. Und das wird oft nötig sein. Denn auch durch Horden fantastischer Gegner, wie die Gefürchteten Skulltulas, droht das Abenteuer zu engleisen. Gut, dass sich diese via Touchscreen einfach ins Visier nehmen lassen. Besser, das Link von dem mysteriösen Phantom begleitet wird! Sollte es brenzlig werden, schickt man das Phantom vor. Beispielsweise, um sich hinter ihm vor Flammen zu schützen – oder um sich über unpassierbares Gelände tragen zu lassen. Der Laufweg des Phantoms wird einfach auf dem Touchscreen vorgegeben. Ein Feature, das das Spiel um weitere taktische Komponenten bereichert. Dazu gehört auch eine Windhose, die durchs Pusten in das DS-Mikrofon ausgelöst wird. Nur, wer die zahlreichen Optionen des Spiels voll ausschöpft, kann die vielen kniffl igen Puzzles lösen, die auf Links Weg liegen. Dabei kommt es aber immer wieder zu Situation, bei denen einem die Luft zum Denken wegbleibt! Monströse Endgegner wie Kröten- oder Heuschreckenkreaturen sind etwas fürs Auge – und für die Adrenalinüberdosis.
The Legend of Zelda: Spirit Tracks führt im Expresstempo durch ein neues fantastisches Zelda Abenteuer. Unbedingt einsteigen!

AUSZEICHNUNGEN:
  • GIGA-Maus 2010: Bestes Konsolenspiel in der Kategorie "Kinder ab 10 Jahre"
  • Best of gamescom 2009: Kategorie "Mobile Game"


Systemvoraussetzungen

Nintendo DS


Produktinformation

  • Hersteller: Nintendo
  • Artikeltyp: Software
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: Nintendo DS
  • USK: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Erscheinungstermin: 11.12.2009
  • EAN: 0045496469450
  • Best.Nr.: 27285731
  • Kopierschutz: ja
Quelle/Copyright: Game-Captain-Besprechung
Ganz ungewohnt sieht er aus, der gute Link, am Anfang des neuen Abenteuers. Denn bevor der Jungspund bald in sein traditionelles grünes Gewand mit formschöner Mütze schlüpft, trägt er in <strong>Spirit Tracks</strong> zuerst eine Uniform gänzlich anderer Art: Als Nachwuchs-Bahnangestellter wacht er eines Morgens auf, um die Abschlussprüfung zu bestehen und von Prinzessin Zelda offiziell zum Lokführer ernannt zu werden.<br/><br/>Was folgt ist dann natürlich eine weit aufregendere Geschichte, in der es diesmal unter anderem ums Verschwinden des göttlichen Schienennetzes geht. Zusammen mit Zelda, die anfangs gemeinerweise ihres Körpers beraubt wird und fortan meist als Geist herumschwebt, macht sich der Held daran, die ursprünglichen Strecken wieder herzustellen.<br/><br/><strong>Für alle Eventualitäten gerüstet</strong><br/><br/>In allerlei Schreinen und anderen Dungeons erkämpft sich Link die nötigen Werkzeuge bzw. magischen Gegenstände, um die einzelnen Bereiche der Weltkarte aufzudecken und wieder mit ihren wichtigen Schienensträngen auszustatten. Gesteuert wird der kleine Grünling dabei, wie schon in <strong>Phantom Hourglass</strong>, mit dem Stylus auf dem unteren Bildschirm. Zum Laufen zieht man den Stift einfach über den Touchscreen, das Antippen von Feinden, gezogene kurze Striche oder das Zeichnen eines Kreises um den Protagonisten führen zu verschiedenen Schwertattacken. Die Handhabung ist an sich simpel und funktioniert insgesamt gut, mir persönlich wäre es allerdings am liebsten gewesen, Link per Steuerkreuz zu dirigieren. Die Stylus-Variante macht vor allem in brenzligen Situationen wie den fantasievollen Bossgefechten manchmal einen etwas unpräziseren Eindruck und man hat außerdem halt auch immer 'die Hand im Bild'.<br/><br/>Erneut bedient sich der Hauptdarsteller eines wachsenden Hilfsmittel-Arsenals, um Hindernisse zu überwinden und die toll designten Puzzles der Umgebungen zu lösen. Wieder mit dabei ist beispielsweise der Bumerang, für den man Bahnen zeichnet, so dass Schalter aus der Entfernung betätigt, Glocken in der richtigen Reihenfolge geläutet, die Flammen brennender Fackeln weitergetragen oder eisige Laufwege erschaffen werden.<br/><br/>Außerdem wird im Spiel so viel gepustet wie bei der Alkoholkontrolle nach der letzten Weihnachtsfeier - so bläst man ins Mikrofon, um ein Dokument von Staub zu befreien, die neue Luftkanone anzutreiben (was unter anderem Windräder für Türmechanismen dreht) oder vor allem auch die praktische Panflöte zum Klingen zu bringen. Link war ja schon immer musikalisch (siehe <strong>Ocarina of Time</strong>), das Holzinstrument mit den farbig markierten Röhrchen macht dem Spieler aber trotzdem viel Freude. Nach und nach erlernt man z.B. das Wecklied (das Tipps gebende Statuen aufwachen lässt), spielt Melodien der Erneuerung zwecks Schienen-Restaurierung oder versucht sich am Schatzsucherlied.<br/><br/><strong>Zelda wie man sie nicht kennt</strong><br/><br/>Teamwork ist in den verschiedenen Stockwerken des zentralen Turms gefragt, zu dem man immer wieder zurückkehrt - diesmal warten aber, gottlob, keine lästigen Zeitlimits und der Spielspaß zieht deutlich an. Hier tritt nämlich die ansonsten nur als Beraterin agierende Zelda in Aktion, denn die körperlose Adlige schlüpft nach dem Austricksen von Phantomrittern in deren Rüstung und stapft anschließend als tatkräftiger Helfer durch die Gegend. Dadurch ergeben sich viele unterhaltsame Rätsel, denn Link darf sie über ein Symbol zu sich rufen, ihre Laufwege festlegen oder Zelda z.B. auf Bodenschaltern postieren und auf Feinde hetzen. Außerdem ist die Metallhülle feuerfest, weshalb die verwandelte Prinzessin ihren tapferen Recken huckepack durch brennende Gebiete schleppt.<br/><br/>In anderen Rätseln ist dagegen eher pure Logik oder Beobachtungsgabe gefragt. So muss man etwa an Wächterstatuen vorbeischleichen (Blickrichtung beachten!) oder die Bewohner eines Dorfes anhand individueller Abneigungen auf funktionierende Teams verteilen. Hilfreich ist nicht nur dabei die seit dem ersten DS-Teil bewährte Notizfunktion auf den Übersichtskarten, wo man so beispielsweise Zielorte, Wege und Hinweise festhält.<br/><br/>Die Qualität des Level- und Puzzledesigns ist 'typisch Zelda' mit einer nahezu perfekten Mischung aus bekannten Stärken und frischen Ideen, so dass Neulinge und Veteranen gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Ein paar zusätzliche Items wären aber vielleicht nicht schlecht gewesen und echten Zelda-Cracks ist die Herausforderung stellenweise wahrscheinlich nicht groß genug.<br/><br/><strong>Tuff, tuff, tuff, die Eisenbahn</strong><br/><br/>Gereist wird passend zum Titel und der Grundidee stilecht per Zug auf den bisher geretteten Schienen. Mit einem kleinen Schieberegler lässt sich die Geschwindigkeit einstellen, bremsen oder der Rückwärtsgang einlegen, an Kreuzungen stellt man Weichen (und geht dabei möglichst aggressiven gegnerischen Fahrzeugen aus dem Weg), Kühe stehen dumm im Weg und Riesenspinnen seilen sich ab (das Getier wird durchs Ziehen am Signal-Seil oben rechts verscheucht) und angreifende Wildschweine oder Schneemänner müssen mit der bald verfügbaren Bordkanone malträtiert werden.<br/><br/>Die Zugfahrten sind mal was Neues und sicherlich gut gemeint, gestalten sich aber auf Dauer eher eintönig und teils unnötig. Da muss man z.B. mal in Links Heimatdorf reisen, dann über den ganzen Bildschirm zum Schloss tuckern, nur um jemand abzuholen - und wieder zurück nach Hause zu kutschieren. Das erzwungene Kilometerschrubben samt eingeschränkter Bewegungsfreiheit wird durch kleine Extras wie die Jagd nach scheuen Karnickeln nur bedingt aufgelockert. Die Begeisterung für Züge ist wohl auch einfach ein mehr auf den männlichen Teil der Bevölkerung begrenztes Phänomen ;) Mein liebstes Link-Fortbewegungsmittel ist jedenfalls immer noch Hottehüh Epona. Trotzdem lässt sich am Rand der Schienen so manches interessante Örtchen samt sympathischer Einwohnerschar entdecken und neugierige Abenteurer komplettieren mit etwas Ehrgeiz bald ihre Stempel- oder Schätze-Sammlung im Inventar. Gefundene Trophäen lassen sich über den Contact Mode tauschen.<br/><br/>Wer Lust auf richtige kleine Multiplayer-Partien hat, darf sich im Duell-Modus austoben und mit bis zu vier Teilnehmern (ein Modul reicht) auf Kristalljagd gehen. Powerups wie Donnerschläge und Fallgruben sorgen für unliebsame Überraschungen unter den Gegnern.<br/><br/><strong>Der Junge mit den großen Augen ist zurück</strong><br/><br/>Grafisch ähnelt Spirit Tracks stark seinem Vorgängerspiel, das sich ja bekanntlich wiederum den Stil der GameCube-Episode zum Vorbild nahm. Die traf in dieser Hinsicht zwar mit seltsam aus der Wäsche guckenden Figuren nicht jeden Geschmack, zeigte aber beispielsweise hübsche Farben und Effekte, die nun auch das zweite DS-Zelda bietet. Die Umgebungen der Zugstrecken erscheinen ein wenig leer, lustige Animationen sowie das gelungene Design der Dungeons und Endgegner gleichen das aber locker aus. Der fröhliche Soundtrack geht wie immer ins Ohr, das beginnt schon mit der klassischen Titelmelodie und wird etwa auch von den Klängen der Panflöte weitergeführt. Eine richtige Sprachausgabe gibt es allerdings auch diesmal nicht.<br/><br/><strong>Fazit</strong>: Im direkten Vergleich mit dem auch schon sehr spielenswerten Vorgänger gefällt mir <strong>Spirit Tracks</strong> noch eine Ecke besser, nicht zuletzt weil die nervenden Turm-Abschnitte mit Zeitbegrenzung und wiederholten Laufwegen gestrichen wurden. Stattdessen ist der zentrale Turm diesmal immer wieder für nette Rätsel gut, die sich durch das Teamwork mit Prinzessin Zelda in ihrer Rittergestalt ergeben.<br/><br/>Auch sonst sind die Puzzles und fantasievollen Gegenstände wieder allererste Sahne (obwohl manches recycelt wurde) und die liebevolle Präsentation erfreut Neulinge und treue Fans gleichermaßen. Lediglich die ständigen, teils unnötig wirkenden Zugfahrten reißen mich persönlich nicht so richtig vom Hocker.<br/><br/><strong>Wertung</strong>: 89 von 100 Punkten (Christina Schmitt/GameCaptain.de)

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Kundenbewertungen zu "The Legend Of Zelda: Spirit Tracks"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Petra aus Bergheim am 03.09.2011 ***** ausgezeichnet
Zelda Spirit of tracks ist genauso aufgebaut, wie vorherige Fassungen von Zelda. Es geht darum oft knifflige Lösungen zu finden um Wege durch Tempel zu finden und innerhalb des Spiels in Nebenquests Aufgaben zu erfüllen, damit man mehr Wege freischalten und mehr Herzcontainer erhalten kann. Und ich finde es immer wieder spannend......es wird nie langweilig Zelda zu spielen :-)))
Klasse Spiel, sehr empfehlenswert.

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Bewertung von Killerfalke aus Jungingen bei Hechingen am 01.09.2011 ***** ausgezeichnet
Einfach klasse die ware und der versand , zum spiel denke ich brauch man ja eh nicht viel sagen.

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Bewertung von Manuela2205 am 29.10.2010 ***** ausgezeichnet
Link steht vor seiner Prüfung als Lokomotivführer. Nach der erfolgreichen Fahrt nach Schloss Hyrule wird er von Prinzessin Zelda feierlich zum vollwertigen Lokomotivführer ernannt. Nach der Zeremonie treffen sich die beiden in Zeldas Gemächern, wo die Prinzessin darum bittet, zum Turm der Götter gebracht zu werden. Denn die Schienen des Landes verschwinden und die Prinzessin will dort Rat suchen. Dann geschieht, was kommen musste: Die Prinzessin wird entführt, besser gesagt ihr Körper. Denn ihr Geist bleibt zurück und begleitet Link auf seinen Abenteuern. Um Zeldas Körper zu retten und auch die Schienen wieder herzustellen, muss Link diverse Tempel aufsuchen und die Gleiskarten, die er im Turm der Götter findet, zu neuem Leben erwecken.
Denn der böse Kanzler, der die Prinzessin geraubt hat, hat den Plan den bösen Geist aus dem Turm der Götter zu befreien und so unendlich mächtig zu werden. Die Gleise sind die Fesseln, die den bösen Geist gefangen halten.

Gesteuert wird das Spiel komplett mit Touchpen. Das Spiel selbst läuft auf dem unteren Bildschirm, hier steuert man die Lok, kämpft gegen Monster usw.
Auf dem oberen Bildschirm ist die Karte des jeweiligen Gebietes zu sehen, hier sieht man auch sofort, wenn Monster auftauchen, oft sogar früher als man sie unten bemerkt. Auch die Fahrtrichtung feindlicher Loks lässt sich hier erkennen.
An der Steuerung ist nichts zu mäkeln, sie reagiert sofort und sehr sensibel.

Wie von Zelda gewohnt ist alles sehr farbenfroh gehalten. Die Figuren sind im Comicstil gezeichnet, mit leichtem Manga-Einschlag, wie ich finde. Die Umgebung ist immer sehr liebevoll und detailreich. Der Blickwinkel ist von schräg oben, während der Fahrt mit der Eisenbahn kann man sogar die Perspektive ändern durch einfaches Berühren des Bildschirms und so mehr nach unten, oben oder sogar rückwärts blicken.

Die musikalische Hintermalung ist eher eintönig und ändert sich nur, wenn ein Gegner auftaucht. Mich nervt sie nur, weshalb sie auch auf kaum hörbar gestellt ist. Eine Sprachausgabe ist nicht wirklich vorhanden, wenn man von gelegentlichen Kampfschreiben von Link und Zeldas Seufzern absieht.

***Meine Erfahrungen***

Grundsätzlich ist das Spiel aufgebaut wie schon die Vorgänger. Man durchläuft mit Link diverse Dungeons und erweitert dabei das Waffenarsenal. Vorhanden sind Schwert, Bumerang, Pfeil und Bogen, Peitsche, Bomben, Windkanone und ein Sandstab. Diese kommen mehr oder weniger abwechselnd zum Einsatz.
Ein Punkt, der mich sehr gestört hat, war die Tatsache, dass die Rätseln in den Dungeons teils so schwer waren, dass sie ohne Hilfe vom Internet nicht zu lösen waren. Im Gegensatz dazu waren die Endgegner der Dungeons ein Klacks, lediglich den letzten Endgegner vorm großen Oberboss konnte ich nicht im ersten Anlauf besiegen.

Nicht zu vergessen sind die vielen Nebenmissionen, die den Spielspaß deutlich verlängern. Erwähnenswert ist die Hasenjagd, da es für diverse gefangene Häschen eine Belohnung gibt. Manche Hasen sind allerdings extrem schnell und entwischen leicht. Allerdings sind sie immer an derselben Stelle, die in der Karte markiert werden kann. Dann kann Link noch Personen oder Güter transportieren und dadurch so genannte Force-Kristalle erhalten. Mit diesen kann man Teleporttore aktivieren und so schneller zwischen den verschiedenen Ländern mit ihren Bahnhöfen hin und her reisen.
Gefundene Schätze können gegen Zugteile eingetauscht werden und so ein ganz individueller Zug zusammengestellt werden.

Insgesamt war ich bestimmt über 40 Stunden beschäftigt und bis auf meine Kritik an den zu schweren Dungeonrätseln finde ich nichts zu mäkeln und empfehle euch das Spiel gerne weiter.

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Bewertung von lunapee aus Uplengen am 14.08.2010 ***** ausgezeichnet
Als echter Zelda-Fan ist es einfach ein MUSS dieses Spiel zu kaufen.

Positivüberrascht bin ich von dem ganzen Aufbau des Spiels und die Aufgetragen "Aufgaben" die einem während des Spielens in Auftrag gegeben werden. Bisher fällt mir kein vergleichbares Spiel ein.

Deshalb Bewerte ich dieses Spiel mit 5 Sternen.

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Bewertung von Christoph am 15.05.2010 ***** ausgezeichnet
“The Legend Of Zelda - Spirit Tracks” ist eine geniale Kombination aus einem Abenteuer- und einem Strategiespiel.
Das „alte Genre“ der Zeldareihe mit neuen Ideen und Möglichkeiten zu verbinden, um knifflige Rätsel unter Verwendung des Mikrofons, der Steuerung des Zuges oder eines Phantomes … zu lösen, ist den Machern des Spiels sehr gelungen.
Das Spiel fesselte mich von der ersten Spielminute an.Die Handlung des Spiels ist aus meiner Sicht „Hand und Fuß“ fest und ist ein würdiger Nachfolger der vorherigen Zeldaspiele.

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Bewertung von Maerchenfloh aus Wuppertal am 06.01.2010 ***** ausgezeichnet
Bin ein Zelda Fan muss dieses Spiel habe, es ist einfach fantastisch, genial
mit allen Kniffe und Trix immer wieder neu
viel Spass wünsche ich Euch und mir bei diesem neuen Spiel
von
"The Lengend OF Telda : Spirit Tracks"

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Bewertung von tine am 13.12.2009 ***** ausgezeichnet
Ich bin ein großer Fan von Zelda- Phantom Hourglass und habe mich sehr auf das neue Spiel gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Tatsache, das Link nun mit einer Lokomotive durch die Gegend düst, stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil. Das Spiel birgt viele neue Features. Ich habe es gerade erst angefangen zu spielen und kann jetzt schon sagen, dass der zweite Teil ein würdiger Nachfolger vom ersten Teil ist.

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