Operation Flashpoint: Red River
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Operation Flashpoint: Red River

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Operation Flashpoint: Red River

Im neuesten "Operation Flashpoint" kämpfen US-Marines gegen Aufständische und die chinesische Volksbefreiungsarmee. Der Spieler kann dabei wählen, in welcher der vier Rollen er ins Gefecht ziehen will: Grenadier, Pionier, Schütze oder MG-Schütze. Bis zu vier Teilnehmer können die Einheit übernehmen und jederzeit in ein bestehendes Spiel einsteigen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Natürlich kann nicht jedes Spiel so gut aussehen wie ein "Crysis", dennoch hätte etwas Aufhübschung "Operation Flashpoint: Red River" gut zu Gesicht gestanden. Okay, Schauplatz des Spiels ist die ehemalige Sowjetrepublik Tadschikistan, in der sich böse Terroristen ausgebreitet haben. Dort ist es wohl einfach grau und braun. Insofern ist die hässliche Optik stimmig. Andererseits wär es durchaus von Vorteil, wenn man aus großer Entfernung auf einen Gegner schießt und mehr als nur einen groben Pixelhaufen erkennen würde. Natürlich kann nicht jedes Spiel so cineastisch inszeniert sein wie ein "Call Of Duty". Okay, "Red River" will das auch gar nicht. Schon seit jeher hatte die Reihe gehobenere Ansprüche.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Systemvoraussetzungen

PC, Core 2 Duo 2,4 Ghz, 2 GB RAM, 6 GB Festplattenspeicher, Win XP/Vista/7


Produktinformation

  • Hersteller: Koch Media
  • Artikeltyp: Software
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: CD-ROM
  • USK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Erscheinungstermin: 20.04.2011
  • EAN: 5024866345469
  • Best.Nr.: 32986886
Quelle/Copyright: Game-Captain-Besprechung
Von der beinharten Militärsimulation hat man sich zwar inzwischen verabschiedet, dennoch führt sinnfreies Losstürmen hier unweigerlich in den virtuellen Heldentod. Vor jeder Mission entscheidet sich der Spieler für eine von vier Soldatentypen, die entsprechend unterschiedlich ausgerüstet sind. Im Kampfeinsatz befehligt man seine Kameraden über ein übersichtliches Kreismenü, gibt ihnen Anweisungen, dem Spieler zu folgen, vorzurücken oder Sperrfeuer abzugeben. Die KI-Kollegen agieren recht intelligent, was man von den Gegnern nicht gerade behaupten kann. Das ist bei einem Shooter mit taktischem Anspruch besonders ärgerlich, da hier mehr als die typischen Schießbudenfeinde gefragt sind. Natürlich kann nicht jedes Spiel so tolle Multiplayergefechte haben wie ein "Battlefield", aber dass man "Operation Flashpoint: Red River" überhaupt nicht gegeneinander spielen kann, ist schade. Gut, immerhin kann man miteinander spielen. Und der Koopmodus ist sogar das Highlight des Titels, denn das gemeinsame Vorgehen im Team mit insgesamt vier menschlichen Spielern macht am meisten Spaß. Fazit: Trotz Grafik- und KI-Schwächen bietet "Operation Flashpoint" insgesamt ein ansprechendes Taktikshootererlebnis.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Videoclip zu "Operation Flashpoint: Red River"

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