Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limited Special Edition, 2 DVDs + Kristallschädel)
Fotogalerie Fotogalerie Fotogalerie Fotogalerie Fotogalerie
Videoclip

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limited Special Edition, 2 DVDs + Kristallschädel)

Regie: Spielberg, Steven; Darsteller: Ford, Harrison; Blanchett, Cate; Allen, Karen; Winstone, Ray; Hurt, John; Broadbent, Jim; LaBeouf, Shia; Musik: Williams, John; Buch: Koepp, David; Nathanson, Jeff; Lucas, George; Kamera: Kaminski, Janusz;
DVD
 
2 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
49 ebmiles sammeln
EUR 48,99
Versandfertig in 3-5 Tagen
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limited Special Edition, 2 DVDs + Kristallschädel)

Schon 20 Jahre sind vergangen, seit Indiana Jones den Heiligen Gral und zu rechtschaffener Ruhe fand. Nunmehr herrscht Kalter Krieg zwischen den Großmächten, als Indy 1957 in eine abenteuerliche Mission und ins Visier der russischen KGB-Agentin Irina Spalko gerät. Auf seine Seite schlagen sich seine trinkfeste Ex-Flamme Marion und der aufmüpfige Mutt, der sein unehelicher Sohn sein könnte.

Action der alten Schule statt CGI-Firlefanz verspricht die triumphale Rückkehr eines der größten Kinohelden unserer Zeitrechnung. Das Trio Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford garantieren mit dem vierten Indy-Filmabenteuer für das Kinoereignis des Jahres.

Indiana Jones wird 1947 nach Roswell gebracht, wo ihn russische Agenten um Irina Spalko zwingen, einen Kirstallschädel ausfindig zu machen. Indy gelingt die Flucht. Er tut sich mit dem Jugendlichen Mutt zusammen, ein Schüler von Indys verschwundenem Mentor, und reist mit ihm zunächst nach Peru und dann in den Amazonasdschungel, um selbst das Geheimnis der Kristallschädel zu lösen. Auf dem Weg gibt es weitere Zusammentreffen mit Spalo und Co., ein überraschendes Wiedersehen und schließlich eine unheimliche Begegnung der dritten Art.

Bonusmaterial

Disc 1 * Die Rückkehr einer Legende * Die Vorproduktion Disc 2 * Produktionstagebuch: Die Entstehung von "Königreich des Kristallschädels" o Beginn der Dreharbeiten in New Mexico o Zurück in der Schule: New Haven Connecticut o Willkommen im Dschungel: Hilo, Hawaii o Action am Set o Die Erforschung von Akator o Zusammenfassung * Das Make-up der Krieger * Die Kristallschädel * Seltene Ausstattungsgegenstände * Abenteuer Vorproduktion * Die Effekte von Indy * Das Team Indy * Previsualisierungssequenzen o Flucht aus Area 51 o Verfolgung im Dschungel o Ameisenangriff * Galerien o Art Department * Das Abenteuer beginnt * Friedhof und Dschungel * Akator o Stan Winston Studio * Leichen, Skelette und Mumien * Aliens und Kristallschädel o Produktionsfotos o "Hinter den Kulissen" - Fotos o Portraits * Trailer o Kinotrailer Nr. 2 o Kinotrailer Nr. 3 * Lego[r] Indiana Jones: Das Original - Abenteuerspiel


Produktinformation

  • Hersteller: Paramount
  • EAN: 4010884528374
  • Best.Nr.: 24432423
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 2
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2008
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Spanisch, Italienisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 40/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 117 Min.
Sie haben der Legende keine Schande gemacht: 19 Jahre, nachdem Harrison Ford in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" in den Sonnenuntergang ritt, kehrt die Filmikone der Achtzigerjahre zurück mit einem Abenteuer, das nun zwar in den Fifties spielt, sich sonst aber nahtlos in die Tradition der von George Lucas ersonnenen und Steven Spielberg inszenierten Franchise reiht, deren drei erste Teile in den Achtzigern weltweit 1,1 Mrd. Dollar einspielten.<br/><br/>Gleich die erste Szene unterstreicht, dass alles beim Alten und doch ganz anders ist: Auf einem einsamen Wüstenhighway liefert sich ein aufgemotzter Cruiser zu den Klängen von "Hound Dog" ein Wettrennen mit einem Convoy von Militärfahrzeugen, ein augenzwinkernder Verweis auf das berühmte Wettrennen in "American Graffiti" von "Indy"-Produzent George Lucas. Es ist nur ein kleiner Vorgeschmack, denn die eigentliche Handlung beginnt erst, als die Militärfahrzeuge auf offener Strecke abbiegen und Kurs auf ein Geheimlager halten, wo die US-Regierung all ihre Geheimnisse aufbewahrt - unter anderem auch ein Alien, das 1947 bei dem Vorfall in Roswell gefunden worden sein soll.<br/><br/>Zurück in die Fünfziger<br/><br/>Die folgende Sequenz führt den Helden und seine Gegenspieler in gewohnter Actionmanier ein. Und sie beweist, dass Indiana Jones seit dem letzten Mal vielleicht 20 Jahre gealtert ist, aber immer noch bereit ist, seinen Körper im Dienst der guten Sache ohne Rücksicht auf Verluste zu schinden. Immerhin übersteht er am Ende der Exposition sogar die Explosion einer Atombombe ohne größeren Schaden und erholt sich davon schneller als der Film, der eine Weile braucht, um wieder richtig Rock'n'Roll zu werden.<br/><br/>Dienten die alten Republic-Serials der Dreißigerjahre als Vorlage für die drei ersten Indy-Filme, so greifen Lucas und Spielberg nun Motive der Science-Fiction-Filme der Post-Weltkriegs-Ära auf und etablieren als Bösewichte russische Agenten unter der Führung der Parapsychologie-Expertin Irina Spalko, gespielt von Cate Blanchett als Domina-Version von Rosa Klebb im Louise-Brooks-Look. Die von David Koepp etwas unnötig kompliziert konzipierte Geschichte von der Suche nach einem sagenumwobenen Kristallschädel, der den Weg zur Wiege der menschlichen Zivilisation (oder so) ebnen soll, führt das Personal zunächst nach Peru sowie in den Dschungel des Amazonas, um bei einer unheimlichen Begegnung der dritten Art buchstäblich den Boden unter den Füßen zu verlieren.<br/><br/>Explosion und Emotion im Großformat<br/><br/>Alldieweil werden die Kombattanten durch ausgedehnte Actionsequenzen und Verfolgungsjagden, die mit einigen unangenehm auffallenden Ausnahmen trotz des Großeinsatzes von GGI-Effekten angenehm altmodisch und übersichtlich wirken, genügend trockenen Humor und so manche Überraschung geschickt, die Indiana Jones 2.0 auch inhaltlich an die drei Vorgänger anbindet.<br/><br/>So kommt es zum willkommenen Wiedersehen mit Karen Allen als Marion Ravenwood aus "Jäger des verlorenen Schatzes", nach wie vor die beste Frauenfigur eines Jones-Films, deren Chemie mit Harrison Ford ebenso wenig gelitten hat wie ihr brillantes Aussehen: Der Blick von Indiana Jones, wenn er sie im Lager der Russen erstmals wiedersieht, ist ebenso unbezahlbar wie einzigartig - ein Moment purster Emotion.<br/><br/>Affentanz und Pixelspiele<br/><br/>Dass es sich bei dem etwas farblos erdachten jugendlichen Sidekick Mutt Williams tatsächlich um den Sohn von Indy handelt, darf verraten werden, zumal das Gerücht seit Bekanntgabe der Mitwirkung von Spielberg-Protegé Shia LaBeouf hartnäckig die Runde machte. Er hat eine schöne Einführung mit einem Auftritt mitten aus "Der Wilde", ist dann aber damit geschlagen, sich wie Tarzan mit Affen durch den Urwald zu schwingen und mit Hilfe allzu offensichtlicher CGI im fahrenden Jeep mit Cate Blanchett ein Säbelduell zu liefern.<br/><br/>Bei soviel Geschäftigkeit und Bemühung darum, Indiana Jones auch der Generation 2.0 als Kinohelden schmackhaft zu machen, verliert Steven Spielberg bisweilen aus den Augen, dass nicht die Action allein den Reiz der Reihe ausgemacht hat, sondern die Balance mit charmanten und pfiffigen Charaktermomenten. Die gibt es hier natürlich auch - wie auch nicht bei einer so großartigen Besetzung, zu der außerdem noch Ray Winstone als unberechenbares Fähnchen im Wind und John Hurt als spinnerter Catweazle zählen.<br/><br/>Aber ein bisschen mehr verbale Schlagabtausche hätten sicherlich nicht geschadet, um das Ringen um die Kristallschädel an die Klasse von "Jäger des verlorenen Schatzes" heranreichen zu lassen. So nimmt er es eben nur mit dem "Tempel des Todes" und "Der letzte Kreuzzug" auf. Und das ist alles andere als schlecht.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Steven Spielberg, geb. am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u.a. 'Der weiße Hai' (1975), 'E. T. - Der Außerirdische' (1982), 'Jurassic Park' (1993), 'Schindlers Liste' (1993), 'Der Soldat James Ryan' (1998) und 'Minority Report' (2002). Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen

Videoclip zu "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limited Special Edition, 2 DVDs + Kristallschädel)"

Kundenbewertungen zu "Indiana Jones und das Königreich des..."

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(1)
***** sehr gut
 
(1)
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limited Special Edition, 2 DVDs + Kristallschädel)" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von Pfotentrainer aus Wuppertal am 17.05.2009 ***** sehr gut
Als großer Indiana-Jones-Fan war ich natürlich gespannt darauf, wie sich Indy nach der langen Abwesenheit auf der Screen schlagen würde. Ich war angenehm überrascht, auch wenn das Ende doch eher nicht ganz so mein Fall war.

Der Film hat Tempo, Witz und gute Stunts! Schön ist, das man versucht hat, das Flair und die Stimmung der drei Vorgänger einzufangen. So sind gerade die Stunts wunderbar "altmodisch", auch wenn die Computereffekte doch ziemlich oft zum Einsatz kommen.

Die Idee mit Indys Sohn ist ganz interessant und LeBouef kommt auch ziemlich gut rüber. Indy ist so in ein ähnliche Rolle gedrückt worden, wie Connery in Teil 3. Der Witz ist ganz nett, kommt da aber nicht an das Origanl ran.

Und hier kommen ich schon zu großen Schwäche des Films: er will alles genauso und besser, wie seine Vorgänger machen. Leider bedienen sich Lucas/Spielberg zu sehr bei den Vorgängern und so wirkt die Handlung oft eher wie Versatzstücke aus den ersten drei Teilen. Zwar immerhin noch gut gemacht und irgendwie kriegt der Film immer wieder die Kurve, bleibt aber hinter Teil 1 und 3 ganz klar zurück. Teil 2 kann er aber durchaus schlagen, da ich diesen eigentlich für den schwächsten Indy-Auftritt halte.

Ansonsten gute Unterhaltung mit einem doofen Ende!

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Schütze aus Bremen am 15.08.2008 ***** ausgezeichnet
Super mit perfekten Kristallschädel.
Der beste Indiana Jones film von allen. Klasse Movie

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limited Special Edition, 2 DVDs + Kristallschädel)" ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop