Jumper
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Jumper

Regie: Liman, Doug; Darsteller: Christensen, Hayden; Jackson, Samuel L.; Bell, Jamie; Bilson, Rachel; Lane, Diane; Rooker, Michael; Thieriot, Max; Robb, AnnaSophia; Musik: Powell, John; Buch: Kinberg, Simon; Goyer, David S.; Uhls, Jim; Kamera: Peterson, Barry;
DVD
 
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Jumper

Mit 15 entdeckt David seine Gabe zu springen, d.h. sich binnen Sekunden an jeden Ort der Welt teleportieren zu können. Er nutzt sie, nicht um die Welt zu retten, sondern um sich mit dem Ausräumen von Tresoren ein Luxusleben zwischen australischem Strand und Großstadt-Nachtclubs zu gönnen. Als er mit seiner Jugendliebe Millie eine Romantiktour nach Rom macht, wird er von dem mysteriösen Cox aufgespürt. Dessen Geheimorganisation macht unerbittlich Jagd auf die Jumper. Die ruhigen Tage sind für David gezählt. Mit attraktiven Jungstars wie Hayden "Anakin" Christensen, Jamie Bell ("King Kong") und "O.C."-Beauty Rachel Bilson besetzte High-Concept-Action, mit der Doug Liman ("Die Bourne Identität", "Mr. & Mrs. Smith") eine effektreiche Fantasy um einen jugendlichen Superhelden zu perfektem, modern-juvenilem Entertainment strickt. Schwindelerregende Sprünge im Sekundentakt verleihen der Action einen Irrwitz, wie ihn sonst nur Computerspiele entwickeln. Eine Top-Platzierung in den Charts ist dem Actionhit gewiss.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

David Rice (Hayden Christensen) dachte immer, er sei ein ganz gewöhnlicher Typ bis er durch Zufall entdeckt: Er ist ein "Jumper". Sekundenschnell kann er nach Tokio teleporten, ins Kolosseum nach Rom oder zu den Pyramiden von Gizeh. Seiner Freundin (Rachel Bilson) schenkt er zwanzig Sonnenuntergänge in einer Nacht. Oder er besorgt sich ein paar Millionen aus dem nächsten Banktresor. Doch dann nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Verfolgt von einer Geheimorganisation, den "Paladinen", die Menschen wie ihn auslöschen wollen, verbündet sich David mit einem anderen "Jumper" (Jamie Bell), um den Kampf gegen deren gefährlichen Anführer Roland (Samuel L. Jackson) aufzunehmen. Und David erkennt, dass er die Schlüsselfigur in einem Jahrtausende alten Krieg zwischen den "Jumpern" und den "Paladinen" ist.

Bonusmaterial

Audiokommentar von Regisseur Doug Liman, Drehbuchautor/Produzent Simon Kinberg und Produzent Lucas Foster, Trailer


Produktinformation

  • Hersteller: Studiocanal
  • EAN: 4006680042619
  • Best.Nr.: 23908523
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 22.08.2008
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 86 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 29.03.2008

Teleportation

Bisher war das "Beamen" die erprobteste Art der Überwindung großer Distanzen. Einmal den Körper in seine molekularen Bestandteile zerlegen und andernorts wieder zusammensetzen - ohne das typische Geräusch wäre dieser Prozedur nicht zu trauen. Nun gibt es endlich eine neue Art der Überwindung von Raum und Zeit: Springen! David Rice (Hayden Christensen) ist ein "Jumper" in dem SF-Thriller von Doug Liman. Wenn es brenzlig wird, zum Beispiel in einem Tresor, in den er sich hat einsperren lassen, dann kann David sich verdünnisieren, samt Geld. Die Vorlage von Steven Gould stammt zwar aus den frühen Neunzigern, die lange Zeit hat trotzdem nicht für ein besseres Drehbuch gereicht: Zwar kristallisiert sich irgendwie heraus, dass David mit seiner Gabe nicht allein ist und er Feinde aus den Tiefen der Zeit hat (Samuel L. Jackson ist profund lächerlich als unerbittlicher Vertreter der "Paladine") - aber worauf die dünne Liebes- und die stereotype Familiengeschichte hinauslaufen, wird sich wohl erst in der ebenso unvermeidlichen wie verzichtbaren Fortsetzung klären.

breb.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Was sich wohl jeder schon mal gewünscht hat: sich ohne großen Aufwand an einen beliebigen Ort der Welt beamen zu können. Zur besten Freundin nach Indien; für einen schnellen Kuss zum Freund ans andere Ende der Stadt; an einem kalten Wintertag an einen tropischen Sandstrand; morgens in die Uni, um 20 Minuten Anfahrtszeit zu sparen; in den Tresorraum eines Bankhauses. Letzteres Beispiel ist für David Rice (Hayden Christensen) die perfekte Lösung, um sein Leben zu finanzieren - der junge Mann teleportiert sich ansonsten fröhlich durch die Weltgeschichte. Sein Leben als Globetrotter findet allerdings ein Ende, als sich der Anführer eines Geheimbundes (Samuel L. Jackson) an seine Fersen hängt ... Übrigens: Das Beamen erregt nicht nur die Aufmerksamkeit dubioser Zeitgenossen; es entstehen obendrein Gravitationswellen, die halbe Gebäude zertrümmern. Dass mit dem schnellen Sprung an die Uni sollte man sich also noch mal überlegen. (jul)Features: Audiokommentar, TrailerAls Blu-ray-Disc!

"Wir haben alles aus dem Science-Fiction-Film herausgepresst, was es herauszupressen gab." Dieses Verdikt stammt aus berufener Quelle - Regisseur Ridley Scott, der dem Genre mit "Blade Runner" und "Alien" zwei entscheidende Impulse verpasste. Doch Doug Liman scheint ihm mit "Jumper" eine Antwort geben zu wollen. Denn sein futuristischer Actionstreifen zeigt Szenarien, wie sie tatsächlich noch nicht auf der Leinwand zu sehen waren.<br/><br/>Das Konzept wirkt auf den ersten Blick einfach: Der junge Held findet zufällig heraus, dass er sich per Teleportation von einem Ort der Erde zum anderen versetzen kann - ob in den Tresorraum von Banken, die Straßen von Tokio oder auf den Kopf der Sphinx. Die Verfilmung des gleichnamigen SciFi-Romans von Stephen Gould nutzt dieses Konzept für verblüffende Sequenzen, etwa wenn eine Verfolgungsjagd in Sekundenschnelle über den ganzen Globus führt.<br/><br/>Doch das sind keineswegs visuelle Gimmicks. "Jumper" baut wie die Vorlage eine ganze Mythologie auf - einschließlich einer Jahrhunderte alten Organisation, die alle superheldenhaften Sprung-Begabten zur Strecke bringen will.<br/><br/>Viel mehr als Star Wars<br/><br/>Hauptdarsteller Hayden Christensen ist bereits Science-Fiction-erprobt, diese neue Saga indes wirkt zukunftsträchtiger als die "Star Wars"-Prequels. Handlungsfäden werden angesponnen, die geradezu eine Fortsetzung fordern. Und anders als Jedi-Vater Lucas verfügt Doug Liman über filmische Mittel, die sich eben nicht nur auf digitale Trickbilder beschränken.<br/><br/>Schon in "Bourne Identität" und "Mr. und Mrs. Smith" zeigte er sich als Spezialist für temporeiche Action-Sequenzen. Die treibt er im Highspeed-Kosmos von "Jumper" auf die Spitze. So könnte seine Adaption zum Kultfilm für die Google-Earth-Generation werden, die sich per Mausklick um die Welt befördert. Wobei er klug genug ist, seinen Helden nicht nur in lebensgefährliche Kämpfe, sondern auch eine bittersüße Liebesgeschichte zu verstricken. "Jumper" ist der Beweis: Das Genre ist noch lange nicht ausgepresst.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "Jumper"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(1)
***** sehr gut
 
(1)
***** gut
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***** schlecht
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Bewertung von Talakas aus Bratislava am 28.01.2011 ***** sehr gut
Gute Aktion und Kamera. Leider wurde die Geschichte ein bisschen Vernachlässigt. Ein offenes Ende bringt vielleicht nach so vielen Jahren Teil 2.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Bernd aus Backnang am 07.09.2008 ***** ausgezeichnet
SUPER COOLER FILM.DIE EFFEKTE SIND KLASSE.SUPER ACTION.WER MÖCHTE NICHT AUCH GERNE SO EINE FÄHIGKEIT HABEN.

4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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