Eigentlich will der legendäre Autodieb "Memphis" Raines
weiter nichts, als seinen vorzeitigen "Ruhestand"
genießen. Dummerweise aber verpatzt sein kleiner Bruder Kip einen
großangelegten Coup und gerät dadurch in eine tödliche Klemme. So
muss Memphis seine alte Gang zusammentrommeln, um Kip das Leben zu
retten. Sein Auftrag lautet, in nur 72 Stunden 50 Nobelkarossen zu
stehlen. Dabei sitzt ihm jedoch nicht nur die Zeit, sondern auch
ein überaus gerissener Detective im Nacken... Das Remake des
Independent-Hits "Die Blechpiraten" (1974) wird vor allem
Vollgas-Freaks vom Hocker reißen. "Überproduzent" Jerry
Bruckheimer, Spezialist für aufwendiges und waghalsiges
Action-Entertainment ("Armageddon"), und Nic Cage,
Macho-Mime mit Gefühl, stehen wie schon in "The Rock"
oder "Con Air" für beste Action-Unterhaltung. Hier
bekommt der Zuschauer nun eine einzige, atemraubende, brillant
fotografierte Autoverfolgungsjagd geboten, die Adrenalin-Stöße
nonstop garantiert. Ein Überflieger im Video-Regal!
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Die Oscar Gewinner Nicolas Cage und Angelina Jolie starten den
rasantesten Auto-Raubzug aller Zeiten. Schön,schnell,teuer - nach
diesem Prinzip ging Randall 'memphis' Raines Nacht für
Nacht auf Autoklau. Memphis konnte alle knacken seine Bestzeit: 60
Sekunden. Doch das ist längst vergangenheit. Sein kleiner Bruder
Kip ist noch im Geschäft und steckt bis zum Hals in
Schwierigkeiten. Nur der ganz große Coup könnte Kip retten. Memphis
trommelt seine alte Crew zusammen , darunter 'Sway', seine
ehemalige Liebe. Dann die entscheidene Nacht: 50 Traumwagen gilt es
innerhalb von 24 Stunden zu stehlen. Doch da ist noch
Memphis`Gegenspieler Detective Castleback, den die coole Gang mit
raffinierten Ablenkungsmanövern in Schach halten muss.
Bonusmaterial
- Kinotrailer - Kapitel- / Szenenanwahl - Animiertes DVD-Menü - DVD-Menü mit Soundeffekten - Jerry Bruckheimer "Action-Overload": Zusammenschnitt der wildesten Actionscenen - Die große Verfolgungsjagd - Von 0 auf 60 - Wilde Fahrten - Die Stars - Musikvideo von The Cult
Überproduzent Jerry Bruckheimer plus Machomime mit Gefühl Nicolas Cage ergibt aalglattes Actionentertainment - eine Formel die bereits mit "The Rock" und "Con Air" hochkommerziell aufging. Diesmal widmet sich das dynamische Duo dem Remake von "Die Blechpiraten", das 1974 vom Stuntman und Autofreak H.B. Halicki geschrieben und inszeniert wurde. Das Lowbudget-Original - für Halicki Mittel zum Zweck sich fahrvergnügentechnisch auszutoben- erlangte für eine 40minütige Vollgas-Verfolgungsjagd Indie-Kultstatus. Die Neuversion gibt in jeder Beziehung mehr Gas und mit 25.1 Mio. Dollar steuerte man die Spitzenposition der US-Charts an.
Cage spielt Memphis Raines, einen legendären Autodieb, der sich in einem kleinen Kaff zur Ruhe gesetzt hat, bis ein alter Kumpel (Will Patton) ihn mit schlechten Nachrichten aufspürt. Memphis' kleiner Bruder Kip (Giovanni Ribisi als tätowierter Schreckschrauber) hat den adrenalinanheizenden Autoklau des Prologs verpatzt und befindet sich deswegen mit seinem Auftraggeber Calitri (Christopher Eccleston als Abzieh-Eurogangster) in tödlicher Bredouille. Um sein Brüderchen zu retten, ist Memphis gezwungen 50 rare und teure Autos in weniger als 72 Stunden zu klauen. Um ein Team zusammenzustellen, wendet er sich an seinen alten Mentor Otto (Robert Duvall) und gemeinsam spüren sie frühere Partner - darunter Augenfang Angelina Jolie und Fußballer Vinnie Jones - auf. Kip hilft mit seiner Gang ebenfalls mit und nach ausgiebiger Auskundschaftung geht es an die Arbeit. Die Spannung soll nicht nur durch den Wettlauf gegen die Zeit erzeugt werden, sondern in Gestalt von Delroy Lindo ist ihnen zudem von Anfang an der umtriebige Detective Castlebeck auf den Fersen. Daher knacken sie alle Autos in einer Nacht, doch Castlebeck hat die Geduld bis auf den letzten Drücker zu warten - wenn sich Memphis an seine "Nemesis" und "Einhorn" wagt. Dabei handelt es sich um einen '67 Ford Shelby Mustang GT 500, der Autoenthusiasten zum Sabbern bringt. Damit bestreitet Cage eine langgezogene Verfolgungsjagd durch Los Angeles, die den Showdown bildet. Dabei fegt er knochenbrecherisch rasant über den Asphalt und legt einen spektakulären Sprung über eine lange Reihe von geparkten Fahrzeugen hin. Regisseur Dominic Senas ("Kalifornia") Gefühl für Raum und Kontinuität wirkt manchmal ein wenig limitiert, was manchen Stunts nicht erlaubt, sich zu entfalten. Dem wird ein aggressiv-lauter Soundtrack entgegengesetzt, der lediglich in den leicht deplatziert wirkenden Bezeugungen von tiefgreifenden Emotionen aussetzt. Der Look des Films schwelgt in dunklen Farben. Autofanatiker und Freunde nostalgischer Action und werden auf die schnittige Blechoper abfahren. ara.
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Videoclip zu "Nur noch 60 Sekunden (Special Edition)"